Sweet sweet Gwendoline

Dead Boys Part 16

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Sweet sweet Gwendoline

Sweet sweet Gwendoline

Andreas

Sie tätschelte ihr weißes Fleisch, was Gwen nicht sehr unangenehm war. Sie gab Blitz und Cheetah ein Zeichen, dass es besser sei, wenn sie mit Gwendoline alleine blieb.
Gretchen spürte, wie dieses Mädchen mit sich rang. Sie besaß eine fantastische Menschenkenntnis und wusste genau, wie sie Gwen anpacken musste. Cheetah und Blitz verließen wortlos den Raum.

„Du bist eine schöne Frau, Gwen! Weshalb wolltest du mich töten? Hat Laureen dich zu mir geschickt?“ Die Dunkelhaarige errötete, so als hätte Gretchen sie bei etwas Anstößigem ertappt.
Gwen druckste herum: „Ja, äh ich meine, so ähnlich. Laurie sagte uns, dass ihr einen Gast hättet. Die Gelegenheit sei günstig, den Blutsaugern einen Besuch abzustatten. Sie meinte, ihr wärt sehr mit euch selbst beschäftigt…“ Gretchen merkte, dass das nicht Alles war! Sie griff sich Gwen, legte sie über ihre Schenkel. Gretchen hob den Staubmantel an, so dass Gwendolines Po aufgedeckt wurde.
Gretchen wusste genug über die Wölfe, um einschätzen zu können, dass Gwen in diesem Moment die Kraft fehlte, die sie brauchte, um sich verwandeln zu können. Gretchen grinste, als sie Gwen ihre missliche Lage erklärte: „Du weißt sicher, was mit unartigen Mädchen passiert! Ich helfe jetzt deinem Gedächtnis etwas nach. Vielleicht erinnerst du dich besser, wenn ich dir deinen kleinen Popo versohle?“ Gwendoline schnaubte vor Wut, was ihr aber nichts einbrachte. Gretchen fing an, sie recht kräftig durchzuhauen. Die beiden Männer vor ihrer Tür grinsten sich an, als sie das bekannte Klatschgeräusch hörten. Gwen versuchte ruhig zu bleiben, was ihr im Laufe der Abreibung immer schwerer fiel. Gretchen hatte mittlerweile genügend Erfahrung, wie man bösen Mädchen einheizte!

Gretchens Intuition wies ihr den richtigen Weg, was Gwen anbelangte. Die junge Wölfin stand noch nicht völlig unter Lauries Bann.

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