Das Spiegelkabinett

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Das Spiegelkabinett

Das Spiegelkabinett

Jerome Udamo

Wie selbstverständlich nahm Robert meine Frau an die Hand und ich legte meinen Arm einfach um Simones Schulter.

Die schauerte gleich. Ich drückte sich ganz deutlich und voller Begehren an mich.

Das Spiegelkabinett verführte uns sofort, aus unseren Hosen und aus den Schuhen zu steigen. Wir waren erst mal wie verzaubert. Alles in diesem Raum war verspiegelt. Der Fußboden genauso wie die Zimmerdecke und die Wände selbstverständlich alle. Sogar die Tür war von innen mit Spiegelglas belegt. Ich wusste gar nicht, wohin ich zuerst gucken sollte. Besser gesagt, in welche Richtung, denn meine Blicke suchten immer öfter Simones hinreißende Figur. Mutwillig nahmen die Frauen die Beine sehr breit, damit sie und die Männer einen Blick ins Himmelreich bekamen. Sie hatten wohl selbst die meiste Freude daran, denn sie begannen dezent an den Kitzlern und an den sichtlich glitzernden Schamlippen zu spielen.

Jetzt tuschelten die beiden Frauen und ich ahnte es fast, dass wir damit in dieser Nacht ein Tabu brechen würden. Sofort sollte ich es erfahren. Simone ging ohne Kommentar vor mir in die Knie und ließ meinen Schwanz in ihren Mund schlüpfen. Mit deutlichen Handgriffen an meinen Backen gab sie mir zu verstehen, dass ich ein bisschen mitmachen sollte. Wollte sie, dass ich ihren Mund regelrecht vögelte? Ich versuchte es und fand meine Annahme bestätigt. Ganz straff machte sie ihre Lippen und beschränkte sich anfangs darauf, mit der Zunge die Eichel zu kitzeln. Mit jedem Stoß wurde ich mutiger und rammte ihr meinen Schwanz etwas tiefer in den Mund. Sie gab sich keine Blöße und ich konnte sehen, wie meine Latte mit jedem Zentimeter, der sich in ihrem Mund schob, steifer wurde. Bis dann der Punkt erreicht war, dass er komplett aufgesogen war und ich merkte, wie sie es genoss. Am meisten erstaunt war ich über die Tatsache, dass sie nicht würgte. Mein Schwanz musste sich komplett in ihrem Rachen befinden und dort massiert werden.

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