Marisa

Dead Boys Part 14

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„Du bist ein geiles Luder, Sharon! Ich frage mich gerade, wie lange es wohl schon her ist, seit ich dir das letzte Mal Manieren beigebracht habe? Wenn ich mir deinen weißen Popo so anschaue, scheint es eine Ewigkeit zu sein. Du erinnerst mich an eine besondere Frau, die ich aus besseren Zeiten kenne. Sie wird uns bald besuchen, Sharon. Gräfin Marisa ist eine fleischgewordene Todsünde und du scheinst ihr nacheifern zu wollen. Komm näher, du kleiner Satan. Ich werde dir den Arsch hauen!“

Das war’s, was ich hören wollte! Stiv hatte sich viel zu lange nicht mehr mit meiner Kehrseite beschäftigt. Die geheimnisvolle Gräfin konnte mir in diesem Moment gestohlen bleiben. Meine Muschi kribbelte, meldete ihre Ansprüche an. Ich ließ meinen Staubmantel auf den Boden fallen, marschierte schnurstracks auf den Thron des Vollstreckers zu. Endlich gab es wieder dieses Flackern in seinen Augen, das seine Liebe zu mir hervorrief. Ich spürte es, konnte es in allen Körperteilen fühlen. Stivs sehnsüchtiges Verlangen überwand seine Trauer, die ihn in diesen apathischen Zustand versetzt hatte. Ich legte mich über seine Knie, spürte das ausgewaschene Denim unter meinem nackten Bauch. Stiv knurrte, als ich einen Katzenbuckel machte. Stiv liebte nichts mehr, als wenn ihm mein Hintern schön rund entgegen hüpfte. Ich öffnete gleich die Schenkel, damit er zwischen meine Backen blicken konnte. Stivs neugierige Finger betasteten diese, zogen sie noch ein wenig mehr auseinander. Ich spürte seinen Ringfinger, der meinen Anus als Ziel auserkoren hatte. Es war so geil!

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