Das Schwelgen in Erinnerungen

Magische Nacht

12 5-9 Minuten 0 Kommentare
Das Schwelgen in Erinnerungen

Das Schwelgen in Erinnerungen

Svenja Ansbach

Für meine Möse setze ich mich wie immer auf den Wannenrand, um vorsichtiger und sorgfältiger arbeiten zu können, denn es mussten Hautfalten hin und her bewegt, zum Rasieren gehalten werden. Ja, damals war mir das Rasieren noch möglich, ohne dass mir ein Babybauch die Sicht vollends versperrte. Ich arbeitete sorgfältig, denn ich werde gerne geleckt und mein Freund sollte nicht durch lästige Haarstoppeln gestört werden. Durch das Betasten der Scham und das Kratzen der Klingen auf der empfindlichen Haut machte sich schon wieder Erregung in meinem Körper breit. Für Schmierung wurde von der Kleinen schon gesorgt. Als wirklich auch das kleinste Stoppelchen entfernt war, glitt ich sanft mit den Fingerkuppen über meine Schamlippen, öffnete diese leicht, um das zarte Rosa innen gerade noch erspähen zu können. Das würde wohl eines der letzten Male sein. Mit dem schnell wachsenden Bauch würde mir dieser Anblick die nächsten Monate verwehrt sein. Vielleicht hätte ich noch mit dem Handspiegel …?
Dann stand ich mit geöffneten Beinen auf, glitt weit vornübergebeugt mit zwei Fingern den Damm hinab, rieb ganz leicht über den empfindlichen Anus, ein heißes Gefühl durchströmte meinen Unterleib… Es wurde Zeit, dass ich ins Bett kam!

Am Bett beugte ich mich über den Schlafenden, ließ eine Titte in das Gesicht meines Freundes hängen, kitzelte und streichelte ihn damit. Es dauerte eine Weile, bis er begriff, dass das nicht Teil eines Traumes war. Er blinzelte und murmelte, frei nach einer Werbe-Persiflage, die wir mal zusammen gesehen hatten und in der notgeile Frauen eine tragende Rolle hatten: „Lass mich schlafen ... Und nimm eine ‚Schmerz-Tablette‘ – die schaltet den Spalt ab, schnell!“
Aber das war natürlich nicht ernst gemeint.
 
Und endlich öffnete er die Augen, sah mich, die da vor dem Bett steht, an: Ich trug nichts, außer die schenkelhohen, schwarzen, vorne durchgeschnürten Lacklederstiefel mit dünnen Sohlen und 12 cm Bleistiftabsätzen und als ich die Decke zurückschlug, sprang mir schon ein steifer Schwanz entgegen.
„Es ist nicht so, wie es aussieht. Das ist nur meine Morgenlatte…“
„Wer’s glaubt!“
Als nächstes entfuhr ihm: „Komm ins Bett, lass die Stiefel ruhig an.“
Der kleine Strolch! Ich schmiss mich grazil auf den Rücken, soweit meine Ausmaße es noch zuließen, streifte das Shirt hoch, spreizte die Beine und bot mich regelrecht an.

O.k., das reichte als endgültige Einladung. Er warf sich zwischen meine Beine und begann, mich ausgiebig zu lecken. Sehr ausgiebig! Meine Feuchtigkeit mischte sich mit seiner feuchten Zunge, die in meiner Spalte entlangschleckte und zwischendurch versuchte, mit der Zungenspitze in meine Möse einzudringen. Eine Hand hatte er – heftig reibend – an seinem Pint. Er hat mich an diesem Morgen tatsächlich zum Orgi geleckt. Mein Flug zu den Sternen begann in dem Moment, als er seine Zunge um meine Perle kreisen ließ, die starr und steif aus meinen Mösenfalten herauslugte.
Auch er war inzwischen so geil, dass er keine Verlängerung wollte. Er wichste sich einfach zu Ende. Es war das erste Mal, dass er mich dabei zusehen ließ.

Ich begann, mir vorzustellen, dass meine zwei Finger der rechten Hand in mir steckten. Seine Zunge, in mir rauf- und runterfahrend, vorsichtig ein ganz kleines bisschen in mich stoßend, meinen Kitzler umspielend. Ich spürte, wie die Lust erneut in mir aufstieg, aber ich gab dem nicht mehr nach. Ich beschloss in diesem Moment, ihn heute Mittag nach seiner Frühschicht zu ‚überfallen‘.
Also doch aufstehen, Hausarbeit, Körperpflege….

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 767

Weitere Geschichten aus dem Zyklus:

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben