Der arme Kerl war fix und fertig, kauerte leblos an der Wand. Blitz und Cheetah eilten herbei, halfen ihm hoch. Sie schleppten ihn gemeinsam die Empore hinauf, wo Stiv auf sie wartete. Er deutete auf das Skater-Mädchen, welches auf dem Altar zu schlafen schien. Die Männer legten den Jungen neben sie, ohne ihm eine Decke zu gönnen. Ich sah völlig unbeteiligt zu, als ginge mich das alles nichts an. Eine unheimliche Energie nahm von mir Besitz, schlich sich in jede Faser meines Leibs. Ich ging zu unserem Tisch zurück, fühlte mich erhaben, geradezu majestätisch. Als ich an Kate vorbei kam, trafen sich unsere Blicke. Ihre Augen suchten die meinen, versanken darin, wie in einem dunklen Meer. Sie klopfte auf den freien Stuhl neben sich, deutete mir, dass ich mich zu ihr setzen soll. Ich entsprach ihrem Wunsch, der auch mein eigener war. Kaum dass ich neben ihr saß, küsste sie mich, leckte das Blut des jungen Mannes von meinen Lippen. Währenddessen strömten immer mehr von uns in den Kreis der Opfer. Männer wie Frauen fielen über sie her. Eine blutrünstige Orgie bahnte sich an, bei der Stiv der Zeremonienmeister war. Kate und ich kümmerte das nicht. Wir waren mit uns selbst beschäftigt. Wir hatten den Tisch nun für uns alleine, kletterten beide auf ihn. Ich entledigte mich meines Kleides, legte mich nackt auf die Tischplatte. Kate zog ihre Bluse aus, behielt aber den karierten Minirock an. Sie kniete sich so auf den Tisch, dass sie sowohl mich, als auch ich sie verwöhnen konnte. Kates roter Mund landete auf meiner Spalte, während sie ihren Unterleib meinen Lippen offerierte. Wohlweislich hatte sie auf einen Slip verzichtet, wodurch meine Zunge gleich Zugang fand. Der kurze Mini rutschte über ihren Popo, der noch nicht ganz zu seiner ursprünglichen Farbe gefunden hatte. Es handelte sich um eine klassische Win to Win Situation – Ich leckte ihre Fotze, sie leckte die meine.
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