„He, was soll das?“ fragte sie erschrocken und versuchte vergeblich, sich irgendwie wegzudrehen.
„Keine Angst, Madame, es ist sogleich vollendet“, hörte sie Agarth säuselnd hinter sich. Er wischte vorsichtig zwischen ihren Schenkeln herum und vergaß auch nicht, zwischen ihren Hinterbacken eine intensive Reinigung durchzuführen. Grit bemühte sich noch einige Augenblicke, sah dann aber die Sinnlosigkeit ihres Vorhabens und ergab sich in ihre Situation.
„Was soll das denn werden?“ seufzte sie.
„Ich werde Madame bemühen müssen, sich von mir begatten zu lassen“, meinte Agarth ohne jegliche Aufgeregtheit und wischte mit dem Tuch weiter über Grits Löcher. Sie hätte am liebsten laut losgelacht angesichts dieser gestelzten Wortwahl.
„Wenn du mich ficken willst, musst du mich nicht anbinden, das kriegen wir auch so irgendwie hin“, meinte Grit und zog demonstrativ nochmals an ihren Fesseln.
„Ich gehe diesbezüglich kein Risiko ein, Madame“, entgegnete er, und Grit sah, wie das Tuch über sie hinweg vor ihr auf den Boden geworfen wurde. Überall waren auch hier Palmwedel ausgelegt, die scheinbar als Teppichersatz fungierten.
Grit fühlte einen Finger durch ihre Arschritze gleiten und vorsichtig über ihre Schamlippen bis zu ihrem Kitzler tasten. Es war unglaublich, aber sie wurde tatsächlich feucht. Natürlich hatte sie geahnt, was das werden sollte, und natürlich hatte es sie scharf gemacht.
„Madame haben bereits ein gewisses Maß an Erregung erfahren?“ fragte Agarth hinter ihr überrascht und schob einen ziemlich dicken Finger zwischen ihre Schamlippen in ein schon spürbar feuchtes Mösenloch.
„Du solltest wissen, dass man hier permanent geil ist, ob man will oder nicht. Oder bist du zum ersten Mal in dieser Dimension?“ fragte Grit und konnte sich ein leichtes Stöhnen und ein Zucken ihrer Muschi nicht verkneifen.
Das rote Tor
Parallele Dimensionen - Teil 10
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Das rote Tor
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