Töchter des Monds

Dead Boys Part 8

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Töchter des Monds

Töchter des Monds

Andreas

Nun stieg ein riesiger Fledermausschwarm empor. Sie flogen in Richtung des Mondlichts, das sie anzuziehen schien. Es war ein prächtiges Schauspiel, das sich direkt vor unseren Augen abspielte.
Stiv blickte nun ebenfalls zum Himmel. Gretchen stand neben ihm, hatte die Arme erhoben. Sie breitete sie aus, als wären es die Schwingen eines Raubvogels. Der Meister lächelte zufrieden. Er hatte das Ritual vollzogen, Gretchens Jungfräulichkeit dem Totenmond geschenkt. Das weiße Licht konzentrierte sich auf das ungleiche Paar. Sie standen im Spotlight! Blitz trat zu ihnen, half Gretchen dabei einen silberig schimmernden Umhang anzulegen. Er hob sie sanft hoch, setzte sie wieder auf den Altar. Jetzt zog er ihre Turnschuhe aus, tauschte sie durch ein Paar hochhackige Stiefel. Gretchen verwandelte sich in eine glitzernde Göttin des Mondes! Das seither so unscheinbare Mädchen überstrahlte Alles. Sie küsste Stiv auf den Mund, zog ihn ganz dicht zu sich her. Kate nickte mir zu. Ich verstand das Signal, öffnete ihre Bluse. Meine Hände liebkosten ihre rosafarbenen Nippel, die so hübsch anschwollen. Ein Stück weiter kniete Janis auf dem Wüstensand, reckte Cheetah ihr Pfläumchen entgegen. Der knorrige Punk bedankte sich für ihre Offerte – Sein dicker Schwanz steckte schon zur Hälfte in ihr. Kate half mir aus der Hose, wobei wir beide auf dem Hintern landeten. Bald lagen wir nackig im Sand, wie die Meisten von uns. Männer und Frauen, allesamt ekstatisch entrückt, vergnügten sich auf jede erdenkliche Weise. Gretchen thronte auf ihrem Altar, während Stiv vor ihr kniete. Er hatte seinen schwarzen Haarschopf zwischen ihren Schenkeln vergraben. Gretchen jauchzte, als der Meister sie leckte. Seine emsige Zunge entlockte ihr spitze Schreie, die bis ins Mark gingen. Meine Zunge steckte in Katies Arsch, was ihr sichtlich Spaß machte. Mit beiden Händen hielt ich mir selbst ihre back door offen, während Kate ganz lieb stillhielt. Cheetah fickte Janis von hinten, vergnügte sich dabei mit ihren Riesen-Titten. Lustschreie, Stöhnen, aneinander klatschende Körper.
Die Wüstennacht, schwanger von Wollust, ein Reich der Sinnlichkeit. Gretchen regierte es diese Nacht. Stiv huldigte seiner Königin, die der Totenmond auserwählt hatte. Wir waren ihm verfallen, allesamt seine Kinder. Sein Licht hüllte uns ein, gab uns Wärme und Frieden. Wir fühlten uns frei!

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