Der Mann hinter ihr, das wusste Grit nun sicher, grunzte nur, rieb nun etwas begierlicher über ihre Scham, und Grit spürte, wie er hinter ihr in Position ging. Seine Hände lagen auf ihren Arschbacken, und mit dem Körper schob er sich von hinten an ihre gespreizten Oberschenkel. Er streichelte ihren Hintern und zog dann mit den Daumen ihre strammen Arschbacken etwas auseinander. Dann spürte Grit etwas Großes, Hartes, Warmes an ihrer Möse. Ihre Schamlippen wurden auseinandergedrückt, und etwas ziemlich Großes schob sich dazwischen.
Sie riss die Augen auf und fragte erschrocken: „Was ist das denn? Hör sofort auf, das geht nicht.“
Agarth hörte sofort auf und blieb, wie er war.
„Was machst du?“ fragte Grit nochmals.
„Ich möchte Sie begatten, Gnädigste“, antwortete er und schob wieder etwas an.
„Mit was willst du mich begatten, verdammt, was ist das?“
„Das, Gnädigste, ist mein Penis, mein Beglücker“, sagte Agarth etwas kleinlaut.
„Was um alles in der Welt ist denn das für ein Gerät?“ fragte Grit immer noch erschrocken. „Ich bin noch nicht nass genug. Du tust mir weh. Was soll das denn eigentlich alles mit dieser Heimlichtuerei? Du willst mich ficken, ich will gefickt werden, dann kannst du dich auch zeigen, es kann gar nicht so schlimm sein bei so einem Schwanz.“ maulte Grit.
„Ich möchte das noch nicht“, kam es von hinter ihr.
„Dann musst du mich erst geil machen“, sagte sie.
„Das versuch ich ja“, sagte er wieder hinter ihr.
„Leck mich“, sagte Grit.
„Warum sind Sie plötzlich so ungehalten?“ fragte er.
„So meinte ich das nicht, leck mir die Muschi, damit sie richtig nass wird“, erklärte Grit.
„Das verstehe ich nicht. Ich kann doch nicht mit meiner Zunge dahin?“ fragte Agarth hörbar angeekelt.
„Okay, das höre ich zwar das erste Mal, aber das ist natürlich immer Ansichtssache.
Das rote Tor
Parallele Dimensionen - Teil 10
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Das rote Tor
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