Kein Wunder, dass keine Kugel den Weg in ein Loch findet. So zieht er mit präzisen, ökonomischen Bewegungen seine Hose aus und steht in Longjohns vor mir. Ich grinse. Breit. Er lächelt. Zum ersten mal ein Lächeln, das seine Augen erreicht, ihnen eine gewisse Wärme verleiht. "Ich glaube, dieses Kleidungsstück ist mein Austrahlung nicht zuträglich..." sagt er leise und zieht sich vollständig aus.
Noch niemals zuvor hat mir ein Männerkörper einen solchen Eindruck von Perfektion vermittelt. Als ob jede einzelne Faser nur dazu da sei, den Gesamteindruck zu verstärken. Als ob man ihn extra dafür geschaffen hätte, jeder Frau, die ihn ansieht, den Atem zu rauben. Ich war atemlos. Sprachlos. Er trat zwischen meine Beine, seine Hände streichelten die zarte Haut zwischen Strumpfband und Höschen und seine Lippen senkten sich auf meinen Hals, den ich ihm willig darbot. "Wie soll das Spiel weitergehen?" flüsterte ich. "Jetzt beginnt der spannende Teil. Für jede versenkte Kugel gibt der Gewinner eine Anordnung, der Folge zu leisten ist. Eine besondere Art des Streichelns. Eine bestimmte Körperstelle, die geküsst und verwöhnt wird. Eine sexuelle Gefälligkeit." "Und der Verlierer kann nicht ablehnen?" "Nein. So sind die Spielregeln", sagt er und beißt leicht in meine linke Brustwarze...
Natürlich war er doch der bessere Billiardspieler als ich. Aber er verlor einige Male absichtlich und führte mich auf diesem Spieltisch mit weit gespreizten Beinen zu ungeahnten Extasen. Doch in dem Moment, in dem die Polizei mit gezückten Revolvern den Salon stürmte, lag ich splitternackt auf den Knien vor ihm, seinen Schwanz tief in meiner Kehle, meinen Po in Richtung Tür gereckt und leckte ihn mit einer Hingabe, die die Polizisten sprachlos machte.
Das Duell
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