Stargazer

Dead Boys Part 24

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Andreas

Gretchen schüttelte verächtlich den Kopf. Sie entfernte sich, wobei sie Laurie einen strafenden Blick schenkte. Die Wölfe halfen ihrer Führerin auf, vor der sie einiges an Respekt verloren hatten. Gretchen wandte sich an Starchild: „Wir müssen auf den Berg, Star! Die Zeit verrinnt zwischen meinen Fingern!“ Star wusste, dass Gretchen richtig lag. Er beeilte sich, um mit ihrem hohen Tempo mithalten zu können. Das rotblonde Mädchen rannte, wobei ihr kleiner Po zu fliegen schien. Gretchen atmete auf. Laureen zu töten, wäre ihr zutiefst gegen den Strich gegangen. Sie dachte an den Wolf, den sie relativ kaltblütig ermordet hatte. Gretchen tat es, um Stärke zu demonstrieren, aber im Grunde widerte sie so etwas an. Gretchen ahnte nicht, dass Candara um ihren Sieg wusste. Der Herrscher des Silbernen Bergs ließ sich nichts anmerken, während Marisa zusehends nervöser wurde. Stiv schien die Wahrheit zu kennen, da er ein Lächeln aufsetzte. Marisa wich zurück, wie auch Janosz, der nach einem Ausweg suchte. Candara grinste, als er seinen Torwächtern befahl, die Ausgänge zu sperren. Marisa zuckte zusammen, als Candara die Stimme erhob: „Laureen hat verloren! Gretchen schenkte ihr das Leben, was ich als großzügige Geste bewerte. Du hast Verrat verübt und ich sollte dich töten! Da ich mir aber Gretchens Großmut als Vorbild nehme, werde ich dir dein armes Leben lassen. Dafür bestrafe ich dich, wie es ein dummes, kleines Mädchen verdient! Bringt mir einen Stuhl her, damit ich Marisa übers Knie legen kann!“ Die Gräfin fauchte, als sie diese Neuigkeit vernahm. Alraune reagierte zuerst. Die Wächterin freute sich auf das Kommende, was man ihr deutlich anmerkte. Alraune stellte den Stuhl auf, damit Candara Platz nehmen konnte. Ich gönnte der Gräfin diese Niederlage, die ihr so gar nicht schmeckte. Währenddessen erklommen Gretchen und Star die Höhen des Berges. Die Wölfe trollten sich, während Laurie hinterher trottete. Ihr Führungsanspruch schien momentan auf der Kippe zu stehen, was sie Gretchens Stärke verdankte. Laurie war froh, dass die Lupusqua nicht Hand an sie legten. Sie würde alles tun, um die Indianer zu überzeugen, dass sie ihr weiter folgen sollten. Im Moment wirkte sie aber geknickt, während ihre Gegnerin die letzten Meilen vor Augen hatte. Gretchen half Starchild den letzten Felsvorsprung zu überwinden, indem sie ihm ihre Hand reichte. Dann sah sie das steinerne Tor, das ins Innere des heiligen Bergs führte. Jagor stand bereit, um der Tochter des Mondes Einlass zu gewähren. Gretchen kam gerade rechtzeitig, um einer hübschen Szene ansichtig zu werden. Candara thronte inmitten des Saals, drückte seine Linke gegen Marisas unteren Rücken. Die Gräfin wich Gretchens Blick aus, da ihr die Gegebenheiten aus nachvollziehbaren Gründen recht peinlich waren. Marisa wirkte verzweifelt!

Gretchen schmunzelte, als sie den blassen Popo erblickte. Candara fand dann die passenden Worte: „Du hast auf der ganzen Linie gesiegt, Tochter des Monds! Dein Großmut inspiriert mich, so dass ich Gnade vor Recht ergehen lasse. Du hast sicher nichts dagegen, wenn ich Marisa den Hintern versohle? Es dürfte der dunklen Gräfin sehr unangenehm sein, wenn ich sie wie ein kleines, unartiges Mädchen behandle! Setz dich und schau zu, wie der Gerechtigkeit Genüge getan wird!“ Alraune führte Gretchen zu uns, damit sie sich neben ihrer Familie niederlassen konnte. Katie lachte, als Candara für nackte Tatsachen sorgte. Marisas Mond ging auf, nachdem ihr Kleid nach oben wandelte.

„Das wird sie schmerzen!“, flüsterte mir Stiv zu. „Ein schlichter Arschvoll, noch dazu vor dieser Kulisse dürfte der Gräfin schon zusetzen. Candara macht es ganz richtig, indem er die stolze Marisa wie eine Rotzgöre behandelt! Ich habe da keinerlei Mitleid. Die dunkle Gräfin hat es nicht anders verdient!“

Dann ging das Spektakel auch schon los. Marisa erlitt die Niederlage ihres langen Lebens! Candara gab ihr etwas, das seit Jahrhunderten überfällig war. Man sah Marisa die Schmach an, die ihr soeben widerfuhr! Ich glaube, dass sie lieber bis zu ihrem Tod gekämpft hätte, als auf diese Weise behandelt zu werden. Der Hüter des Silbernen Berges wusste genau, wie er einer aristokratischen Vampirbraut Manieren beibringen konnte. Seine Hand fiel schmerzhaft auf Marisas schöne Pobacken, die sich gleichmäßig röteten. Sie versuchte verzweifelt, ruhig zu bleiben, was ihr auch eine Zeit gelang. Candara wollte jedoch, dass Marisa ihrem Schmerz Ausdruck verlieh, weshalb er zu schärferen Mitteln griff. „Bringt mir diese schottische Tawse, die ich von unseren Freunden aus Glasgow bekommen habe!“ Alraune verschwand auf der Stelle. Candara versohlte weiter Marisas Hintern, der mittlerweile an dunkelrote Fleischtomaten erinnerte. Alraune knickste, um ihrem Herrn die Tawse zu reichen. Ich starrte gebannt auf Marisas zuckenden Arsch, während Stiv Gretchens Hüfte umfasste. Starchild küsste seine Schwester, die ihn glücklich anlächelte. Noch wusste Shawnee nicht, was sich zwischen ihrem Bruder und Gretchen abgespielt hatte! Gretchen schaute unsicher hinüber, wobei ihr Po kribbelte. In diesen Fällen war die Göttin des Mondes nicht mehr als ein unsicheres Mädchen, da sie um Shawnees strenge Hand wusste. Die Indianerin freute sich aber über das Wiedersehen mit ihrem Bruder, so dass Gretel vorerst keine Gefahr drohte. Und ich…ich orientierte mich an Katie, indem ich unter ihren Minirock fuhr. Ich musste einfach ihren Po tätscheln, während Candara weitere Hiebe austeilte. Die Tawse sorgte für Aufruhr, indem sie Marisas Popo zum Tanzen zwang. Nun fiel es der Gräfin immer schwerer, gewisse Laute zu unterdrücken. Ein besonders gemeiner Schlag öffnete ihren Mund: „Oh…Auuu…Aaaa…mein Pooo…das tut verdammt weh…Oh…wie das brennt…!“ Sie hörte sich nach einem Schulmädchen an, dem der Lehrer den Hintern ausklopft. Ich dachte an Stivs Erzählung, die Marisas Jugend betraf. Damals kam sie ja des Öfteren in den Genuss jener Strafmaßnahmen, die stets auf ihrer Südseite ausgeführt wurden. Irgendwann war es Marisa egal und sie jammerte, ohne darüber nachzudenken. Nun war sie mir beinahe wieder sympathisch! Ich fragte mich, was Candara mit ihr vorhatte, wenn der Povoll vorüber war? Ich sollte es bald erfahren, da ihr Hintern schon sehr bedenklich aussah. Purpurne Röte überzog beide Pobacken, die durch violette Striemen betont wurden. Marisas geschwollener Popo sollte sie eine ganze Zeit am Sitzen hindern, was Candara wohl so beabsichtigt hatte. Sie und Laurie hatten eine deutliche Lektion erhalten, die für die Zukunft Bestand haben dürfte. Candara rief Alraune zu sich. Er gab ihr die Tawse zurück, um dann Marisa auf die Beine zu helfen. „Steh auf, meine Tochter! Ich lasse dich am Leben, gebe dir eine neue Chance. Du gehörst zu einer alten Blutlinie, der ich mich verbunden fühle. Deshalb bestrafte ich dich so, wie es ein Vater mit seiner abtrünnigen Tochter tun würde! Vergiss nie, dass du dein Leben meiner Gnade verdankst! Das nächste Mal wird nicht so glimpflich ausgehen, das verspreche ich dir! Gehe jetzt und versprich, den Clan in Frieden leben zu lassen. Willst du das tun?“

So hatten wir Marisa noch nie gesehen! Sie weinte, während sie sich beidhändig den Po rieb. Es war beinahe rührend, sie so zu betrachten. Die dunkle Gräfin erinnerte nun an ein verunsichertes Mädchen, das vom Weg abgekommen war. Marisa versprach alles, was Candara von ihr verlangt hatte. Jagor führte sie hinaus. Marisa durfte bis zum nächsten Morgen auf dem Berg bleiben, bis sie uns endgültig verlassen musste. Candara wirkte erleichtert, während Janosz nicht ganz so glücklich zu sein schien. Ich spürte, dass die Intrigen weitergingen, wenn auch nicht hier und heute. Bildhübsche Frauen kredenzten uns nun Getränke, die mit der indianischen Droge versetzt waren. Das Zeug wirkte stärker, als der Trank, den wir kannten. Es kam mir beinahe vor, als hätte ich echtes Menschenblut getrunken. Den anderen Vampiren ging es wie mir, was sich in etlichen Szenen spiegelte. Gretchen sank vor Stiv auf die Knie, um ihm auf ihre Weise zu danken. Sie erzählte später, dass er es war, der ihr im Kampf mit Rat beistand. Stiv wirkte entspannt, als Gretchen seinen Schwanz aus der Lederhose befreite. Shawnee guckte etwas böse, während Star Gretchens Hintern bewunderte. Die Tochter des Mondes trug nichts mehr am Leib, was ihre animalische Anziehung noch deutlicher zum Ausdruck brachte. Ich schnappte mir Kate, die ich mit geübter Routine übers Knie legte. Das höllische Schulmädchen ahnte wohl, dass es nun etwas setzte. „Krieg ich jetzt den Po voll? Na ja, verdient habe ich es wohl!“ lautete ihr lapidarer Kommentar. Ich grinste, um sie dann vorzubereiten. Es machte mir immer wieder Spaß, Katies Rock zu lüften! Katie reckte mir brav ihren Hintern entgegen, damit ich ihn freilegen konnte. Während ich Kates Popo aufdeckte, blieben auch die anderen Vampire nicht untätig. Gretchen lutschte an Stivs Schwanz, der sich sichtlich wohlfühlte. Es entstand eine lüsterne Atmosphäre, die von ihrer Spontanität lebte. Wir sprangen dem Tod von der Schippe, der dieses Mal so nahe war, wie ich es noch nie erlebt hatte. Das wollten wir feiern, indem wir uns dem Gott des Eros hingaben. Zu meinem Erstaunen griff Candara selbst in dieses bunte Treiben ein. Es war Shawnee, die er sich ausgeguckt hatte. Das vollbackige Indianermädchen schien dem Urvater aller Vampire besonders gut zu gefallen. Shawnee näherte sich dem Grauhaarigen, um ihm das Hemd aufzuknöpfen. Sie strich durch sein langes Haar, während Candara Shawnees Po streichelte. Ich warf immer wieder einen Blick zu den beiden, während ich Katies Hintern versohlte. Wir spürten Erleichterung, als wir die Anstrengung der letzten Tage hinter uns ließen. Ich war froh, dass Marisa gelogen hatte, was meine Freunde betraf. Jimmy und Gwen, Janis, Cheetah: sie waren alle noch am Leben! Während ich Katies Po klatschte, entdeckte ich Starchild, der unserem Spiel zusah. Er gehörte nun zu uns, da er Gretchens Kuss an seinem Hals spürte. Zu unserem Clan gehörten nun bereits vier Halbwesen, wie wir die Hybride nannten. Außer meinem Bruder Jim und seiner neuen Freundin Gwen gehörte auch Shawnee zu dieser Riege, die nun ihr Bruder vervollständigte. Konnten diese vier besonderen Menschen unser Trumpf sein, wenn es zu neuerlichen Konflikten kommen sollte? Ich wusste es nicht, da ja auch Laureen gescheitert war!
Warum sollte ich auch grübeln, wenn doch der welthübscheste Popo über meinem Schoß wartete?
Katie wand sich lüstern geil, so dass ich mich nicht mehr zurückhalten wollte. Ich patschte sie links und rechts, genoss jede Bewegung ihrer hungrigen Arschbäckchen. Katie stand auf Popohaue, was ich weidlich ausnutzte! Ich berührte in den Pausen ihre Spalte, die sich glitschig feucht meinem Finger anvertraute. Obwohl es so heiß war, ihren nackten Popo auszuhauen, fanden die düsteren Gedanken ihren Weg zurück in mein Bewusstsein. Lauries Niederlage schien mir zu einfach! Gretchen war eine starke Frau, der ich es zutraute, Laurie besiegen zu können, aber irgendwie erschien es mir doch zu leicht. Janosz grinste, während er Alraunes Brüste streichelte. Ich ahnte, dass dieser Scheißkerl Bescheid wusste. Stiv gab sich Gretchens Zungenfertigkeit hin, während Blitz meinem Treiben beiwohnte. Starchild betrachtete seine Schwester, die Candara ihren Popo preisgab. Katies Hintern glühte bereits, aber sie wollte immer mehr! „Hau mir so richtig den Arsch voll, Sharon!“ forderte sie. Wer war ich schon, dass ich ihr diesen Wunsch verweigern konnte? Ich konzentrierte mich wieder auf die wunderschönen Backen meines Schulmädchens. Das patschende Geräusch meiner Handfläche spornte mich an. Katies süßer Po hüpfte auf und ab, während ich für sein tiefes Erröten sorgte. Es sah aus, als schämten sich die samtigen Arschbäckchen, was mich immer geiler werden ließ. Ich verdrängte das unsichere Gefühl, das Janosz hervorrief. Er schien über Laureens Niederlage nicht so enttäuscht zu sein, wie er es eigentlich sein sollte. Dazu kam die Gewissheit, dass auch Marisa mit einem brennenden Popo davon kam. Sollte das genügen, um unsere Feindinnen für die Ewigkeit auszuschalten? Fuck you, jetzt war der höllische Schulmädchenhintern dran! Katies Möschen blitzte zwischen ihren zuckenden Beinen hervor. Die rotbraunen Lippen klafften, wie stets, wenn es Haue setzte. Ich entschied mich für eine Kunstpause, in der ich Katies Popo entweihte.

„Oh ja, steck mir deinen verfickten Finger ins Poloch! Hm, das kommt gut, du geiles Miststück…“
Dafür bekam sie gleich wieder den Arsch voll! Katies Lustschreie füllten den Raum aus, indem sie sich an den Steinwänden brachen. Ich riss ihr alle Klamotten vom Leib, um sie dann erneut übers Knie zu zwingen. Wobei sie sich freiwillig überlegte, um bei der Wahrheit zu bleiben. Ich klatschte Katies Arsch, bis meine Hand glühte. Es tat uns beiden gut, allen Druck loszuwerden! Alraune kniete auf allen Vieren, während Janoszs Schwanz sein Ziel suchte. Er verwöhnte ihren Hintern mit zwei kraftvollen Schlägen, ehe er in ihr Fötzchen drang. Er sah zu mir, worauf er ein scheußliches Grinsen zeigte. Stiv bemerkte es nicht, da Gretchen auf seinem Schoß hockte. Ihr kugelrunder Po hüpfte, während Shawnee neben ihr die Beine öffnete. Candara packte ihre Waden, die er auf seinen breiten Schultern bettete. Lustvolle Geräusche allerorten, die aus spitzen Mündern drangen. Eine Orgie brach los, wie ich sie seit der Wüstennacht nicht mehr erlebt hatte. Ich versank in einem Rausch der Begierde, der mich an eine wüste Opiumreise erinnerte. Letztlich schnallte ich mir den Strap-On um, den Katie immer im Rucksack dabei hatte. Ihr heißer Popo schmiegte sich an meinen Bauch, als ich sie gnadenlos durchfickte. Ich trieb den Dildo tief in ihre Fotze, bis ihr enges Loch wie ein Geysir sprudelte. Ich winkte Starchild her. Der langmähnige Indianer beeilte sich, da er ahnte, dass es interessant werden könnte. Katie zuckte, wobei sie ihren Po hoch in die Luft reckte. Ich nickte ihm zu, in der Hoffnung, dass Starchild verstand. Jetzt zog ich den künstlichen Schwanz aus Kate. Star war zur Stelle, um mich zu vertreten. Sein fetter Penis pulsierte in seiner Hand. Katie drehte den Kopf, um ja nichts zu versäumen. Starchild schoss eine gute Ladung über ihre bebenden Pobacken, nachdem er seinen Schwanz in Positur brachte. Das feine Stück klemmte aufrecht zwischen Katies Bäckchen, die ihn nicht mehr hergeben wollten. Oh ja, das Luder hielt ihn gefangen, bis der letzte Tropfen ausgepresst war. Ich fühlte mich erschöpft. Blitz saß alleine vor dem Eingang, wo er eine Zigarette rauchte. Ich setzte mich neben ihn, hielt einfach seine Hand. Gemeinsam betrachteten wir den magischen Sonnenuntergang, der den heiligen Berg in ein rotes Licht tauchte. Wir wussten beide nicht, was die Zukunft bringen würde. In diesem besonderen Moment schien es unwichtig zu sein.

Ein Geräusch drang in unsere Ohren. Janosz folgte Alraune, die ebenfalls frische Luft zu brauchen schien. Die Torwächterin zupfte an ihrem Oberteil, das der Ältere augenscheinlich in Unordnung gebracht hatte. Blitz war nicht begeistert, als Janosz uns ansprach. „Ihr habt Glück gehabt, verdammt großes Glück! Laureen hat erneut versagt, aber vergesst nie, dass es Wesen gibt, die weitaus mächtiger sind. Die Tochter des Mondes soll auf der Hut sein, wie euer ganzer Clan!“ Blitz fuhr hoch.„Willst du mir drohen?“ Ich legte meine Hand auf seinen Arm. „Hör nicht hin, Blitzie! Candara hat entschieden und ich bin mir sicher, dass Janosz dieses Urteil nicht in Abrede stellen will!“ Der Ältere grinste aus einem habichtartigen Gesicht. „Niemals, Sharon! Ich drohe auch niemandem, ich stelle nur fest, dass die Schlacht vielleicht verloren ging, der Krieg jedoch noch immer am Toben ist. Stimmt es nicht, schöne Torwächterin?“ Alraune lächelte siegesgewiss. In diesem Moment überkam mich das Gefühl von Hilflosigkeit. Konnte es sein, dass selbst hier oben auf dem heiligen Berg Intrigen geplant wurden? Ich schmiegte mich an Blitz, der Janosz mit einem bösen Blick belegte. Der verzog sich daraufhin, während Alraune ihrem Auftrag nachkam. Jagor gesellte sich zu ihr, um den Eingang zum Silbernen Berg zu bewachen. So wie sie es seit Ewigkeiten getan hatten. Ich entfachte die Zigarette, die mir Blitz anbot. Wir rauchten, wobei wir in den Abendhimmel schauten. Die Sterne leuchteten, wie sie es seit Jahrtausenden taten. Ich dachte an einen Song, den mein Dad so gerne gehört hatte: “Stargazer“. Wie in dem Lied der Band namens Rainbow wusste auch ich nicht, wo es hin ging. Diese Assoziation beunruhigte mich. Der Song brachte zum Ausdruck, was geschehen konnte, oder vielleicht schon geschah. Ich hielt mich an Blitz fest, der meine Ängste spüren konnte. Er küsste mich, während ich Ronnie James Dios Stimme hörte. „Hot wind moving fast across the desert. We feel that our time has arrived. The world spins, while we put his dream together. A tower of stone that puts him straight to the sky. Oh I see his face!” Candaras Gesicht tauchte auf, das ich ganz deutlich erkennen konnte. Ein Vogel schrie, als wollte er uns warnen. Der Kampf war noch lange nicht vorbei.

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