Dauerregen

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Dauerregen

Dauerregen

Leif Larsson

Martin schaltete den Fernseher ein und setzte sich zu Anke auf das Sofa. Sie zog die Beine auf die Sitzfläche, lehnte sich an ihn und ließ sich mit Häppchen füttern.

„Ich wünschte, wir hätten zu Henry Millers Zeiten in Paris leben können.“, gestand sie, während ihre Augen das bunte Treiben auf dem Bildschirm verfolgten. „Damals war alles noch viel lockerer. Schau nur, die schönen, sinnlichen Menschen, wie ungeniert sie sich amüsieren. Da hätten du und ich auch unseren Spaß gehabt.“

„Darauf kannst du wetten. Und diese Adrienne hätte ich ganz sicher nicht von der Bettkante geschubst.“, gestand er und verfolgte begehrlich die unwiderstehlich aufreizenden Bewegungen der Schönen.

„Die Schauspielerin war die Muse und Frau von Claude Chabrol. Da hättest du aber gehörig Ärger mit ihm bekommen!“

„Mit dir etwa nicht?“

„Vielleicht hätte ich sie dir sogar… ausgespannt.“, erwiderte Anke gedehnt. „Sex mit ihr zu haben stelle ich mir ungeheuer aufregend vor, Schatz.“

Martin bemerkte, wie sich Ankes Hand in ihren Schoß stahl.

„Sie ist betörend sinnlich.“, bestätigte er, zwischen dessen Schenkeln sich bereits auch etwas zu regen begann.

„Gefallen dir ihre Brüste?“

„Sie sind mindestens so geil wie deine wunderbaren Prachtstücke.“

„Dann fasse sie an! Streichle sie…stelle dir doch vor, es wären ihre!“

Sacht legte er eine Hand auf Ankes Rundungen. Mit leichtem Druck ließ er seine Fingerspitzen über ihre festen und doch nachgiebigen Formen gleiten ohne den Blick vom Bildschirm zu wenden. Aus den Augenwinkeln heraus nahm er wahr, dass Ankes Finger mit ihrer Spalte spielten. Die Vorstellung, dass sie es sich selbst besorgen könnte, ließ sein Blut endgültig aufwallen.

„Schatz, dein Joystick ragt ins Bild.“

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