Das Fotomodell Teil 2

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Das Fotomodell Teil 2

Das Fotomodell Teil 2

Uwe Wiechmann

Einige Tage nach unserer aufregenden Fotosession mit Gabi holten wir die Bilder aus dem Labor. Sarah und ich setzten uns im Wohnzimmer auf den Fußboden und breiteten die Bilder aus.
„Wow...", sagte sie, „wenn ich diese Fotos so sehe, werde ich schon wieder ganz heiß." Ein lächeln huschte über ihre Lippen und ich sah, wie die Lust auf mehr in ihr aufkam.
„Ruf sie doch nachher mal an", sagte ich, „sie ist bestimmt auch schon gespannt auf die Bilder. Vielleicht können wir uns irgendwo treffen und sie uns ansehen?"
Hatte ich nachher gesagt? Sarah war schon mitten im Satz aufgestanden und hatte das Telefon geholt. Sie schwärmte bei Gabi über das Ergebnis und wir verabredeten uns für den Abend mit ihr in einer Kneipe. Dort wollten wir die Fotos ansehen und eventuell über weitere Sessions reden. Sogar an diesem Abend nahm ich die Kamera mit Minimalausrüstung mit, um vielleicht ein paar Szenen in der Kneipe einzufangen.
Sarah war den ganzen Nachmittag richtig aufgedreht und konnte kaum erwarten, dass es Abend wurde und unser Treffen endlich näher rückte. Es machte richtig Spaß sie zu beobachten. Wie sie im Bad vor dem Spiegel stand und sich schminkte. Wie sie ratlos vor dem Kleiderschrank stand und nicht recht wusste welches Outfit sie wählen sollte. Wie sie sich dann mehrfach an und auszog, bis sie sich endlich sicher war. Ich hatte das Gefühl, dass sie ihre Freundin beeindrucken wollte. Sie wollte wohl deutlich machen, dass die erste Fotosession wirklich Spaß gemacht hatte und sie gerne mehr davon erleben wollte – auch ohne Fotos! Allein diese Vorbereitungen für das Treffen wären schon einen Film wert gewesen.
Ich genoss dieses Spiel eine Zeit lang und machte mich dann auch fertig für unser Treffen.
Am Ziel angekommen, waren wir die ersten und mussten noch ein wenig auf Gabi warten. Als wir so dastanden, gingen eine Menge Leute an uns vorüber und nicht wenige drehten sich nochmal um, um den Anblick von Sarah nochmal zu genießen. Sie hatte aber auch ein verführerisches Outfit gewählt. Nicht einmal so extrem sexy, aber durchaus ein echter „Hinkucker". Ihre Beine steckten in knallengen Jeans, die auch ihren süßen Hintern betonten. Jeder fragte sich natürlich gleich, ob sie einen heißen String oder gar nichts darunter trug. Ihre Füße steckten in ihren schwarzen High-Heels. Über der
Jeans trug sie jedoch eine wundervolle, eng geschnürte Korsage, die ihre Brüste und ihre schmale Taille sexy betonte. Die Schultern waren nackt. Um den Hals trug sie das enge Lederband mit einem kleinen blauen Edelstein, der aufreizend funkelte. Passend dazu hatte sie ihre Augen geschminkt. Ein wenig Lippenstift aufgelegt und dieses süße Gesicht wurde von ihren herrlichen Locken umrahmt.
Der Pony war knallrot gefärbt und bildete einen schönen Kontrast zu dem sonst bläulichen Outfit.
So standen wir vor unserer Kneipe. Hier gab es eine Menge guter Restaurants, Cafes, Kneipen und Discotheken auf einer langen Gastronomie-Meile. Der Laden, in den wir zuerst wollten, war ungefähr in der Mitte. Der Weg vor den Läden wurde jeden Abend zum Laufsteg. Die Leute liefen teilweise ziellos
einfach immer wieder auf und ab, um sich zu zeigen. Wir schauten in Richtung Parkhaus und warteten auf Gabi. Sie hatte sich wohl nicht weniger als Sarah auf diesen Abend vorbereitet, denn plötzlich war es ihr Laufsteg. Von weitem sah es so aus, als würden ihr die Leute Platz machen. Ihr förmlich eine Gasse bilden. Nur die Standing Ovations, die es bei den Modenschauen in Paris und Mailand gibt, blieben aus. Sie kam langsam mit wiegendem Schritt auf uns zu. Uns stockte der Atem.
Sie hatte nichts weiter an als ein super kurzes und knallenges, weißes Stretchkleid an, dass sich um ihren traumhaften Körper schmiegte. Sobald ein wenig Licht sie von hinten traf, schimmerte es durchsichtig und jeder sah, dass nichts weiter ihren Körper verhüllte. Dazu trug sie ebenfalls hohe Schuhe und Schluss. Ihre blonden Locken wehten im Wind und sie war so unauffällig geschminkt, dass es gar nicht mehr auffiel.
Die Leute fragten sich wohl, wo diese Frau so alleine hinging, als Sarah ihr ein paar Schritte entgegen ging. Die beiden standen sich mitten auf dem Weg gegenüber, lächelten sich an und ohne ein Wort zu sprechen, verfielen sie in einen zärtlichen und sehr leidenschaftlichen Kuss.
Ich ließ die Leute kurz ihre Gedanken sammeln und schoss ein paar Fotos, bevor ich mich dazu gesellte, von beiden ebenfalls einen Kuss bekam und mit ihnen unsere Kneipe betrat.
Wir suchten uns einen eher zurückgelegenen Tisch und sahen uns die Bilder noch einmal gemeinsam an.
„Wirklich genial", sagte Gabi, „das hat sich ja echt gelohnt und man sieht die Leidenschaft in den Bildern, wie ich sie echt dabei empfunden habe." „Nicht nur du", entfuhr es Sarah mit einem vielversprechenden Lächeln.
Wieder sahen sich die beiden kurz an und gaben sich einen Kuss. So als ob sie sich beide ohne viele Worte sagen wollten, dass sie gerne mehr davon hätten.
„Wenn euch die Bilder so gefallen, können wir gerne noch mehr davon machen", sagte ich. „Müssen wir uns nur mal überlegen, ob ihr sie wieder zu Hause machen wollt, oder an einem anderen Ort. Vielleicht bei Dir, Gabi, oder irgendwo draußen?"

„Draußen wäre bestimmt auch Klasse", entgegnete sie. „Vor allem, da es ja jetzt
noch so schön warm ist."
Wir überlegten gemeinsam, was wir gerne ausprobieren wollten und suchten nach einem passenden Ort. Wir redeten und redeten und ab und zu küssten wir uns reihum über den Tisch. Mal hielt ich Sarahs Hand und streichelte sie. Mal berührte mich Gabi wie zufällig und dann küssten sich die beiden mal wieder.
Den Leuten um uns herum rauchten die Köpfe. Man fühlte richtig, wie sie sich den Kopf darüber zerbrachen, wer nun zu wem gehört. Wir genossen alle drei diese Situation und kosteten sie richtig aus, bis so gegen Mitternacht der Wirt schließen wollte und wir tatsächlich die letzten Gäste in
diesem Lokal waren. Ziemlich aufgeheizt und mit lauter tollen Ideen für die nächsten Fotos im Kopf,
machten wir uns auf dem Weg zum Parkhaus. Da es vorher so voll war, hatte Gabi, genau wie wir, auf dem Dach parken müssen. Wir fuhren mit dem Fahrstuhl nach oben. Ich legte jeweils eine Hand auf diese süßen Hintern und fühlte mich einfach nur gut. Oben angekommen schlenderten wir quer über das Dach zu unseren Autos, die ungefähr in der Mitte standen.
„Ich hab's", rief Gabi plötzlich. Sie schaute nach oben in die sternklare Nacht.
Der Vollmond beleuchtete das Parkdeck. „Wir machen es sofort. Hier. Jetzt. Komm Sarah, ich hab die Idee."
Wir sahen uns an und verstanden noch nicht so ganz, als Gabi vorauslief, ihr Kleid hochzog, so dass ihr süßer Po entblößt war und sich mit dem Bauch über ihre Motorhaube legte. Sie lag still da und der Mond beleuchtete ihren Hintern.
Ich fotografierte sofort drauflos. Sarah ging zu ihr hinüber. Gabi drehte sich um, und knöpfte Sarahs Jeans auf. Langsam schob sie sie über ihre Hüften nach unten. Sarah nahm die Arme in den Nacken und genoss es einfach. Ich hatte Platz ohne Ende und konnte immer den geeigneten Blickwinkel
wählen. Klick – klick. Ich konnte gar nicht genug bekommen. Sarah zog Gabi zu sich nach oben, und streifte ihr das Kleid über den Kopf, um dann ihre harten Nippel zu lecken. Gabi setzte sich wieder aufs Auto und spreizte weit ihre langen Beine. Sarah streichelte sie zärtlich und kniete sich dann hin, um sie leidenschaftlich zu lecken. Klick – der Film war zu Ende. Mist.
Ich ging näher ran und Gabi streckte mir ihre Hand entgegen. Ich nahm sie und sie zog mich noch näher heran, legte meine Hand auf ihre Brust und stöhnte laut auf, als ich sie streichelte.
Sarah griff mit ihrer freien Hand an meinen Hosenbund und öffnete den ersten Knopf, den zweiten, dritten. Dann ließ sie ihre Hand hineingleiten und befreite mich aus dieser Enge. Während ihre Zunge zärtlich Gabi verwöhnte, strichen ihre Finger an meiner Männlichkeit auf und ab. Ich zitterte vor Lust, wollte mehr, wollte dieses Mal nicht nur zusehen. Ich stand jetzt ganz nah neben Gabi und sie drehte den Kopf zu mir. Sarah sah mir von unten her in die Augen und zwinkerte mir zu, während sie meinen harten Schwanz in Richtung Gabi drückte. Gabi verstand auch sofort und küsste meine leicht feuchte Spitze, öffnete die Lippen und ließ sich von mir in ihren heißen Mund vögeln. Sarah hatte schon drei Finger in Gabis nasser Höhle und brachte sie nun zu einem heftigen Orgasmus. Sie schrie ihre Lust in die dunkle Nacht. Sarah stand auf und legte sich auf sie. Eng umschlungen kuschelten die beiden Frauen miteinander, bis Gabis Höhepunkt langsam verebbte. Ich trat hinter die beiden und glitt langsam von hinten in Sarahs heiße Spalte. Sofort begann ihr Becken zu kreisen und ihr Atem wurde immer schneller, je heftiger ich zustieß. Gabi küsste sie und ihre Zungen spielten wild miteinander, als wir beide auf dem Gipfel der Lust ankamen.
Völlig entspannt setzten wir drei uns in unser Auto und rauchten noch eine Zigarette zusammen, um dann zufrieden nach Hause zu fahren und ungeduldig darauf zu warten, die neuen Bilder am nächsten Tag endlich entwickeln zu lassen.

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