Eifrig lutschte ich an Stivs dicker Eichel, bereit ihm den letzten Tropfen abzutrotzen. Meine juckende Fotze beherrschte mein ganzes Tun, pitschnass war sie obendrein. Dass mir dieser verfluchte Dämon den Hintern verdrosch, als Dank für einen wirklich ambitionierten Blow Job, den ich ihm nach allen Regeln der Kunst verpasste, machte mich geiler als je zuvor in meinem Leben. Ein teuflisches Knurren läutete den Höhepunkt ein. Ein heißer Strahl klebrigen Spermas schoss in meinen Mund, nahm mir beinahe den Atem. Ich schluckte seinen Saft, wie er zuvor mein Blut getrunken hatte. Ich nahm alles auf, bis auch der letzte Rest aus seiner zuckenden Schwanzspitze tropfte.
Ich blickte bittend zu ihm auf. Er nickte freundlich lächelnd, befahl mir dann aufzustehen. Ich hatte weiche Knie und er musste mir dabei helfen. Er wischte mit dem Handrücken über meinen besudelten Mund, starrte mich dabei von oben nach unten an. Mit zerzausten, schwarzen Haaren stand ich vor ihm, die Hände schützend über meine bloßen Brüste gelegt. Sein Blick wanderte meinen Bauchnabel hinunter, taxierte den schmalen, rasierten Strich, der meine Scham bedeckte, bis er bei meinen Füßen in den ausgetretenen Doc Martens endete. Sie waren das einzige Kleidungsstück, das mir geblieben war. Er gab mir einen leichten Klaps auf den Hintern, dann beugte er mich über den seltsamen Steintisch, der wie ein Opferaltar aussah. Mein Bauch lag, durch ein untergeschobenes Kissen gepolstert, auf der kühlen Platte, meine schlanken Beine waren weit gespreizt. Das karmesinrote Gesäß bildete jetzt den höchsten Punkt meines Körpers. Stiv stellte sich zwischen meine offenen Schenkel, packte mich an den Hüften. Eine Weile geschah überhaupt nichts. Genüsslich betrachtete er meine furchtbar schmerzende Hinterseite, zog mit seinen Fingern jede einzelne Strieme nach. Ich wurde schier verrückt vor lauter Gier. Ich sehnte mich danach endlich von ihm gefickt zu werden. Ich wackelte unruhig mit dem Po hin und her, öffnete beide Eingänge so weit wie möglich. Dann hatte er endlich Mitleid mit mir. Mit einem kurzen, heftigen Stoß drang er in mein hinteres Loch. Gleichzeitig spürte ich etwas ähnlich Hartes, das den Weg zwischen meinen Schamlippen nahm. Es war wundervoll, unbeschreiblich und es schien, als würde dieser Bastard abwechselnd meinen Arsch und meine Fotze vögeln. Ich hatte die Augen geschlossen, alles um mich herum ausgeblendet. Ich war nur noch Verlangen und Gefühl. Die Realität fand draußen statt. Ich vermisste sie nicht als mein Rock Vampir mich zum Höhepunkt brachte.
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