Marisa

Dead Boys Part 14

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Ich stand reglos daneben, genoss ihre geschmeidigen Bewegungen. Die Gräfin hielt sehr viel aus, zeigte keinerlei Anzeichen von Schmerz. Dunkle, tiefrote Striemen kreuzten sich schon auf ihrem heißen Popo, als sie noch immer keinen Laut von sich gab. Sie lächelte mir sogar zu, während ihr Stiv das Fell versohlte. Ich konnte nicht mehr, musste mir unter den Rock langen. Ich schob das Höschen beiseite, ließ gleich zwei Finger in mein Fötzchen flutschen. Stiv sah es. Er grinste teuflisch, was mir ein schlechtes Omen bedeutete. Marisas Hüften kreisten, als folgten sie einer erotischen Choreographie. Ich fingerte mich, folgte den Bewegungen ihres knallroten Hinterteils. Ich stöhnte auf. Stiv ließ die Klopfpeitsche sinken. Er senkte seinen Kopf, flüsterte Gräfin Marisa etwas ins Ohr.

Ich spürte eine Unruhe in mir. Was hatte der Scheißkerl schon wieder im Sinn? Ich erfuhr es prompt.

„Sharon, die Gräfin möchte dich um einen Gefallen bitten. Marisa, frag deine Kammerzofe doch einfach! Sharon ist ein liebes Mädchen. Sie wird dir ganz gewiss keinen deiner Wünsche abschlagen!“

Ich ahnte etwas. Marisa erhob sich von Stivs Schoß. Ich war unfähig mich zu bewegen, starrte sie gebannt an. Meine Augen senkten sich, folgten ihren Stiefelspitzen, die langsam auf mich zukamen.
Marisa nahm ihre Blöße nicht wahr. Sie bewegte sich so selbstsicher, als befände sie sich auf einem Festbankett. Was für ein prächtiges Weib sie doch war! Ihre strammen Schenkel zierten nur die Strapse, die Beine nichts außer ihren Strümpfen. Unterhalb des Hüftgürtels gab es kein Höschen zu sehen, dafür ein sorgsam gestutztes, lockiges Wäldchen. Sie zeigte mir für einen Moment ihren Po, dessen Weiße von blutroten Striemen unterlaufen wurde. Ich brachte kein Wort heraus, als sie mein Kinn anhob. Stiv beobachtete unsere Begegnung. Meine Verunsicherung machte ihm sichtbaren Spaß. Marisa griff mir unter den Rock. Ihre Finger schoben sich in mein Höschen, prüften meinen Po.

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