Nur anmelden musste man sich vorher, um nicht Gefahr zu laufen, dass etwa wegen Überfüllung geschlossen war. Drei Wochen vorher hatten wir gebucht und freuten uns wie die Kinder darauf. Verrückt! Zu Hause hätten wir alles miteinander tun können, was wir wollten. Wir hätten sogar ein befreundetes Paar einladen können, mit dem wir zuweilen schon mal einen flotten Vierer gemacht hatten. Das Besondere lockte uns.
Schon beim Sektempfang spürten wir das extravagante Ambiente und in den Umkleideräumen auch gleich. Alles war sehr edel und gediegen. Wir hätten die Möglichkeit gehabt, in getrennte Duschräume für Männchen und Weibchen zu gehen. Es gab aber auch einen für Paare und für den entschlossen wir uns schließlich. Was wir da unter den Duschen sahen, das war wie Liebe auf den ersten Blick. Ohne Hemmungen gingen wir nackt auf das Paar zu, reichten und merkwürdigerweise die Hand, wie wir es in noch keinem Klub gemacht hatten und nannten unsere Vornamen. Wer weiß, vielleicht war es ein Schuss Verlegenheit. Niemand von uns vier Leuten hielt seine Augen im Zaum. Die Blicke gingen kreuz und quer. Ich spürte fast körperlich, wie Simones Augen sich an meinem Schwanz festhielten. Ich konnte nichts machen. Er erhob sich frech und provozierte sie zu der Bemerkung: „Meine Güte, da brauchen wir ja vielleicht gar nicht hineingehen.“
Wir lachten alle darüber und ich ging mit meiner Frau unter zwei andere Duschen. Da blieben wir nicht lange allein. Simone trat zu meiner Frau, streichelte über die Brüste, die Hüften und den knackigen Po. Die beiden Frauen drehten sich zueinander, ließen ihre Zungenspitzen miteinander spielen und rieben sich mit ihren Brüsten. Angestrengt versuchten sie, dass sich die Brustwarzen treffen konnten. Robert schaute sich das Spiel ein paar Minuten an. Dann ging er zu seiner Frau und schob ihr seinen mächtigen Aufstand einfach von hinten zwischen die Schenkel.
Das Spiegelkabinett
53 5-9 Minuten 0 Kommentare
Das Spiegelkabinett
Zugriffe gesamt: 8770
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.