Jetzt gleich!“
Gretchen löste die Beinlinge, um den String folgen zu lassen. Star half ihr aus dem indianischen Hemd, das ihre Brüste verbarg. Der Häuptlingssohn entkleidete sich ebenfalls, bis beide Körper nackt waren. Gretchen staunte über Stars Einfallsreichtum. Er wies sie an, auf alle Viere zu gehen, um sich dann Gretchens Beine zu schnappen. „Das ist die Schubkarre, Gretchen!“ lachte er, als sein Schwanz an ihr Fötzchen andockte. Gretchen grinste. Stars Schwanz fühlte sich gut an, wie er unterhalb ihrer Popobacken den regulären Eingang suchte. Star lächelte, als er die feinen Spuren betrachtete, die sich noch immer auf Gretchens Hintern zeigten. Dieser Anblick brachte ihn auf eine Idee. Stars Hand griff rücksichtslos zu, um sich der Pflanze zu bemächtigen. Er ignorierte das Brennen, das sich in seiner Handfläche ausbreitete. Gretchen bekam nichts davon mit, da sie Starchilds Glied willkommen hieß. Plötzlich spürte sie einen bösen Schmerz, der sich von hinten her ausbreitete. Gretchen schrie auf, als die Brennnesseln ihr Hinterteil trafen. Star fickte sie, während er ihre Arschbacken mit dem Nesselstrauch streichelte. Damit er ihren Popo bestreichen konnte, musste Star auf die Knie fallen, wobei er Gretchens Körper näher zu sich hin zog. Gretchen knurrte: „Du Scheißkerl! Oh, wie das brennt und wie geil es sich anfühlt! Du magst es wohl, meinen Hintern zu quälen, du süßer Teufel!“
Gretchen reckte ihm lüstern den Po entgegen, auf dem sich die Pusteln der Brennblätter rasant ausbreiteten. Gretchens Arsch schien in hellen Flammen zu stehen, was ihre Geilheit noch weiter anfeuerte. In dieser Ekstase versunken, entgingen ihr die Schritte, die immer näher kamen. Auch Star reagierte erst, als es zu spät war. Laureen musste Witterung aufgenommen haben, die sie zu Gretchen führte. Gleichzeitig kehrte Marisa mit den Lupusqua zurück. Gretchen kniete auf allen Vieren, wobei Starchilds Penis in ihrer Muschi steckte.
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