Marisa

Dead Boys Part 14

5 13-20 Minuten 0 Kommentare

In diesem Moment hörte Marisa auf, mich zu schlagen. Stiv kam ins Spiel zurück, indem er mich von den Fesseln befreite. Als dies erledigt war, schob er mir das Höschen über die Füße. Es störte ihn wohl. Ich erwartete, dass Stiv mich von der Strafbank abholte, aber das war ein Irrtum. Marisa half mir, mich aufzusetzen. Sie hob meinen bebenden Körper vorsichtig an, trug mich auf ihren Armen zu Stivs Liebeswiese. Dort bettete sie mich auf den Rücken, zog aber gleich meine Beine hoch. Marisa schob mir ein Kissen unter den Po, welches mir sehr gut tat. Sie gab Stiv ein Zeichen, das er zu deuten wusste. Ich spürte seine kalten Lippen an meiner Scham, die ich für ihn öffnen wollte. Die Gräfin kniete sich über mich, deckte meinen Body mit heißen Küssen ein. Ich hatte noch immer den Plug in meinem Popo stecken, was mich umso geiler machte. Diese zwei mächtigen Vampire trieben mir die Perlen der Lust auf die Stirn, indem sie mich gleichzeitig bearbeiteten. Ich war nur ein naives Mädchen, als ich hier unten ankam. Stiv zeigte mir, was Ekstase bedeutete, führte mich dadurch auf eine höhere Ebene. Ich ächzte unter seinen züngelnden Wohltaten, reckte Marisa meinen Busen entgegen. Meine Backen presste ich zusammen, um ja nicht den Frechdachs zu verlieren. Oh Mann!

Ich wollte nur noch ihnen gehören, meinem dunklen Herrn und seiner göttlichen Vampirbraut. Ich hätte alles getan, um ihnen zu gefallen. Sie durften nur niemals aufhören, mich auf diese wundervolle Weise zu verwöhnen. Leider endete auch dieser Rausch. Ich lag erschöpft zwischen Marisa und Stiv. Die Gräfin dürstete nach Blut, was ich sehr gut verstehen konnte. Ich brauchte selbst etwas Anregendes, das meinen ausgelaugten Körper wieder nach vorn brachte. Stiv bot Marisa den Indianertrank an. Sie nahm einen Schluck, verzog dabei das Gesicht. Marisa schien nicht begeistert.

„Ich brauche den richtigen Stoff! Gibt es denn hier niemanden, der mit mir auf die Jagd gehen will?“

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