Der schlanke Körper steckte in unförmigen Baggy-Pants, über denen ein schlabbriges T-Shirt hing. Unter der Base-Cap lugten schwarze Haare hervor, die ihr bleiches Gesicht einrahmten. Das Mädchen war vielleicht 19, sicher nicht älter. Ich entdeckte letzte Reste von Babyspeck auf ihren Wangen. Stiv nahm sie nun in Empfang. Er breitete seine Arme aus, in die sie sich gleich flüchtete. Behutsam nahm er ihr die Mütze ab, legte sie auf den steinernen Altar. Sie war kleiner als er, so dass er sich beugen musste. Seine rechte Hand legte er auf ihren Po, der unter der weiten Hose nur zu erahnen war. Sie zuckte mit den Beinen, als er sie an sich presste. Die Hand glitt in ihren Hosenbund, während die andere unter ihr T-Shirt schlüpfte. Sie hielt ihm den Hals hin, das Haar zur Seite schiebend. Stivs Augen leuchteten, als seine Lippen die Stelle berührten. Er musste ihren Gürtel gelöst haben, denn plötzlich glitt ihre Hose hinab. Sie stieg aus dem Knäuel, während er zu saugen begann. Stiv koste ihren kleinen Po, den ein weißes Höschen bedeckte. Alle verfolgten das Schauspiel, keiner sprach auch nur ein einziges Wort. Ich erinnerte mich, wie er mein Blut gekostet hatte, und wie geil es sich anfühlte. Die Kleine stöhnte, drückte den Unterleib gegen ihn. Stiv rieb ihren Hintern, wie er auch den schwellenden Busen mit Zärtlichkeit bedachte. Er war ein Charmeur, ein begnadeter Casanova der Unterwelt! Bald schon lag sie reglos in seinen Armen, der letzte Rest Leben entschwand. Er legte sie vorsichtig auf dem Altar ab. Er ließ sich eine Decke geben, die er zärtlich über sie legte. Stiv blickte in unsere Richtung. Er kreuzte seine Arme vor der Brust, senkte den Kopf, als verbeuge er sich. Blitz verstand diese Geste. Er flüsterte mir zu: „Such Dir Dein Opfer! Er ist heute in Geberlaune.“
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