„Du böses Mädchen! Warte nur, wie ich dich versohle. Das hätte deine Mama auch tun sollen…“
Shawnee besorgte es Kate richtig. Sie klang wirklich wie eine erboste Mutter, die ihrer Teenie Tochter die Ohren lang zog. Oder in Kates Fall, das Höschen stramm. Das Lachen verging mir aber schnell, da ich nun auch Hiebe bezog. Kate und ich jammerten um die Wette, heulten und jaulten.
Dennoch fand ich es super, dass Kate auch versohlt wurde. Ihren roten Popo vor Augen, wälzte ich mich willenlos, übte Druck aus auf Blitzies Ständer. Shawnee schnappte sich sogar ein paar Brennnesseln, zog sie quer über Katies Backenpaar. Das schmeckte dem höllischen Schulmädchen weniger, da sie ziemlich hysterisch herum kreischte. „Au Backe!“, lautete Blitz‘ fieser Kommentar.
Als unsere beiden Hinterteile knallrot waren, mussten wir nebeneinander auf die Erde knien. Blitz schnallte Shawnee den Dildo um, während er sein naturgegebenes Prachtstück in Stellung brachte.
Jetzt kriegten wir es schon wieder von hinten, stöhnten aber anstatt zu heulen. Unsere Peiniger schenkten uns süße Qual. Mal in den Popo, dann wieder da hinein, wo es die braveren Mädchen bevorzugen. Shawnee entpuppte sich als ein Luder, was frau in gewissen Lebenslagen auch sein sollte. Sie knetete Katies Brüste, brachte unser Schulmädchen zum Kreischen. Dazwischen benutzte sie den Dildo, als wäre er fest angewachsen. Sie hatte es wirklich gut drauf. Aber auch ich hörte die kleinen Teufel auf ihren Harfen spielen. Blitz hatte sich nicht umsonst durch mehrere Jahrhunderte gevögelt. Ich sah ihn vor mir, wie er einer Südstaatenschönheit ihre raschelnden Röcke lüftete, seine Hand in ihrem Unterhöschen wühlte. Sein Schwanz übermittelte mir diese Bilder, als wären sie in seinem pulsierenden Fleisch abgespeichert worden. Blanke Popos tauchten auf, reckten sich Blitz aus weitgeöffneten Spitzenhöschen entgegen. Einmal erkannte ich Stiv, der einen dünnen Lederriemen schwang. Zu meiner Überraschung traf er damit keinen Frauenhintern, sondern den Rücken eines stiernackigen Sklaventreibers. Eine schwarzgelockte Kreolin kniete halbnackt vor einem Stützbalken, an den sie der Rassist gebunden hatte. Stiv trieb ihn aus der Scheune, während Blitz das Mädchen befreite. Die Visionen wechselten sich ab, wurden schemenhaft, kurz darauf kristallklar. Stiv half ihr aufzustehen, umfasste ihre Hüften. Ich sah seine suchenden Eckzähne, gleich neben ihrer pochenden Halsschlagader. In ihren aufgerissenen Augen las ich ihren inneren Zwiespalt aus Angst und Geilheit.
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