Ich schrie, weil mir der Knöchel schmerzte. Katie legte mir die Hand auf den Mund, aber sie kam leider zu spät.
Plötzlich wurden wir von Wölfen umringt, zu denen ein paar wenige Lupusqua-Krieger stießen. Sie genügten jedoch, um uns festzusetzen. Selene und Ariane beratschlagten kurz, um dann den Rückzug anzutreten. Ein Pfeilhagel hätte zwar einige unserer Gegner das Leben gekostet, aber wir wären trotzdem kaum entkommen. Katie legte den Revolvergurt und ihr Messer ab, während ich meine Magnum in den Staub warf. Da kam auch schon eine höhnisch grinsende Laureen. Einer der Wölfe fragte sie, ob er uns gleich kaltmachen soll. Laureen verneinte: „Noch nicht, Sherman! Diese zwei Süßen gehören zum inneren Zirkel der Blutsaugerbrut! Sie wollten wohl Jim befreien, dessen große Schwester, Sharon, hier vor dir steht. Katie ist auch da, wie nett! Nein, schnall die Schlampen über den Bock, damit ich ihnen die Ärsche versohlen kann!“ Sherman wollte uns schon abführen, als Laureen ihn davon abhielt. „Warte noch! Ich will die Luder erst übers Knie legen und zwar mitten auf dem Platz!“ Mir wurde klar, was hier ablief! Laureen wollte uns vor dem Bock noch ein bisschen mehr demütigen. Alle wussten, dass es jede Kriegerin schmerzte, auf diese Weise bestraft zu werden.
Sie stellten einen schlichten Stuhl auf, den Laurie gleich in Beschlag nahm. Die Mistkerle hatten unsere Hände gefesselt, um auf Nummer Sicher zu gehen. Dieser Sherman zog mir die Armeehosen runter, was ich als ziemlich dreist empfand. Wenigstens ließ er mir meinen Slip, was mich jedoch nicht sehr beruhigte. Dank Katies Schotten-Mini brauchte der Kerl nichts zu unternehmen, da sie ja fast schon spank-fertig war. Zu allem Überfluss durften wir gleichzeitig Lauries Schoß erklimmen. Nun geschah das, was ich befürchtet hatte. Laureen hob Kates Rock in die Höhe, um sich dann sofort um ihr Höschen zu kümmern.
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