Der junge Mann hatte inzwischen Gefallen an der Sache gefunden und leckte und saugte an der dargebotenen Vagina der immer geiler werdenden Frau. Grit fing an zu schwitzen. Ihre Titten glänzten schon. Von ihrer Stirn lief ihr der Schweiß über das lustvoll verzerrte Gesicht, den Hals, und sammelte sich in den wenigen Hautfalten auf ihrem strammen Bauch. Sie stöhnte lauter. Agarth hatte ihre Schamlippen mit den Fingern gespreizt und leckte tief und schmatzend. Grits Arschbacken begannen zu zittern.
„Ist gut, Agarth, ist gut, komm jetzt, ich möchte deinen Schwanz haben“, stöhnte Grit mit hochrotem Kopf.
Agarth kam hoch und schob seinen Pint vor Grits Möse. Der Penis war sehr dick, dicker als alle, die sie zwischen den Schenkeln hatte, aber eben nicht sonderlich lang. Seine pralle Eichel schob sich zwischen die geschwollenen Schamlippen und drückte sie auseinander. Grit stöhnte wieder laut auf und ließ den Kopf auf die Palmwedel sinken. Agarth schob weiter, und sein Prügel verschwand in der herrlichen, feuchten Enge von Grits Lustloch.
„Fick mich, kleiner Mann“, stöhnte die blonde Frau, „gib mir deinen Rammbock.“ Agarth vögelte sie jetzt in zwangsläufig kurzen, aber dafür spürbaren Stößen. Grits Vagina dehnte sich um den dicken Schaft. Ihre Säfte glänzten auf der aderndurchzogenen Haut des Zwergenschwanzes. Sein dicker Hodensack klatschte bei jedem Stoß an ihren Hintern. Agarth zog seinen Riemen immer soweit heraus, dass man seine Eichel sehen konnte. Dann schob er ihn mit Kraft wieder in sie. Grit hatte den Mund geöffnet, und Speichel rann ihr aus dem Mundwinkel. Ihre Augen waren geschlossen, und sie gab sich ganz dem riesigen Kolben hin. Ihre Titten wogten bei jedem Stoß. Auch Agarth stöhnte jetzt immer lauter. Sein Atem ging heftiger. Auch ihm lief der Schweiß am Körper herunter. Und wieder begannen Grits Oberschenkel und ihre Arschbacken zu zittern. Sie wusste, dass sie bald am Höhepunkt ankommen würde. Sie zog die Beine noch etwas mehr an ihre Brust. Agarth röchelte plötzlich. Seine Stöße wurden schneller, fast hektisch. Grit wurde durchgeschüttelt. Dann überrollte sie der Orgasmus mit unerwarteter Heftigkeit. Sie zitterte unkontrolliert und krallte sich mit den Händen an Agarths Hüften fest und zog ihn bei jedem Stoß noch näher an sich heran. Als die Kontraktionen ihrer Votze einsetzten, entlud sich der kleine Agarth mit mächtigen Fontänen in Grits Orgasmus hinein. Schaum bildete sich an Agarths Schwanz, der schnell mehr wurde. Grit stöhnte und wimmerte.
„Fick weiter, fick mich weiter“, rief sie. „Bums mich mehr“, trieb sie ihn an. Grits Votze lief jetzt über. Agarths gewaltige Ladung Sperma und ihre eigenen Säfte, vermischt mit Schweiß, ergaben unterm Strich eine riesige Sauerei auf ihren Körpern und den gequälten Palmwedeln. Erschöpft zog Agarth seinen erschlaffenden Schwanz aus Grit heraus. In dicken Fäden quoll sein Sperma aus ihrer Möse. Schweißgebadet blieb auch Grit erschöpft liegen.
„Ich kann nicht mehr, Madame, es tut mir leid“, entschuldigte sich Agarth. Grit lächelte und zog den jungen Mann neben sich.
„Du warst großartig, mein Beglücker. Du hast mich auf das Feinste beglückt“, sagte sie sanft. Agarth legte sich neben sie und legte eine seiner großen Hände auf ihre rechte Brust.
„Ich werde Sie trotzdem sehr vermissen, Madame“, sagte er mit fester Stimme.
Das rote Tor
Parallele Dimensionen - Teil 10
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Das rote Tor
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