Das Schwelgen in Erinnerungen

Magische Nacht

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Das Schwelgen in Erinnerungen

Das Schwelgen in Erinnerungen

Svenja Ansbach

Da liege ich also mit geschlossenen Augen, „im eigenen Saft“ und schwelge in Erinnerungen. Erinnere mich daran, wie er nach Haus gekommen war und wie es bereits in der Dusche fast – sozusagen um Schamhaaresbreite – zu „Handgreiflichkeiten“ gekommen wäre.

In der Dusche kommt es nicht zu weiteren Verwicklungen. Wir widerstehen der Versuchung. Wir waschen uns, jeder für sich und auch mal den anderen, zärtlich zwar und vielleicht an manchen Stellen länger als nötig, aber es sieht insgesamt noch nach Waschen aus. Auch ich tue jetzt cool. Als er mir mit seinen Seifenfingern durch die Spalte fährt, verziehe ich keine Miene. Gar nicht so einfach, wo die haarige Bitch zwischen meinen Beinen mir doch gleich ins Ohr schreit: „Nun lass dich endlich ficken, notfalls auch fingern.“
Aber wir schaffen es tatsächlich, aus der Dusche und notdürftig abgetrocknet aufs Bett.

Ich wühle in meiner feuchten Spalte und habe dabei seine Finger vor Augen, seine Seifenfinger in meiner eingeseiften und lecker-haarlosen Spalte. Ich nehme meine andere Hand dazu und wichse mir die Perle. Ich rutsche mit meinen Fingern durch meinen Mösenspalt, rauf und runter und sehe dabei ihn im beginnenden Hauptfilm.

Auf dem Bett ist es mit seiner Coolness aus. „Ja, verdammt, natürlich habe ich dich vermisst und auch die Kleine da unten“. ‚Da unten‘ hätte er nicht sagen brauchen, seine linke Hand zeigte deutlich, wo die Kleine wohnte. Dass die Sehnsucht auf Gegenseitigkeit beruhte, merkte er jetzt auch. Das ließ sich nicht mehr leugnen.
„Uiih, was für eine saftige Pflaume haben wir denn hier, nach so vielen obstlosen Tagen?“

Ich stöhne leise, einfach nur für mich, denn es ist ja niemand hier, den ich damit antörnen möchte oder könnte. Zwischen meinen Beinen schmatzt es vernehmlich, während ich die geile Furche pflüge.

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