Das rote Tor

Parallele Dimensionen - Teil 10

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Das rote Tor

Das rote Tor

Emil Lorenz

Wenn man das nicht mag, dann ist es so“, sagte Grit erstaunt. „Dann musst du dir was anderes einfallen lassen. Mach mit den Fingern weiter. Wie machst du es denn sonst? Wenn du wirklich so ein Gerät vor dir herschiebst, kannst du es bestimmt auch bei anderen Frauen nicht ohne Vorbereitungen versenken?“
„Ich ähh, ich habe noch keine andere Frau begattet, deshalb ist ja auch mein Notstand so groß“, sagte die Stimme kleinlaut. „Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, was ich machen muss, aber ich möchte, das weiß ich.“
Grit war sichtlich gerührt.
„Du hast noch nie gevögelt? Wie alt bist du denn?“
„Alt genug“, antwortete Agarth schnippisch.
„Also gut, dann wollen wir jetzt versuchen, deinen Schwanz in meiner Möse zu versenken.“ Sie drückte den Rücken durch, so weit es ging, und spreizte die Beine, soweit es die angebundenen Knöchel zuließen. Ihr Traumhintern schimmerte in dem Dämmerlicht hell. Das Licht hatte auf ihrer makellosen Haut eine regelrecht erotisierende Wirkung. Ihre Oberschenkelmuskeln waren leicht angespannt, und man konnte jede Muskelfaser unter ihrer Haut erahnen. Ihr Poloch zuckte leicht unter der Anspannung.
„Nimm deinen Mittelfinger und spiele damit an meinem Kitzler. Mache den Finger in meiner Muschi mit meinem Saft glitschig und reibe dann mit der Fingerspitze immer wieder über meinen Kitzler. Das machst du so lange, bis ich dir sage, dass du deinen Schwanz in mich reinschieben sollst, und das machst du dann auch ganz vorsichtig“, gab sie ihre Anweisungen. Durch das viele Darüberreden und die Vorfreude auf einen etwas größeren Pimmel war Grit von sich aus immer feuchter geworden, und eigentlich wollte sie jetzt einen Schwanz in sich spüren. Sie versuchte immer wieder, einen Blick auf ihn zu erhaschen, aber Agarth hielt sich immer hinter ihr.

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