„Bei den Lupusqua ist es verboten! Frauen dürfen nur Männer lieben und umgekehrt…“
Kate ließ nicht locker. Sie streichelte Shawnees Fleisch, während sie ihre Meinung kundtat.
„Bullshit, Shawnee! Du bist jetzt ein Vampir. Du kannst tun, was du willst. Vor allem, mit wem du es tun willst. Wenn es dich aber stört, ziehe ich mein Händchen sofort zurück. Du bist eine selbstbestimmte Frau, die sich niemandem fügen sollte. Allerdings verpasst du dann was…“
Shawnee zitterte. Sie war geil ohne Ende. Wir alle spürten es. Katie schob ihr das Kleid hinauf, bis sich die schwarzen Löckchen zeigten. Shawnee stöhnte, rutschte mit dem Po über den Sitz. Blitz flüsterte mir etwas zu. Ich fand, dass er richtig lag. Wir waren schon lange unterwegs, müde dazu. Eine Auszeit konnte uns allen nicht schaden. Ich parkte den Jeep in der Nähe eines kleinen Flusses. Die Nacht nahte, tauchte das Wasser in helles Mondlicht. Ich sah kurz nach hinten. Shawnees Beine waren gespreizt, offenbarten ihre geschwollenen Schamlippen. Ich konnte ihr Geschlecht riechen, diesen herrlichen Duft ungezähmter Wildheit. Ich griff nach Blitz‘ Hose, die eine deutliche Schwellung beherbergte. Mich juckte das Fell, wenn ich es mal etwas abgedroschen ausdrücken darf. Wobei sich dieses geile Kitzeln zwischen meiner Pussy und meinem Popo abzuwechseln schien. Ich wusste, was mir fehlte. Blitz grinste lüstern, als ich ihm meinen Wunsch vortrug. Dazu mussten wir ins Freie!
Wir fanden einen schönen Platz am Rande der Felswände. Wir hatten die Wüste verlassen, was sich durch die angenehm kühle Luft bemerkbar machte. Blitz setzte sich unter einen mächtigen Mammutbaum, der vielleicht sogar älter als Stiv sein mochte. Ich trug Jeans, die mir nun hinderlich waren. Das enge Ding musste runter, und zwar so schnell wie möglich. Blitz rauchte eine Kippe, während ich einen kleinen Striptease abzog. Aus dem Jeep drang das Stöhnen der Mädchen, die sich gegenseitig die Fötzchen schleckten. Langsam zog ich die Wrangler runter, wackelte dabei aufreizend mit dem Arsch herum. Meine Warzen drückten sich durch die dünne Bluse, machten Blitz deutlich, dass ich dringend seine Zuwendung brauchte. Als die Hose am Boden lag, kam die Bluse dran.
Ich entblößte mich zögerlich, wand mich wie eine Jungfrau vor ihrer ersten Nacht. Blitz gefiel es.
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