Dauerregen

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Dauerregen

Dauerregen

Leif Larsson

„Warum stellst du nur so viele unnötige Fragen, Schatz? Sowas kannst du ruhig öfter mit mir machen. Ich mag es, wenn du spontan bist. Wenn du jetzt mein Feuchtgebiet verlassen könntest? Du wirst mir zu schwer…“

Mit leisem Bedauern glitt er aus ihr heraus und betrachtete sein erschlaffendes Glied, das vom Nektar seiner Gastgeberin glänzte.

„In deinem Feuchtgebiet scheint Hochwasser zu herrschen.“

„Kein Wunder, nach der Überschwemmung, die du dort angerichtet hast.“, entgegnete sie ironisch, wobei sie eine Hand auf die Schamlippen presste. „Komm´ mit ins Bad, du Held meiner schlaflosen Nächte.“

„Aber dann essen wir!“, verlangte er mit Blick auf das halbgare Cordon Bleu in der Pfanne. “Jetzt knurrt mir nämlich auch der Magen...“

Nach dem Essen soll man ruh´n oder tausend Schritte tun. Für Anke und Martin kam aus naheliegenden Gründen weder das eine noch das andere in Betracht. Martin nahm seine Gitarre zur Hand und übte zu den Klängen von Freddy King seinen Lieblingsblues „Have you ever loved a woman“. Dabei sah er Anke beim Gießen der Zimmerpflanzen zu. Ihr Anblick nahm ihn so gefangen, dass er bald nur noch so vor sich hin klimperte. Während sie mit der Messingkanne hantierte und hier und da ein vergilbtes Blatt entfernte, musterte er ihre wohlgeformten Beine, ihre akkurat rasierte Scham, ihre fraulichen Hüften und ihre schmale Taille. Ihre Brüste, die bei jeder Drehung des Oberkörpers in eine schaukelnde Bewegung versetzt wurden, waren eine Augenweide! Makellos in Form und Größe, perfekt proportioniert und mit schmalen Höfen um die Brustwarzen. Er konnte sich nicht an Anke sattsehen!

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