Dauerregen

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Dauerregen

Dauerregen

Leif Larsson

Mittlerweile hatte die Waschmaschine, die Anke als erste haushälterische Tat des Tages angesetzt hatte, ihren letzten Schleudergang beendet. Als hilfsbereiter Ehemann erbot sich Martin, seiner Frau den schweren Korb mit den feuchten Sachen nach unten zu tragen. Als sie die Treppe hinabstiegen, die zur Garage und zum Trockenraum führte, dämpfte Anke das Schwingen ihrer wohlgeformten Brüste, indem sie sie mit den Händen unterfasste.

„Leider habe ich keine Hand frei.“, entschuldigte sie sich mit einem bedauernden Seitenblick auf Martins pendelndes Prachtstück.

„Ach, ich hab´s ganz gern, wenn er mal nicht wie zur Faust geballt in einer Hose steckt. Du bist doch auch immer froh, wenn du deinen Brustpanzer abschnallen kannst.“

„Nicht, wenn jeder Schritt ein mittleres Beben auslöst.“

Im Trockenraum reichte Martin ihr die Wäschestücke. Mit wachsender Erregung beobachtete er die kecke Aufwärtsbewegung ihrer Brust, wenn Anke die Arme hob, um ein Leibchen oder einen Büstenhalter auf die Leine zu hängen. Schließlich konnte er der Versuchung nicht mehr widerstehen. Er musste unter ihren Armen hindurch nach ihren Brüsten greifen, ihre harten Nippel in seinen Handflächen spüren, ihren schlanken Leib an sich ziehen. Während er ihre Schultern mit Küssen bedeckte, presste er seinen Unterleib heftig gegen ihr Hinterteil. Anke schloss die Augen und genoss seine warme Haut, doch dann wand sie sich aus seinem zärtlichen Griff.

„Bitte lass uns nach oben gehen, Schatz. Hier unten wird es mir langsam doch zu kühl.“

Erst jetzt bemerkte er, dass Ankes Körper von einer zarten Gänsehaut überzogen war. Ihre Brustwarzen hatten sich also nicht aus reiner Lust verhärtet. Rasch eilten sie nach oben. Doch kaum hatten sie die Wohnung wieder betreten, läutete die Türglocke.

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