Dauerregen

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Dauerregen

Dauerregen

Leif Larsson

„Das ist kein Geheimnis“, erwiderte sie, durch das Drängen seines Schoßes und durch das Pulsieren in ihrer Hand längst im Bilde. Gebannt verfolgte sie, wie sich die Frucht ihrer Handarbeit, vom dichten Medium abgebremst, durch das Badewasser schlängelte. Befriedigt legte er seinen Kopf an ihre Schulter und genoss die Entspannung, die in weichen Wellen durch seinen Körper flutete.

„Was für eine Verschwendung!“, befand sie, als sie die Hand unter dem weißlichen, im warmen Wasser treibenden Tang wegzog. „Ob man davon schwanger werden kann?“

„Du meinst, hier im Badewasser?“

Sie nickte. Ihr Unterleib drängte sich seiner Hand entgegen, die sich auf ihren fast haarlosen Venushügel gelegt hatte.

„Im Prinzip: ja.“, antwortete er. „Die Distanz ist ja nicht allzu groß. Die kräftigsten Spermien könnten es schaffen. Aber die Badezusätze werden sie vermutlich ausbremsen.“

Sie kuschelte sich an seine Brust. Erwartungsvoll schloss sie die Augen, als seine Finger sich zwischen ihre Schenkel schoben. Forschend glitt sein Mittelfinger durch die schlüpfrige Blüte ihrer Orchidee und tastete sich in die Tiefe des Blütenkelches vor. Sie sog scharf den Atem ein, als seine Finger ihre Knospe streiften. Martin blies den duftenden Badeschaum von ihren Brüsten und sog sanft an den zum Vorschein kommenden Spitzen. Anke zuckte und wand sich, als seine Daumenkuppe ihre Knospe sanft streichelte. Von einem Moment zum andern krümmte sie sich wie bei einem epileptischen Anfall. Aus ihren lustvoll geöffneten Lippen drang ein keuchendes Stöhnen. Nur langsam entspannte sich ihr schlanker Körper in den Armen ihres Liebhabers.

Sie strecken sich noch eine Weile im warmen Wasser aus und überließen sich dem wohligen Gefühl der entspannenden Befriedigung, ehe sie sich gegenseitig abfrottierten und zurück ins Wohnzimmer gingen.

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