Simone schien mit dieser Konstellation gar nicht zufrieden.
Sie angelte nach ihm und brachte ihn hinter meine Frau in Stellung. Nur ein kurzer Blick von Robert traf mich, dann rieb er seinen Schwengel offensichtlich über die Schamlippen meiner Frau und ich fühlte mich sofort zu Simone hingezogen. Die klemmte ihre Schenkel sofort zusammen, als sie meinen Schwanz dazwischen spürte. Es wurde ein wundervolles Vorspiel. Wir Männer hatten dann nur unsere Probleme, unsere aufgesparte Potenz so niederzuringen, dass wir mit Anstand in Badehosen den großen Gemeinschaftsraum betreten konnten. Ganz war es nicht gelungen. Die Beulen in den Hosen mussten uns zwar nicht peinlich sein, aber man hatte ja schließlich zu beweisen, dass man sich auch etwas zurücknehmen konnte. Vorsichtshalber setzten wir uns erst mal zu einem Drink an die Bar. Während wir erzählten und lachten, grübelte ich die ganze Zeit über Roberts Gesicht. Ich wusste, dass ich es kannte und auch, dass er in einer bedeutenden Stellung sein musste.
Simone merkte ich an, dass ihr der Abbruch in der Dusche gar nicht gefiel. Ich sah sogar, wie sich die feinen Härchen an ihren Armen aufrichteten und wie sie fast unmerklich die Schenkel aneinander rieb. Ich konnte mir gut vorstellen, wie geil sie war. Mir ging es nicht viel anders. Ich merkte, dass Simone mit ihrem Mann flüsterte und drehte mich geflissentlich weg. Dann aber raunte uns Simone zu: „Wir haben für heute das Spiegelzimmer gebucht. Das machen wir öfter und sehen dann, was wir für ein Paar finden, um es mit hineinzubitten. Wir würden uns beide furchtbar freuen, wenn ihr heute unsere Einladung in dieses Luxusapartment annehmen würdet.“
Für mich und meine Frau gab es keine Frage. Erstens waren uns die Leute mehr als sympathisch und zweitens waren wir in diesen extravaganten Klub gefahren, um ausgefallene Dinge kennenzulernen.
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