Ich spürte ein schreckliches Durstgefühl, als hätte ich ewig nicht mehr getrunken. Ich konnte nicht länger widerstehen, ging auf die Gruppe zu. Der braunhaarige Junge wich zurück, als ahnte er, dass ich ihn haben wollte. Meine Augen fixierten ihn, folgten jeder seiner Bewegungen. Bald stand er buchstäblich mit dem Rücken zur Wand, konnte nicht weiter fliehen. Ich presste mein Bein in seinen Schritt, drückte ihn gegen die Backsteinwand. Da ich ein seitlich geschlitztes Kleid trug, kam er nun in direkten Kontakt mit meiner nackten Haut. Seine Panik mischte sich mit Verlangen, dem er sich kaum entziehen konnte. Ich umfasste seine Hüften, griff nach der Schlaufe seines Gürtels. Indem ich daran zog, zwang ich ihn näher zu kommen. Jetzt war er willenlos, da sein Schwanz zu wachsen begann. Ich fing an, mich an ihm zu reiben, worauf er mit knurrigen Lauten reagierte. Um es ihm leichter zu machen, holte ich seinen Schwengel heraus, der mir dankbar wippend entgegen schnellte. Ich umschloss ihn mit meiner Hand, drückte ihn fest zusammen. Nun schlug ich ihn von unten gegen die Eier, was seinen Penis weiter anschwellen ließ. Er schrie vor Schmerz, krallte sich in meinen Rücken.
Ich lockerte meine Faust, es war Zeit ihm einen runter zu holen. Sein Stöhnen brach sich an den Wänden, als ich es ihm richtig besorgte. Seinen Schwanz zu wichsen, und ihn gleichzeitig auszusaugen, machte wahnsinnig Spaß. Ich war total hemmungslos, obwohl alle zusehen konnten.
Es turnte mich sogar an, dass ich im Mittelpunkt stand. Ich schlug meine Zähne in seinen Hals, ohne sein Ding loszulassen. Meine Hand schüttelte ihn immer schneller, bis erste Tropfen aus seiner Eichel perlten. Auch mein Geschlecht saftete tüchtig, nässte das Kleid völlig ein. Dass ich sein Blut schlürfte, gab ihm den Rest. Er spritzte ab, besudelte mich von oben bis unten. Überall klebte sein Sperma.
Bis(s) zum Exzess
Dead Boys Part 7
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