Dauerregen

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Dauerregen

Dauerregen

Leif Larsson

Martin drehte sich ein wenig zur Seite, um ihr freie Sicht auf den Fernseher zu gewähren. Dabei streifte sein Blick Ankes Venushügel. Zart strichen ihre Fingerspitzen über ihre schwellende Orchidee und tasteten sich zu der kleinen, zarten Perle vor, deren Berührung ihr stets so großes Vergnügen bereitete. Martin, der nicht zurückstehen mochte, begann seine aufgerichtete Lanze, zu massieren.

„Ja, reibe ihn, Schatz.“, feuerte Anke ihn an. „Lass es uns treiben wie damals im Autokino.“

Zärtlich und genussvoll umspielten ihre Finger die zwischen den fleischigen Blütenblättern der Orchidee verborgene Perle. In ihrer Erregung begann sie, stoßweise zu atmen. Martin ließ seine Hand kraftvoll an seinem schlüpfrigen Schaft auf und ab gleiten, während der Daumen die Unterseite der samtenen Speerspitze rieb. Dabei bemühte er sich, mit der anderen Hand Ankes schwellende Brüste nicht zu vernachlässigen, deren Nippel sich unter seinen Berührungen vorwitzig aufgerichtet hatten. Er verging bereits vor Verlangen, hielt sich aber noch unter Kontrolle. Als Gentleman achtete er stets darauf, der Dame seines Herzens beim Eintritt in den Tempel der Venus den Vortritt zu lassen, auch wenn dies nur unter Aufbietung aller Selbstbeherrschung gelang. Deshalb warf er nur noch flüchtige Blicke auf die Mattscheibe. Ankes Erregung hingegen steigerte sich beim Anblick der jungen, glänzenden Leiber, die sich lüstern im schaumbedeckten Wasser der Jugendstilbadewannen aalten, ins Rauschhafte. Flatternd umspielten ihre Finger die pralle Knospe zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln. Sie hätte ihre Lust hinausschreien mögen, doch sie wand sich nur wimmernd, als ihr Körper unter einem schier endlosen Orgasmus erbebte. Sofort ließ auch Martin seiner Wollust die Zügel schießen. Druckvoll und von keiner noch so großen Willensanstrengung mehr zurückzuhalten schoss die weiße Pracht hervor und verteilte sich warm auf Ankes Brüsten.

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Gedichte auf den Leib geschrieben