Wie im Wahn schleckten wir uns gegenseitig, lüsternen Katzen glichen wir, die nicht einmal ein Guss kalten Wassers trennen konnte. Kates Zungenspitze reizte meine Klitoris, strich über die Furche meines Arsches, beglückte mich auf jede erdenkliche Weise. Ich gab es ihr zurück, saugte an ihrem Kitzler, bis sie jauchzte, vor lauter Lust. Doch Kate wäre nicht Kate gewesen, hätte sie es nicht auf die Spitze getrieben. Sie entzog sich meiner Zuwendung, indem sie ihr Becken anhob. Nun drehte sie sich herum, so dass ich ihr ins Gesicht sehen konnte. Sie lächelte zuckersüß, säuselte verführerisch: „Magst Du noch etwas mehr von mir kosten, Sharon? Die kleine Katie muss mal. Na, ob Dir das wohl schmecken wird?“ Ich war so erregt, dass ich einfach wortlos liegen blieb. Sie stichelte weiter, foppte mich regelrecht: „Ich kann nicht mehr lange warten. Sag schon, magst Du ein bisschen von meiner Quelle trinken? Komm schon, Süße…“ Mein Hunger nach Perversionen war immer noch nicht gestillt, dazu kam ihre selbstverständliche Art, mit so etwas umzugehen. „Ja, ja…gib es mir…“, stieß ich keuchend hervor. Sie schenkte mir tatsächlich ein paar Tropfen, die ich gierig aufnahm. Ich war in Ekstase, völlig außer Rand und Band. Nie hätte ich mir vorstellen können, dass es mich kickt, wenn mich ein Mädchen anpinkelt, aber es war tatsächlich so. Ich trank ihr Quellwasser, das nur ganz leicht salzig schmeckte, und es war unfassbar geil.
Unser Wasserspiel endete in einem wunderbaren Orgasmus, der Kate und mich regelrecht durchschüttelte. Keuchend, mit klebrigen Leibern, wälzten wir uns in blasphemischer Ekstase. Wir hielten uns fest umschlungen, bis auch das letzte Nachbeben langsam abebbte. Kate zog mich von dem Tisch hoch, in eine aufrechte Position. Mein Mund fand den ihren, unsere Körper pressten wir dicht gegeneinander. Ich sah einen Schatten hinter ihr auftauchen, der sie an den Hüften packte. Es war Stiv, der sofort ihren Rock hob. Kate stöhnte wohlig, als er von hinten in sie drang. Er fickte sie, während wir uns küssten. Ich konnte jeden Stoß spüren, da er sie gegen mich drückte. Nun bekam auch ich rückwärtigen Besuch. Ein blonder Haarschopf tauchte auf, den ich aus den Augenwinkeln als Blitz identifizierte. Sein Schwanz fühlte sich gut an, kräftig und prall. Er besorgte es mir, während Stiv Kate knallte, die sich mit mir eine heiße Zungenschlacht lieferte. Sie glichen wilden Tieren, die nur ihrer triebhaften Lust nachgingen. Diese Männer kannten keine Kompromisse, handelten nur aus dem Bauch heraus. Hier gab es keine Regeln, keine Grenzen – Alles diente der Befriedigung mannigfaltiger sexueller Gelüste. Ich gab mich dem einfach hin, verlor mich in dieser vollkommenen Ekstase. Bis zum Exzess trieben sie mich, diese gottverdammten Vampire! Mein Gehirn schaltete ab, als hätte jemand den Stecker gezogen. Ich dachte an den Totenmond, an das Fest in der Wüste. Was würde dort erst passieren? War es möglich dieses Erlebnis zu toppen? Ich schloss meine Augen, überließ meinem zuckenden Unterleib das Kommando. Meine Fragen würden bald eine Antwort finden. Die Feier des Totenmondes – Was würde in dieser kalten Wüstennacht auf mich warten?
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