Lust for Life

Dead Boys Part 17

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Lust for Life

Andreas

Gwen weinte, zitterte am ganzen Körper. Sie war völlig durcheinander, konnte sich kaum noch beruhigen. Gretchen hielt sie im Arm, wie eine Mutter ihr hilfloses Baby. Sie wusste ziemlich genau, was Gwendoline durchmachte, konnte es sich sehr gut vorstellen. Shawnee erlebte damals etwas Ähnliches, weshalb Gretchen Bescheid wusste. Das Indianermädchen hatte auch ihren Stamm verlassen, um sich den Vampiren anzuschließen. Die Lupusqua kooperierten mit den Wölfen, die uns in der Wüste angriffen. Nun hatten sie uns erneut attackiert, wobei Gwendoline als einzige Überlebende in Gefangenschaft geriet. Gretchen mochte das Mädchen, weshalb sie es am Leben ließ. Unsere Anführerin glaubte, dass Gwen eine Bereicherung für uns sein könnte. Sie war aber noch immer eine Wölfin, was man nicht unterschätzen durfte. Gretchen war sich sehr bewusst, dass sie irgendwann die Verwandlung vollziehen musste. Gwendoline gehörte dann zu den Halbwesen, diesen Hybriden aus Vampir und Werwolf. Mein Bruder Jim war einer von diesen mächtigen Kreaturen, die das “Beste“ aus beiden Welten vereinten. Gretchen streichelte Gwen, beruhigte sie.

Das Mädchen hatte ihre Freunde verloren, die Blitz und Cheetah getötet hatten. Gwendoline war übrig geblieben. Sie wollte nicht mehr zu ihrem Clan zurück, der ihr dennoch sehr fehlte. Gretchen musste bald handeln! Gwendoline brauchte Orientierung, die ihr nur eine feste Zugehörigkeit geben konnte. Gretchen streifte ihre Bluse ab, hörte erst auf, als Gwen genauso nackt wie sie selbst war. Sie legte sich auf sie. Gwen roch ihren Atem, der nach indianischen Kräutern schmeckte. Gretchen rieb ihren Busen an Gwendolines weißer Haut. Das hübsche Wolfmädchen war froh, dass es kein Höschen mehr anhatte, so feucht war ihr Mäuschen bereits. Gretchen überlegte, ob sie Gwen verwandeln sollte. Sie beschloss, noch ein wenig zu warten. Sie strich mit den Fingern über ihre Tulpe, deren Blätter sich langsam öffneten. Gwen stöhnte, stellte ihre langen Beine auseinander. Gretchens Fingernägel strichen über Gwens empfindsamste Region. Ihre Scham bot sich Gretchen bereitwillig dar, die von dieser Einladung sofort Gebrauch machte. Gretchens Mund senkte sich auf ihre Lippen.
An Gwendolines Bauchdecke spürte sie, wie sich das Mädchen langsam entspannte. Sie atmete ruhig, genoss das Züngeln an ihrer Vulva. Gretchen gewährte Gwen eine große Ehre, indem sie ihr Fötzchen leckte. Gwendolines kleiner Po hüpfte auf und ab, während Gretchens Zunge ihr Werk vollendete.

„Ich bin zerrissen! Wann kommst du meine Wunden küssen?“ Das Lied von Falco spukte durch meinen Kopf, während ich Stivs Brust streichelte. Wir waren verflucht, verdammt, verloren aber auch splitternackt, was den Schmerz erträglicher machte. Der verzweifelte Dämon legte sich nun auf mich, presste seinen Körper an meinen brodelnden Leib. Ich spürte wieder, wie sehr ich diesen gottverdammten Satan liebte. Stiv drehte mich auf die Seite, rieb sein Geschlecht an meinem Po. Seine Hände kneteten meine Brüste, strichen über meine empfindlichen Warzenhöfe. Marisa war mit Kate auf der Jagd, weshalb wir für uns waren. Die Situation schien so bizarr. Wieso hatte ich mich auf die Gräfin eingelassen? Stiv machte mich mit Marisa bekannt, aber ich fragte mich weshalb. Er drang in mich und ich genoss jeden Stoß. Stivs Laune war besser und ich spürte seit langem wieder, dass er mich gern hatte. Meine Ansprüche hatte ich herunter geschraubt und von Liebe wollte ich eh nichts mehr wissen. Liebe verursachte nur weiteren Schmerz, von dem ich jedoch genug hatte. Nachdem er mich wirklich gut bedient hatte, lagen wir nebeneinander im Bett. Stiv nahm sich eine Zigarette. Er rauchte eine Weile gedankenverloren. Ich spürte, dass er mir etwas mitteilen wollte. Stiv sagte mir:

„Ich hätte dich nie mit Marisa bekannt machen sollen, Sharon! Sie ist ein machtvolles Geschöpf der Dunkelheit und ich weiß nicht, wo ihr Pfad hinführen wird. Vielleicht wäre es klüger, wenn du und Kate zu den anderen zurückkehrt. Gretchen wird euch beide bestrafen und dann ist alles wie früher!“

Ich schaute ihn entgeistert an. Stiv schlug also vor, dass ich mir einen Povoll abholen sollte, damit er sein Seelenheil wiederfand. Da hatte ich was dagegen, wie man sich denken kann. Marisa löste etwas in mir aus, das selbst Stiv nicht freilegen konnte. Es waren die uralten Instinkte der Blutsauger, die bei jedem Kuss weitergegeben wurden. Bei der Gräfin waren diese Gene sehr stark ausgeprägt, was ich sehr faszinierend fand. Diese Frau ließ sich nichts gefallen, lebte wie in den alten, goldenen Tagen. Deshalb hatte sich uns auch Kate angeschlossen. Zumindest dachte ich das damals noch. Ich sagte Stiv, dass das nicht in Frage käme. Ich hatte mich entschieden, den dunklen Göttern zu dienen.
Er zuckte mit den Schultern, während er die nächste Filterlose anzündete. Stiv haderte mit der Welt!

„Fickt euch, ihr verfluchten Fotzen!“, murmelte er vor sich hin. Ich war ihm nicht wirklich böse, da ich ihn ja kannte. Stiv sorgte sich um mich, was er auf diese derbe Art äußerte. Ich gab ihm einen Kuss, den er nur zögerlich erwiderte. Dann aber steckte er mir seine Zunge in den Mund, die der meinen ein schönes Spiel aufzwang. Nachdem wir uns erneut geliebt hatten, insistierte er nicht weiter. Stiv gab mir eine Warnung mit auf den Weg. Was ich daraus machte, lag alleine in meinen Händen. Etwas später kehren Marisa und Kate heim. Sie hatten Blut getrunken, was ich an ihrer ausgelassenen Stimmung erkannte. Damals wusste ich ja nicht, dass Kate einen Auftrag erfüllte, den ihr Gretchen erteilt hatte. Sie musste weit gehen, um mich zu retten – weiter als sie es sich je vorgestellt hatte!
Jetzt küsste sie Marisa, die ihre Bluse aufknöpfte. Blutgeilheit nannte man diesen Zustand, den jede Vampirfrau zu Genüge kannte. Ich sah Kates rote Lippen, die Neid in mir hervorriefen. Sie war satt!

In Gretchens Reich lernte Gwendoline die Regeln unserer Unterwelt kennen. Der Kuss des Vampirs sollte Gwen zu einer der unseren machen; wobei es da auch noch ihr Wolfsblut gab. Gretchen hatte gelernt, dass dieses Ritual immer gleich ablaufen musste. Es war nicht wie in diesen alten “Hammer“ – Filmen aus den Sixties, in denen Graf Dracula unschuldigen Mini-Mädchen das Blut aussaugte. In der Realität lief das anders ab, nicht ganz so trashig. Gretchen tötete Gwendoline, indem sie ihr Blut trank. Es dauerte aber nicht lange, bis sie wieder ins Leben zurückkehrte. Ein neues Leben, das nur unter bestimmten Voraussetzungen sein unnatürliches Ende fand, wenn man es überhaupt beenden konnte. Ein gewisses Restrisiko lag in Gwens Genen. Niemand konnte vorhersagen, wie ein Wolf auf die Verwandlung reagieren würde. Es gab Zwitter, zu denen Laureen gehörte. Diese Wesen vereinten die Gene beider Familien, was ihnen eine unfassbare Stärke verlieh. Gretchen musste aufpassen!

Gretchen blieb aber keine Wahl, als dieses Risiko einzugehen. Wenn Gwendoline bei uns bleiben sollte, musste sie zum Vampir werden. Gretchen bleckte ihre strahlenden Zähne, die sich Gwens Schlüsselbein näherten. Die Tochter des Monds suchte die geeignete Stelle, in die sie ihre Zähne treiben konnte. Sie fand sie auch schnell, Gwens Halsschlagader. Dorthin brachte sie nun ihre Lippen. Gwendoline stöhnte, als Gretchen ihr Fötzchen liebkoste. Es machte es für die junge Wölfin leichter, wenn sie in glühende Ekstase geriet. Gretchen biss zu, während ihr Finger in Gwens Spalte stieß.
Das Wolfsmädchen heulte, als sie Gretels Zähne spürte. Ein feiner Faden Blut lief ihren Hals hinab, während Gretchen ihren Lebenssaft kostete. Sie hielt Gwendoline in ihren Armen, suchte sie zu beruhigen. Gwens Körper bäumte sich auf – einmal, zweimal – bis sie nach vorne auf die Knie sank.
Gretchen fing sie auf, wartete bis das Zucken endete. Nun starb Gwendoline in Gretchens Armen.

Es dauerte länger als gewöhnlich, bis Gwen wieder die Augen aufschlug. Gretchen drückte sie an sich, flüsterte ihr zu, dass sie sich nicht zu sorgen brauchte. Gwendolines Zunge irrlichterte durch ihre Mundhöhle. Das Wolfsmädchen spürte die spitzen Fangzähne, die ihr Gretchens Kuss beschert hatte. Gwen konnte sich noch immer in eine Wölfin verwandeln, wenn der Mond günstig stand. Dazu besaß sie nun die Fähigkeiten eines Vampirs, was auch die wenigen Schwächen einschloss. Zu denen gehörte der Blutdurst, der sie augenblicklich und auf gnadenlose Weise ereilte. Gwendoline zuckte wie ein Opiat-Junkie, dem das Material ausgegangen war. Gretchen kannte diese Qualen aus jener Nacht, in der Stiv sie zur Priesterin des Mondes gemacht hatte. Sie setzte die Flasche mit der Tinktur an Gwendolines durstige Lippen. Langsam ließen die Krämpfe nach und ihr Atem beruhigte sich. Gretchen behielt Gwen bei sich, da in den ersten Tagen immer etwas Unvorhergesehenes geschehen konnte. Gwendoline war bestens aufgehoben, hätte wohl keine aufrichtigere Freundin finden können. Shawnee sah auch nach ihr, um Gretchen zu entlasten. So wurde Gwen zu einer der Unsrigen. Sie schlief viel in diesen frühen Tagen ihres neuen Lebens. Die Ruhe vertrieb die Dämonen.

Gräfin Marisa saß nackt auf dem Bett, während Kate und ich über ihren gespreizten Schenkeln lagen. Unsere Popos rieben sich aneinander, was das Exquisite dieser Position noch erhöhte. Stiv war nicht anwesend, was uns drei Frauen nicht weiter störte. Kate und ich befanden uns im Schlampen-Modus, was bedeutete, dass wir uns nur unserer eigenen Lust verpflichtet fühlten. Marisa versohlte uns die blanken Ärsche, die wir ihr gierig entgegen reckten. Vorab träufelte sie uns eine geheimnisvolle Essenz zwischen die Pobacken. Ich fragte mich, was das sollte? Etwa 15 Minuten später wusste ich es! Zuerst brannte mein Hintern wie Feuer, ehe mich dann eine wahnsinnige Lust überrollte. Ich wurde immer geiler, so rollig wie eine dahergelaufene Straßenkatze. Ich wollte Haue haben, bis mein Popo glühte und in kein Höschen mehr passte! Katie spürte dasselbe, denn sie sprach es einfach aus:
„Hau unsere Ärsche voll, Marisa! Sharon und ich wollen richtig was draufkriegen. Komm schon, Lady, klatsch unsere Hintern aus!“ Das brauchte sie Marisa nicht noch einmal sagen. Die Alte war krass drauf, was Spanking betraf. Die Gräfin heizte uns dermaßen ein, dass bald schon die Tränen kamen.
Es waren lustvolle Tränen, die unsere Wangen hinabflossen. Marisa spürte unsere Hingabe, die sie immer mächtiger werden ließ. Gretchen vermutete, dass sie mit Laureen paktierte aber ich war mir da nicht so sicher. Ich glaubte eher, dass die Gräfin eigene Pläne verfolgte. Marisa sprach auffällig oft von den alten Zeiten, denen sie offenbar nachtrauerte. Sie sehnte sich nach einem offensiveren Dasein, das es den Vampiren ermöglichte, ihren Blutdurst zu stillen. Deswegen gingen wir ja wieder regelmäßig auf die Jagd, um unsere Beißer in die Hälse der potentiellen Opfer zu stoßen. Gretchen verachtete dieses Töten, das ja nicht unbedingt nötig war. Es tobte ein Glaubenskrieg, der die Gemeinschaft der Dead Boys auf eine schwere Probe stellte. Stiv hielt sich zurück, obwohl er noch immer eine wichtige Position innehatte. Gretchen wollte ihn aufsuchen, um ihn zurück zu holen. Während sie sich auf die Suche nach dem Fürsten der Finsternis begab, tätschelte Marisa unsere Pos.
Karies Arsch glühte wie meiner, was uns bösen Mädchen ganz gut gefiel. Marisa kümmerte sich nun um die Nachbehandlung, wozu wir über zwei dicke Kissen krabbelten und uns bäuchlings darauf niederließen. Zwei stramme Mädchenpopos erhoben sich, was Katie sogleich kommentieren musste.

„Bare Bottom Rising! Das wäre doch ein geiler Filmtitel, oder?“ Marisa grinste, während sie eine geheimnisvolle Lotion auf unseren zuckenden Rotbäckchen verteilte. Sie klapste erst Katie, dann mich. „Ihr kommt jetzt in den Genuss eines alten Hausmittels. Meine gute, alte Gouvernante hat es schon gerne benutzt, nachdem sie mir meinen armen Mädchenpo verhauen hat. Ihr werdet rasch merken, wie gut sie euch tun wird. Haltet schön still, ihr zwei Luder…“ Kate schloss die Augen, wobei sie einen genießerischen Gesichtsausdruck aufsetzte, Ich spürte, wie sie der Gräfin langsam verfiel.
Marisa konnte mit Vampirmädchen umgehen. Ich war mir nicht sicher, ob Katie ihren Auftrag erfüllen konnte. So lagen wir auf unseren Bäuchen, ließen uns von Marisa die Popos einsalben. Gleichzeitig nahm Gretchen Stivs Fährte auf, die sie in einen entlegenen Trakt des Tunnels führte. Gretchen zog ihre Jacke zu, da es sehr kalt wurde. Ihre schlanken Beine steckten in ausgeblichenen Jeans, deren ausgefranste Hosenbeine über den steinernen Fußboden schleiften. Gretchen bewegte sich leichtfüßig in ihren Chucks, die zu ihrer mädchenhaften Erscheinung passten. Sie spürte Stivs Anwesenheit, konnte ihn förmlich riechen. Gretchen lockerte einen Mauerstein, worauf sich eine Tür auftat. Sie brauchte diese nicht zu öffnen. Gretchen trat ein, als die schwere Eichentüre nach innen schlug. Stiv stand vor einem knisternden Kaminfeuer, das er mit Holzscheiten fütterte. Er sprach leise: „Tritt ein Gretchen! Ich liebe das Feuer, weil es immer ehrlich ist. Es kann dich wärmen, aber auch verbrennen. Du kannst es nicht täuschen, niemals unter Kontrolle bringen. Die Glut tut was sie mag. Du weißt ja, dass das Feuer sogar einen Vampir töten kann, sollte er ihm zu nahe kommen…“

Gretchen ging auf ihn zu. Sie betrachtete den asketisch wirkenden Mann in der engen Lederhose. Stiv trug ein ärmelloses T-Shirt, das den Blick auf seine Tattoos lenkte. Er besaß Tätowierungen, die man heutzutage kaum noch zu sehen bekam. Sie stammten aus einer Zeit, als es noch das Privileg einiger gefährlicher Menschen war, solche Hautbilder zu tragen. Gretchen legte ihre Hand auf seinen Arm.
„Was ist mit Marisa? Kann sie nicht auch eine Feuersbrunst entfachen, in der wir langsam verglühen? Stiv, du hast mir die Macht übertragen, aber ich habe auch eine gewisse Verantwortung übernommen. Laureen hat die Wölfe hergeschickt. Wir haben sie getötet und ein Mädchen gefangen genommen. Ich habe sie verwandelt. Wir brauchen starke Kämpfer, die unser Überleben sichern…“

„Wölfe…Wölfe sind hinterhältige Kreaturen! Denk nur an Jimmy, den ich geliebt habe. Pass gut auf Gwendoline auf, Gretchen! Sie kann dir gefährlich werden. Um Marisa brauchst du dich nicht zu sorgen. Sie hat ihre Mädchen, die ihr vollauf genügen. Glaubst du, sie weiß nicht, weshalb Kate bei ihr ist? Marisa hat sie längst auf ihre Seite gezogen. Das Schulmädchen ist am richtigen Platz gelandet…“ Gretchen sah uns plötzlich. Stiv zeigte ihr, was er meinte, indem er die Bilder schickte. Ich und Katie, wie wir unsere Hintern der Gräfin entgegen streckten. Gretchen lächelte müde, als sie es sah. Sie spürte, dass Stiv die Wahrheit sagte. Marisa schien nicht der wirkliche Feind zu sein, den wir fürchten mussten. Gretchen fühlte sich zu Stiv hingezogen, wie seit der Feier des Totenmondes nicht mehr. Sie zog sich aus, wortlos. Stiv sah ihr dabei zu, wobei eine dunkle Erregung von ihm Besitz nahm. Wie schön sie war, diese Tochter des Monds! Gretchens Haar schimmerte im Glanz des Kaminfeuers, dessen Flammen gierig züngelten. Gretchen kam nackt auf ihn zu, öffnete seine Hose.
Stiv knurrte, als sie seinen Schwanz berührte. Der Meister verzichtete auf Unterwäsche, was es Gretchen leicht machte, seine Härte zu fühlen. Ihre stolzen, kleinen Brüste reckten sich verlocken seinen Händen entgegen. Schwarz lackierte Fingernägel spielten an Gretchens Brustwarzen, durch deren Linke ein kleiner Ring gesteckt war. Stiv hatte ihn ihr geschenkt, nachdem er sie geküsst hatte.
Gretchen drehte sich, rieb ihren Po an seinem Geschlecht. Sein Glied schlängelte sich zwischen ihre Backen, zwischen denen es wie ein Hot-Dog stecken blieb. Gretel kicherte wie ein unbedarftes Schulmädchen, was Stiv zum Lachen brachte. Es herrschte eine wundervolle Leichtigkeit, die beide so lange vermisst hatten. Stiv nahm sie auf seine muskulösen Arme, stützte ihren Popo auf seinen Handballen ab. Sie küssten sich, als er sie zu dem Bett trug. Gretchens Haar kitzelte seine Nase, während ihre blanke Scham an seinen Unterleib stieß. Stiv sank auf seinen Rücken, Gretchen auf ihn.

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