Das Opium unterdrückte das Schmerzgefühl, nicht aber das brodelnde Lustzentrum zwischen unseren Schenkeln.
Unsere Fötzchen liefen über, je mehr uns die Ärsche brannten. Gwen und Gretchen ging es ganz ähnlich, denn auch ihre Deltas drohten schon, über die Ufer zu treten. Gretchen kniete über Gwen, die dabei an ihren Brustwarzen knabberte. Ihre Wunden waren schon am Verheilen, was den Selbstheilungskräften ihrer Art zuzuschreiben war. Gwen würde Gretchen die Wahrheit sagen, das hatte sie längst für sich beschlossen. Die junge Wölfin fand in der Göttin des Mondes das, was sie immer schon vermisst hatte. Gwendoline sollte nicht mehr zu Laureen zurückkehren, sondern bei uns in dem alten Eisenbahntunnel bleiben. Dies bedeutete einen Teilerfolg, wenngleich Marisa noch immer das größere Problem zu sein schien. Wer sollte Stiv überzeugen, dass sie ein falsches Spiel spielte? Katie und ich schmeckten ihre Peitschenhiebe, konkurrierten dabei um ihre Gunst. Dabei schien Kate die Nase vorn zu haben, was ich ja schon erwähnt hatte. Katie öffnete ihre Beine. Das clevere Chick wusste, wie sehr Marisa auf ihr Fötzchen abfuhr. Ich war tatsächlich eifersüchtig auf Kate. Marisa schien nur noch für sie Augen zu haben, wenn sie uns nebeneinander die Popos versohlte. Ich redete mir das jedenfalls ein! Marisa schwang ihre Riemenpeitsche, behandelte abwechselnd Katies und meine Backen. Die Hiebe brannten sehr intensiv, da uns die Gräfin vorab unsere Schamlippen mit einer feurigen Tinktur eingerieben hatte. Diese luststeigernde Lösung verursachte ein zartes Brennen, das sich im Zusammenspiel mit den Peitschenhieben zu einem Inferno auswuchs. Wir waren spitz wie zwei Straßenköter, als wir der Gräfin unsere Ärsche zeigten.
Stiv wichste sich einen, tat dies mit gelangweiltem Gesichtsausdruck. Ich kannte ihn aber zu gut, wusste daher, wie geil ihn das machte. Er bewies es auch etwas später, nachdem er das erste Mal abgespritzt hatte.
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