Bewaffnete Amazonen

Dead Boys Part 19

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Andreas

„Der Satz birgt eine gnadenlose Wahrheit, der ich nur zustimmen kann.“ Stiv lachte schallend, als er sein Whiskeyglas leerte. Die Ramones liebte er, vor allem diesen einen Song. “Pet Sematary“ lief in seinem Sportwagen, als er mich in den Tunnel führte. Ich werde bis an mein Lebensende nicht vergessen, wie ich vor Aufregung zitternd, neben ihm saß. Stiv drehte die Musik auf, während sich meine Härchen aufstellten. Ich spürte seine Hand auf meinen nackten Beinen, die mein kurzer Rock offenbarte. Seit diesem, bis dahin wahrscheinlich erotischsten Moment meines Lebens verband uns dieses spezielle Lied. Dies lag alles lange zurück, schien aus einem anderen Leben zu stammen. Ich beobachtete Stiv, der seine Anspannung nicht ganz verbergen konnte. Der Meister hatte das Ritual vollzogen, das ihm die Kraft für den kommenden Kampf geben sollte. Gretchen trank sein Blut, während er sich an ihrem labte. Er wäre beinahe gestorben, wenn man das bei einem Blutsauger überhaupt sagen kann. Stiv war nun stärker als je zuvor, was er Gretchens Mut verdankte. Die Göttin des Mondes vertraute ihrem früheren Mentor, auch wenn er sie schon schwer enttäuscht hatte. Nun saß Stiv bei mir. Er legte seine Hand auf mein Bein, strich gedankenverloren darüber. Er wirkte nachdenklich, als wüsste er etwas, das uns anderen Girls und Boys verborgen blieb. Er zog an seiner Filterlosen, während Joeys Stimme ertönte. Er sang so wunderschön, das es mir jedes Mal einen Schauer über den Rücken jagte. Joeys Stimme hatte was!
„She’s a little lost girl in her own little world. She looks so happy but she seems so sad…” Ich heulte. “She talks to Rainbows” gehörte zu den Songs, die mich zum Weinen bringen konnten. Stiv meinte:

“Du bist ein sentimentales Mädchen, Sharon! Ich schätze das sehr, weil ich mit dir fühle. Wir sind verlorene Seelen, die in ihrer eigenen Welt leben. Noch dazu für die Ewigkeit, was ich als Witz empfinde!“ Er stieß ein kehliges Lachen aus, das mich erschreckte. Wusste Stiv etwas, das er uns bisher verschwiegen hatte? Ich lag nackt auf seinem Bett, was ich sehr lange missen musste. Blitz wusste, dass ich bei Stiv war. Es freute ihn nicht gerade, aber er wollte mir nichts verbieten. Das hätte er eh nicht gekonnt, obwohl ich ihn sehr lieb hatte. Stiv war aber Stiv, dessen Anziehungskraft eine ganz andere Dimension aufwies. Er verkörperte eine ursprüngliche Versuchung, der keine Frau widerstehen konnte. Stiv besaß die Gabe, der weiblichen Seele gefährlich nahezukommen. So wie er es jetzt bei mir tat. Er klang besorgt: „Die Wölfe, Sharon, sie werden uns wieder besuchen. Laureen wird alles daran setzen, Gwen zurückzuholen. Sie gehört zu ihrem Clan, wenngleich sie diesen verraten hat. Die Kleine ist in Gefahr, und wir anderen sind es auch! Sei vorsichtig, meine Schöne!“
Er tippte auf meine Scham, um die Lippen entlang zu fahren. Ich sah die klebrige Feuchte an seinem Zeigefinger, die immer mehr zu werden schien. Dieser geile Teufel machte mich fix und fertig! In diesen Sekunden vergaß ich jegliche Angst, die mein Herz beschwerte. Dieser ewige Krieg zwischen Vampiren und Wölfen würde niemals enden! Mein Bruder desertierte, indem er Lauries Gang verließ. Gwen tat nun dasselbe, und das konnte der Wölfin nicht schmeckten. Zudem Vollmond anstand, in dessen Nächten die finsteren Kräfte stärker wirkten. Wir mussten mit einer Attacke rechnen, die uns jederzeit bevorstehen konnte. Stivs Erektion wirkte Wunder, nahm mir den Schmerz, der auf meiner Seele lastete. Ich verletzte Blitz, wenn ich mit Stiv fickte. Es war mir egal!

Ich wollte nur flüchten, die dunklen Gedanken endlich loswerden. Stiv half mir, indem er mich einfach nur liebte. Ich nahm seine Körperlichkeit in mir auf, die ihn so einzigartig machte. Stiv mochte noch so alt sein, doch seine Leidenschaft entsprach der eines frisch entfachten Feuers. Es war mehr als gewöhnlicher Sex, das er mir schenkte. Stiv vögelte mein Gehirn, während er sich in meiner Pussy breitmachte. Dieser Bastard wusste, was böse Mädchen brauchten. Ich schrie so laut, dass sich meine Stimme an den Wänden des Tunnels brach. Stiv beeindruckte mich stets aufs Neue. Er war ein Phänomen. Nach der Ekstase lagen wir nebeneinander in seinem Himmelbett. Ich fühlte mich Stiv wieder zugehörig und ich hatte den Eindruck, dass er auch so empfand. Ich kuschelte mich an seinen schlanken Körper, dessen drahtiger Habitus seine Kräfte verschleierte. Unterschätzen durfte man ihn niemals, diesen asketischen Punk! Stiv rauchte entspannt, während er meinen nackten Po klapste.
Er grinste, und ich wusste weshalb. Stivs Faible für gewagte Garderobe erwähnte ich ja schon mehrere Male. Nun suchte er mir ein hübsches Kleid aus, samt der dazu passenden Unterwäsche.

Stiv wühlte in seinem Fundus, den er sich über die Jahrhunderte hinweg zugelegt hatte. Er legte mir ein opulentes Kleid hin, das aus seiner Zeit in den Südstaaten stammte. Den Strumpfgürtel legte er mir selbst an, wobei er mir in den Po kniff. Ich mochte es, wenn er mich mit seinen schönen Fingernägeln zwickte. Mein Fötzchen drohte schon wieder, zu einem reißenden Strom zu werden.
„Hör auf Stiv! Ich versaue das schöne Höschen…“, stöhnte ich voller Gier. Stiv zog mir gerade das sündige Teil an, wobei seine Finger meine Spalte berührten. Er grinste dämonisch, um mir wortlos die Strümpfe hochzuziehen. Seine geschickten Hände befestigten sie an den Strapsen, die sich um mein weißes Fleisch spannten. Stiv schnürte mir auch das Mieder, das meinem Po die rechte Kurve gab. Nun durfte ich in das rote Kleid schlüpfen, dessen hinterer Teil an den bekannten Cul de Paris angelehnt war. Das rüschenbewehrte, lange Kleid betonte meinen Popo, indem über diesem eine bombastische Schleife geschlungen wurde. Ich empfand mich als overdressed, was ich Stiv sagte.

„Wir erwarten Gäste, mein Schatz! Gretchen wird ihren ersten Ball als unsere Anführerin geben, zu dem die anderen Clans eingeladen sind. Das wird ein rauschendes Fest, zu dem meine Sharon das schönste Kleid tragen soll! Du erinnerst mich an eine Southern Belle, wozu dieses Outfit hervorragend passt. Setz dich hin, damit ich dir deine Schuhe anziehen kann!“ Das war ein Befehl, den ich lieber befolgte. Ein Ball! Ich war gespannt, da ich noch keine anderen Familien kennengelernt hatte. Stiv schnürte mir die Stiefeletten, hielt dabei meine Fesseln fest in der Hand. Dann musste ich mich über eine Stuhllehne beugen, da Stiv etwas ausprobieren wollte. Ich stand reglos da, als er hinter mich trat. Stiv hob vorsichtig das rote Rüschenkleid an, bis er meinen Hosenboden freigelegt hatte. Durch meine gebückte Körperhaltung merkte ich erst jetzt, dass mein Höschen klaffte. Das knapp sitzende Teil wies einen schmalen Schlitz auf, den Stiv bei Bedarf aufziehen konnte. Ich zitterte, weil er nun davon Gebrauch machen wollte. „Bleib ruhig, mein Mädchen, schön still halten!“

Eine kühle Brise strich über meine Backen. Stiv zog meine Hose sehr breit auf, bis mein ganzer Popo zu sehen war. Ich fühlte mich aufregend, was auch an dem tollen Kleid lag. Stiv hatte es sorgsam umgeschlagen, damit es auch schön aus dem Weg blieb. Ich wusste ja genau, was nun folgte. Stiv lockerte das Höschenband, damit sich meine Bloomer nicht wieder schließen konnten. Es war eine Weile her, seit sich Stiv mit meinem Popo befasst hatte. Ich geb es ja zu, ich lass mich gern versohlen.
Am liebsten von Stiv, weil es so aufregend ist. Bei ihm geht es lautstark und schmerzhaft zu, aber dafür auch total geil! Jetzt begann er langsam, meinen Po abzuklatschen. Ich hielt locker, weil ich ihn kannte. Stiv hasste es, wenn ich meine Backen zusammenpresste. Die Intensität der Hiebe stieg parallel zur Hitze meines Arsches. Ich riskierte einen Blick über die Schulter, weil ich ihn sehen wollte.
Stiv sah scharf aus in seinem aufgeknöpften, weißen Hemd, das er über seiner engen Jeans trug. Er griff sich sein Martinet, das er aus seiner Spielkiste kramte. Ich fürchtete dieses Instrument, da es sehr gemein zubeißen konnte. Stiv lächelte fies, um meinen geröteten Po einen Besuch mit Monsieur M. abzustatten. Oh wie der Mistkerl peitschen konnte! Die Riemenpeitsche fitzte über meinen Po, machte dann wieder einen Abstecher an die Innenseite meiner Schenkel. Ich wurde immer geiler.

„Das macht dich geil, Sharon, wenn ich deinen hübschen Arsch peitsche! Er soll ein paar feine Linien zeigen, wenn ich dich auf den Ball führe. Unter deinem eleganten Kleid wird man sie ja nicht sehen!“

Ich fühlte mich wie die Kreolin, die ich schon einmal in meinen Träumen gesehen hatte. Das bauschige Kleid verlieh meinem nackten Unterleib den festlichen Rahmen, zu dem auch die offene Unterhose ihren Teil beitrug. Ich wusste, wie sehr Stiv auf diesen Anblick stand. Deswegen wackelte ich frech mit meinen hinteren Backen, die vorwitzig aus dem Höschenfenster guckten. Klar, Stiv gehörte zu den Popo-Liebhabern, die sich einen knackigen Mädchenhintern nicht entgehen ließen.
Er peitschte mich hart, ließ das Martinet auf meinem zuckenden Arsch tanzen. Er reizte es voll aus, ehe er von hinten in mich eindrang. Es gab einen geilen, kurzen Fick, bei dem ich voll auf meine Kosten kam. Stiv beherrschte diese Kunst, die ich nur bei alten Vampiren erlebte. Es schien, als vögelte er gleichzeitig meinen Po und meine Pussy! Es war der Wahnsinn, wie er mich ficken konnte.
Ich fiel erschöpft nach vorne, reckte hilflos meinen Po in die Luft. Stiv machte mich echt fertig! Ich schlief danach tief und fest, was ich auch wirklich nötig hatte. So ausgepumpt fühlte ich mich schon lange nicht mehr. Die kommenden Tage vergeudete ich keinen Gedanken mehr an irgendwelche sexuellen Aktivitäten. Zudem ja das Fest bevorstand, jener Ball der Vampire. Wir waren alle nervös!

In jener Nacht heulten die Wölfe, als wüssten sie um ihre Bedeutung. Blitz und Cheetah empfingen die Gäste, die nacheinander vor dem Eisenbahntunnel aus ihren Autos stiegen. Es handelte sich um etwa 30 Personen, die eine Einladung vorweisen konnten. Sie zählten allesamt zu den ältesten Familien, deren Blutlinie bis ins alte Ägypten reichte. Da war beispielsweise der italienische Fürst, den alle Lugosi nannten und der seine Bräute bei sich hatte. Die schwarzhaarige Selene zog schnell alle Blicke auf sich, wie auch die goldlockige Ariane. Sie trugen enge, schwarze Kleider, die seitlich bis zu den Hüften geschlitzt waren. Cheetah guckte etwas lange hinterher, worauf ihm Janis einen Knuff versetzte. Ich stand mit Stiv im Ballsaal, der mit unzähligen Leuchtern geschmückt wurde. Stiv sah toll aus, in seinem schwarzen, enganliegenden Anzug. Er wirkte stolz, als er mich unseren Gästen vorstellte. Mr. Steele gab mir einen Handkuss, wie ihn nur Vampire der alten Schule beherrschten.
Der bleiche Brite leckte über mein Handgelenk, ehe er mir einen innigen Kuss aufdrückte. Es erregte mich, worauf ich errötete. Stiv übersah diesen kleinen Affront, indem er Steeles Begleiterin auf eine ähnliche Weise begrüßte. Candice mochte es wohl, als Stiv beiläufig ihren Po berührte. Ich fühlte mich wundervoll in meinem opulenten Südstaatenkleid. Für eine aufreizende Zutat sorgte mein leicht striemiger Popo, der sich unter dem rüschenreichen Stoff versteckte. Trotz der den Vampiren eigenen, übernatürlichen Selbstheilungskräfte zogen sich noch etliche feine Striche über mein hinteres Backenpaar. Ich wette, dass mancher der Blutsauger getötet hätte, um sie einmal zu sehen.

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