Du willst ihre Seele besitzen, und uns allen den Tod bringen…“ Marisa lächelte kühl. Es schien fast, als amüsierten sie Shawnees Anschuldigungen. Sie entgegnete ihr: „Was bist du nur für ein schönes, wütendes Mädchen! Eine richtige kleine Wildkatze, die ich gerne zähmen will. Denkst du wirklich, dass ich mir deine Unverschämtheiten anhören werde, ohne dich dafür zu bestrafen? Du bist wahrlich naiv, Shawnee!“
Sie erzählte uns später, dass es sehr schnell ging. Marisa packte Shawnee, um sie ohne Anstrengung niederzuringen. Das mutige Mädchen kämpfte wie eine echte Kriegerin, konnte Marisa aber kaum in Verlegenheit bringen. Ehe sie sich versah, lag Shawnee bäuchlings auf einer Streckbank. Marisa band ihre Hände, fesselte auch die Füße, so dass Shawnee nur noch die Körpermitte frei bewegen konnte. Vor Wut knirschte Shawnee mit den Zähnen, denn die Gräfin hob ihren Lendenschurz an. Marisa tätschelte Shawnees dicke Popobacken, deren Hälften ein schwarzer String teilte. Die Gefangene rüttelte an den Fesseln, wobei ihr ausgeprägtes Hinterteil hin und her wackelte. Shawnee bot ein geiles Bild, um es etwas rustikal auszudrücken. Marisa labte sich an ihrer Hilflosigkeit. Sie verschlang jede einzelne Zuckung ihres Körpers, erfreute sich an den Schlenkern, die Shawnees Fluchtversuche hervorbrachten. Im Nu hielt die Gräfin eine gemeine Reitpeitsche in der Hand. Marisa legte sie auf Shawnees Po ab, verstärkte so ihr Gefühl der Hilflosigkeit. Sie verhöhnte ihr Opfer, indem sie den nackten Popo streichelte. Jetzt griff Marisa nach der Peitsche, holte mit ausgestrecktem Arm weit aus. Shawnees Hintern schnellte empor, als ihn der erste Hieb traf. Das gefesselte Indianermädchen schrie auf. Der Schmerz war brutal, schien ihre gesamten Nervenbahnen zu besetzen. Shawnee weinte bitterlich. Die junge Frau konnte die Tränen nicht aufhalten, obwohl sie es mit aller Kraft versuchte.
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