Töchter des Monds

Dead Boys Part 8

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Töchter des Monds

Töchter des Monds

Andreas

Wir saßen auf der Ladefläche des Jeeps. Die Nacht brach langsam an, was unseren Fahrer zu besonderer Eile antrieb. Blitz saß am Steuer dieses Wagens, der einen seltsamen Konvoi anführte. Stiv war sein Beifahrer, deshalb musste ich mit dem Platz auf der Pritsche vorlieb nehmen. Zum Glück war ich nicht allein. Kate hatte es sich auf meinem Schoß bequem gemacht. Ihr niedlicher Po ruhte auf meinen Schenkeln, versüßte mir diese holprige Fahrt. Es gab nicht viel Platz, da die Ladefläche mit Kisten vollgepackt war. Es handelte sich um Reliquien für die Feier des Totenmondes, wie mir Kate erklärte. Dieser besondere Neumond würde bald aufgehen - Sein magisches Licht, die nächtliche Wüste zum Strahlen bringen. Mir war kalt! Ich zog den Reißverschluss meiner Armeejacke weiter nach oben. Für diesen nächtlichen Ausflug bevorzugte ich praktische Kleidung. Jeans und Pullover schienen mir angemessen. Meine Füße steckten in derben Stiefeln, die mir, in Kombination mit der Army-Jacke, ein kriegerisches Aussehen verliehen. Kate war das krasse Gegenteil – Sie sah aus, als ginge es zum ersten Date mit ihrem High-School Lover. Meine hübsche Freundin trug ihren geliebten Schotten-Mini, der ihr so verdammt gut stand. Immerhin hatte sie eine schwarze Netzstrumpfhose drunter gezogen, die zu ihrer Ramones-Lederjacke und den knöchelhohen Chucks passte. Ich war froh, dass sie bei mir war. Das Schulmädchen aus der Hölle, so nannten sie die anderen. Viele fürchteten sich vor ihr, weil sie um ihre Nachtseite, eine gewisse Unberechenbarkeit, wussten. Ich aber liebte sie genau deshalb!

Ein Kojote heulte. Kate klopfte mir beruhigend auf die Schulter. Sie spürte, dass ich ängstlich war. Ich hatte ja keine Ahnung, was heute Nacht auf mich zukommen sollte. Stivs Aussagen waren sehr kryptisch gewesen. Ein lustvolles Fest versprach er – Ekstatische Freuden im Totenmondschein. Von einem besonderen Ritual war die Rede, das nur alle paar Jahre vollzogen wurde. Bisher war ich nicht aus den Tiefen des Eisenbahntunnels herausgekommen. Dies war mein erster Ausflug, seit ich zu den Vampiren gehörte. Wie intensiv dieses Leben doch war! Meine Gefühle schlugen Purzelbäume, ständig geschahen Dinge, die an Intensität kaum zu toppen waren. Wie jetzt auf dieser Höllenfahrt! Blitz fuhr wie der Teufel, brachte das Fahrwerk des Jeeps an die Grenzen der Belastbarkeit. Fünf weitere Fahrzeuge waren hinter uns. Sie hatten Mühe uns zu folgen. Cheetah und Janis saßen in einem der Jeeps. Das blonde Hippiemädchen, durch mich erst zum Vampir geworden, wich nicht mehr von der Seite des bulligen Punks. Auch ein paar neue Mitglieder unserer gottlosen Kirche waren dabei. Das blutjunge Mädchen in den Skater-Klamotten kauerte auf der Pritsche, neben ihr der unscheinbare Junge, dessen Blut ich getrunken hatte. Es war so abgefahren. Noch vor ein paar Wochen hätte ich jedem, der mir so etwas prophezeit hätte, den Vogel gezeigt. Ich dachte an Jimmy, meinen jüngeren Bruder. Auf der Suche nach ihm, lernte ich die Dead Boys kennen. Vielleicht wusste Kate etwas über ihn? Sie war ja schon lange genug dabei! Ich schmiegte mich enger an sie, ihre blonden Haare kitzelten mich.

„Sag mal Katie, kennst Du einen jungen Mann, der Jimmy heißt? Er ist mein Bruder. Wegen ihm bin ich bei den Boys gelandet. Stiv sagte damals, dass Jimmy auf seiner Liste wäre. Weißt Du etwas davon?“

Sie sah mich vielsagend an. Ihr Mund war auf Höhe meines rechten Ohrs. Sie flüsterte mir zu:

„Die Liste der Dead Boys! Chauvinistische Kacke, es stehen genauso viele Girls drauf. Was Deinen Bruder Jimmy betrifft – Er war unten bei uns, in dem alten Tunnel. Die Jungs haben ihn hierher gebracht, lasen ihn auf, vor irgendeiner Bar in der Stadt. Stiv höchstpersönlich hat ihn verwandelt!“

Endlich erfuhr ich etwas. Kate war die Erste, die nicht abweisend auf meine Fragen reagierte. Ich musste mehr erfahren, bohrte weiter.

„Was ist aus Jimmy geworden? Wo ist er denn hin? Katie, sei ehrlich – Hast Du mit ihm…?“

Sie unterbrach meinen überbordenden Redefluss, indem sie mich küsste. Dann erst antwortete sie:

„Nein, ich hab nicht mit ihm gevögelt! Er hing ständig mit Stiv ab, und eines Tages war er weg. Wenn einer weiß, wo er abgeblieben ist, dann ist es Stiv! Bleib ruhig Sharon, Du erfährst es bestimmt noch. Lass uns jetzt lieber ein bisschen Spaß haben. Ich glaube, dass wir bald am Ziel unserer Reise sind!“

Sie sagte die Wahrheit. Ich spürte es intuitiv. Außerdem hatte sie recht – Grübeln brachte mich auch nicht weiter. Sie war solch ein verflucht hübsches Mädchen, das ihren Popo lüstern an meinen Schenkeln rieb. Eben noch hatte ich gefroren, während mir nun richtig heiß wurde. Der Wagen fuhr etwas langsamer durch die zunehmende Dunkelheit. Kate fingerte an ihrer Strumpfhose herum, die sie offensichtlich los werden wollte. Ich war verrückt nach ihrem runden Hinterteil, das sich noch unter dem Kleidungsstück verbarg. Kate kniete sich auf die Pritsche des Jeeps, fingerte die Strumpfhose über ihre vollen Backen. Sie musste ihre Schuhe ausziehen, um das Teil runter zu kriegen. Auch mich störte meine beengende Jeans, die ich rasch nach unten bugsierte. Kates blanker Po konkurrierte mit dem langsam aufgehenden Vollmond. Die Bluse unter ihrer Lederjacke stand offen. Kates Busen lockte verführerisch, zeigte sich in seiner ganzen, üppigen Pracht. Sie drückte mir ihren Popo ins Gesicht, strich mit den Backen über meine Nasenspitze. Diese Kleine roch einfach überall wundervoll! Ich leckte ihr Poloch, reizte es mit meiner Zunge. Kate stöhnte geil, spielte sich selbst an der Muschi. Der Jeep verringerte noch mehr das Tempo. Es war anzunehmen, dass er bald anhielt. Kate drehte den Kopf in meine Richtung, raunte mir zu:

„Ich hab’s nötig, Sharon! Hau mir den Arsch, ehe wir da sind. Katie ist schrecklich geil, das weißt Du doch. Komm schon, leg mich ein bisschen übers Knie. Versohl Dein kleines College-Girl!“

Sie wedelte dabei so verführerisch mit dem Hintern, dass ich nicht widerstehen konnte. Meine Hand drückte auf ihren Rücken, dirigierte sie über meinen Schoß Ich hatte sie lange nicht mehr verhauen, freute mich daher umso mehr darauf. Den kurzen Rock räumte ich, ruck zuck, aus dem Weg. Katies feste Backen zeigten sich im fahlen Licht des Monds. Die nackte Haut ihres weißen Popos fühlte sich kühl an. Ich griff nach der Haarbürste, die in meiner Jackentasche steckte. Katie stand darauf, es erinnerte sie an ihre Schulzeit in den sechziger Jahren. Damals hatte sie es oft auf diese Weise gekriegt, und mit der Zeit Gefallen daran gefunden. Nun war sie ganz so wie damals – Hilflos und furchtbar verzweifelt. Ich spielte mit!

„Katie, Katie! Jetzt musst Du schon wieder den Hintern voll kriegen. Solch ein renitentes Mädchen wie Dich habe ich selten erlebt. Na warte! Das werd ich Dir rasch austreiben, Du kleine Schlampe!“

Der Jeep stand, als ich anfing. Die Holzfläche der Bürste traf auf Kates Hinterteil. Der Rest des Konvois rollte nach und nach heran. Auf der Pritsche sitzend, versohlte ich seelenruhig Katies Po. Ich sah das junge Skater-Girl, die uns mit ganz großen Augen zusah. Sie rieb sich verstohlen den Hosenboden ihrer unförmigen Baggy-Pants. Die kleine Lady schien zu wissen, wie sich ein guter Arschvoll anfühlt! Die Anderen ignorierten unser Treiben, waren damit beschäftigt die Jeeps abzuladen. Kates Sitzgelegenheit wies nun eine deutlich höhere Temperatur auf, bestach durch einen hübsch violetten Teint. Kate war es scheißegal, dass alle es mit bekamen. Sie machte ein Mords Gezeter, schrie und jaulte wie verrückt. Blitz sah mich an, als wollte er uns fressen. Wir störten wohl das heilige Zeremoniell. Kate kriegte noch zwei extra fiese Hiebe zum Abschied, die ihr spitze Schreie entlockten.
Dann ließ ich den Arm sinken. Ich zog ihren Rock über den Po, der bös mitgenommen aussah. Kate erhob sich schniefend, sah sich dabei nach allen Seiten um. Sie erblickte das Mädchen, das immer noch die Hände auf ihrem Hintern hatte. Kate grinste sie an, imitierte dabei ihre Körperhaltung.

„Na da juckt wohl wem das Fell! Pass nur auf, dass Dir nicht auch so was passiert. Das geht schnell hier, Kleine! Sei also immer schön brav, damit Dein süßer Popo nicht in Schwierigkeiten gerät!“

Alle lachten jetzt, sogar Blitz! Das Mädchen wurde feuerrot, nahm schnell die Hände von der verfänglichen Stelle weg. Stiv sah sie nachdenklich an, was sie merklich verunsicherte. Kate hatte ihn wohl auf eine Idee gebracht. Die arme Kleine würde wohl bald seine Unterschrift auf ihrer Kehrseite spazieren tragen. Der Mond stand nun hoch am Himmel, tauchte die Wüste in fast taghelles Licht.
Die Jeeps parkten so, dass sie zu einer Art Wagenburg formiert standen. Im Innern dieses kreisförmigen Areals wurde der Altar aufgestellt. Auf den Ladeflächen der Jeeps standen riesige Lautsprecherboxen. Musik erklang, die wie ein Messer die Stille der Wüstennacht durchschnitt.
Ein schneller Beat, der von verzerrten Gitarren begleitet wurde, pushte uns auf. Über der stoischen Basslinie thronte die aufgekratzte Stimme des Sängers.

„Dance to the beat of the living dead
Lose sleep baby and stay away from bed
Raw Power is sure to come a-running to you
Raw Power got a magic touch
Raw Power is much too much
Happiness is guaranteed
It was made for you and me…”

Stiv hielt eine Fackel in der Hand. Er schwang sie im Takt der Musik. Unser gottgleicher Anführer trug einen langen Mantel aus schwarzem Leder. Seine Augen verbarg eine Ray Ban Sonnenbrille. Er tänzelte auf das junge Mädchen zu, die starr vor Angst an einem der Jeeps lehnte. Ihre Beine in den weiten Hosen schlackerten, als er ihre Hand berührte. Sie hieß Gretchen, wie ich mittlerweile erfahren hatte. Der Name passte zu ihr, weil er Unschuld ausstrahlte. Stiv tanzte mit ihr, brachte Gretchen dazu ihre Hüften kreisen zu lassen. Der Bund ihrer Unterhose blitzte auf, was dem Schnitt ihrer Baggy-Pants geschuldet war. Die Augen geschlossen, den Mund leicht geöffnet gab sie sich ganz der Musik hin. Stiv rieb seinen Unterleib an ihrem Po, den sie ihm nur gerne überließ. Die kleinen, festen Brüste unter ihrem T-Shirt wackelten aufgeregt hin und her. Sie tanzten im Licht des Totenmonds, dessen Schein durch unzählige, im Sand steckende Fackeln noch verstärkt wurde. Wir anderen hüpften nun auch, taten es Stiv und der Kleinen gleich. Kate schüttelte ihre Mähne, sprang dann wieder hoch in die Luft. Auch ich verlor mich in der Musik, tauchte in die rohe Kraft der *Stooges* ein. Katie tanzte Pogo mit mir, völlig entfesselt, wie alle Mitglieder unserer kleinen Gemeinde. Als das Lied immer schneller wurde, lag Gretchen in seinen Armen. Stiv presste sie an sich, küsste das Mädchen leidenschaftlich auf den Mund. Seine Hand schlüpfte in ihre Hose, was aufgrund des Schnitts nicht sehr schwer sein konnte. Gretchen wirkte entrückt, als der Meister ihren Po anfasste. Der neue Mond strahlte in voller Größe, während Stiv sich um dessen kleineren Bruder in Gretchens Jeans kümmerte. Nur Einer tanzte nicht: Blitz stand vor dem Altar, ein Messer leuchtete in seiner Hand. Mein blonder Beschützer legte es auf ein Tuch aus weinrotem Samt.

„Look in the eyes of a savage girl
Fall deep in love in the underworld
Raw Power is sure to come a-running to you…”

Der Song näherte sich seinem Ende. Stiv hielt Gretchens Taille, hob sie mühelos hoch. Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften. Er trug sie in dieser Stellung vor sich her, bis sie den Altar erreicht hatten. Der letzte Akkord verklang. Alle Augen waren auf Gretchen und Stiv gerichtet. Er flüsterte ihr etwas ins Ohr, was sie zum Kichern brachte. Gretchen war offensichtlich berauscht, denn ihre Pupillen waren deutlich vergrößert. Sie löste den breiten Gürtel ihrer Hose, die ohne diese Sicherung auf ihre Sneakers fiel. Stiv hob sie erneut in die Luft, setzte sie gleich danach auf den steinernen Altar. Sie sah so unschuldig aus, fast schon niedlich, wie sie in ihrem schwarzen Höschen und mit baumelnden Beinen da hockte. Gretchens kleiner Busen drückte seine Warzen gegen den Stoff ihres T-Shirts. Sie hatte immer noch ihre Baseball-Kappe auf, was ich besonders süß fand. Weniger nett war, dass Stiv nun das Messer in die Hand nahm. Ich bekam Angst um die Kleine, da er es in ihre Richtung hielt. Kate hielt mich an der Schulter fest, deutete mir ruhig zu bleiben. Der Gott der Vampire strich mit der Klinge Gretchens Beine entlang, bis sie unter ihren Slip glitt. Er drehte die Klinge, durchtrennte den Stoff mit einem einzigen Schnitt. Gretchen verzog keine Miene, als Stiv das Spiel auf der anderen Seite wiederholte. Er steckte das Messer in seinen Gürtel, zog ihr gleich darauf das zerschnittene Höschen unter dem Po weg. Gretchen saß jetzt mit bloßem Popo auf der Steinplatte, die sich sicher recht kalt anfühlen musste. Stiv griff wieder das Messer, steckte es unter ihr Shirt. Er schnitt es zwischen ihren zitternden Brüsten auf, von unten nach oben. Das T-Shirt glich nun einer offenen Weste – Stiv half ihr höflich, es abzulegen. Das nackte Mädchen hockte verloren auf dem Altar, ihre rehbraunen Augen sahen sich hilfesuchend um. Die Wirkung der Droge ließ augenscheinlich nach, da sie nun heftig zitterte. Blitz kam ins Spiel, der Gretchen anwies, sich hinzulegen. Sie rutschte gleich mit dem Po nach hinten, tat was von ihr verlangt wurde. Gretchen lag also nackt auf dem Altar, hielt schützend die Hände über ihren Venushügel. Das gleißende Licht des Mondes konzentrierte sich auf ihren Körper. Stiv schob ihre Hände weg, sanft aber bestimmt. Gretchens Scham war nackt, ließ uns alles sehen. Der Meister teilte ihre Beine, indem er sie mit dem Messer kitzelte. Die Klinge schlich ihre Schenkel entlang, stoppte erst kurz vor Gretchens Lippen. Sie stöhnte nun, wand ihre Hüften. Kate legte den Arm um mich, flüsterte mir ganz leise zu:

„Sie ist eine Jungfrau! Er braucht ein unberührtes Mädchen für das Ritual – Stiv wird sie zu seiner Frau machen. Was sage ich, Gretchen ist dann die Nummer 1. Die Tochter des Totenmonds wird sie sein. Seine Königin, die über allen Anderen steht!“
„Was hat er denn davon, außer, dass sie seine Lust befriedigt?“

Kate grinste über meine naive Fragestellung. Sie raunte mir zu:
„Macht, noch viel größere, als er jetzt schon hat! Gretchens Unschuld verleiht sie ihm!“

Ich war erregt, beneidete diese junge Frau, die mit offenen Beinen auf dem Altar lag. Stiv hatte das Messerspiel beendet, saugte nun an Gretchens Brüsten. Sie stöhnte geil, rutschte mit dem Po auf und ab. Stiv steckte ihr mehrere Finger in die Pussy, dehnte sie regelrecht damit. Katie rieb ihren Hintern an mir, weil sie ebenso scharf, wie ich selbst war. Ich glaubte eine Fledermaus zu sehen, deren Flügel im Licht des Totenmonds flatterten. Stiv öffnete seine Hose, beugte sich über die Kante des unheiligen Altars. Wie eine Kobra schlängelte er sich zwischen Gretchens Schenkel. Ich hatte seinen Schwanz schon am eigenen Leib gespürt, wusste dass er sehr groß werden konnte. Gretchen jaulte, als er ihn bei ihr einführte. Ich glaubte, in der Ferne einen Wolf heulen zu hören. Eine unheimliche Atmosphäre lag über der Wüste. Gretchens Schreie vermischten sich mit ihrem Gestöhne, das immer lauter wurde, je länger Stiv sie fickte. Kate grinste mich an, ließ dabei ihre Zunge kreisen. Wir wussten ja beide, wie gut er die Frauen bediente. Von diesem Typen entjungfert zu werden, war sicher nicht das Schlechteste, was einem passieren konnte. Gretchen, bis auf die Baseball-Mütze und ihre Sneakers, ganz nackt, schien das ähnlich zu sehen. Sie hatte einen verzückten Gesichtsausdruck, heulte dabei wie ein junger Wolf. Es war deutlich zu sehen, dass es ihr mehrmals hintereinander kam. Sie zuckte am ganzen Leib, als stünde sie völlig unter Strom.
Der Totenmond hatte den höchsten Punkt erreicht, als auch Stiv endlich zum Zug kam. Er schrie vor Gier, animalisch, als ob er direkt aus der Hölle gestiegen wäre. Seine Lippen klebten an ihrem Hals!

Nun stieg ein riesiger Fledermausschwarm empor. Sie flogen in Richtung des Mondlichts, das sie anzuziehen schien. Es war ein prächtiges Schauspiel, das sich direkt vor unseren Augen abspielte.
Stiv blickte nun ebenfalls zum Himmel. Gretchen stand neben ihm, hatte die Arme erhoben. Sie breitete sie aus, als wären es die Schwingen eines Raubvogels. Der Meister lächelte zufrieden. Er hatte das Ritual vollzogen, Gretchens Jungfräulichkeit dem Totenmond geschenkt. Das weiße Licht konzentrierte sich auf das ungleiche Paar. Sie standen im Spotlight! Blitz trat zu ihnen, half Gretchen dabei einen silberig schimmernden Umhang anzulegen. Er hob sie sanft hoch, setzte sie wieder auf den Altar. Jetzt zog er ihre Turnschuhe aus, tauschte sie durch ein Paar hochhackige Stiefel. Gretchen verwandelte sich in eine glitzernde Göttin des Mondes! Das seither so unscheinbare Mädchen überstrahlte Alles. Sie küsste Stiv auf den Mund, zog ihn ganz dicht zu sich her. Kate nickte mir zu. Ich verstand das Signal, öffnete ihre Bluse. Meine Hände liebkosten ihre rosafarbenen Nippel, die so hübsch anschwollen. Ein Stück weiter kniete Janis auf dem Wüstensand, reckte Cheetah ihr Pfläumchen entgegen. Der knorrige Punk bedankte sich für ihre Offerte – Sein dicker Schwanz steckte schon zur Hälfte in ihr. Kate half mir aus der Hose, wobei wir beide auf dem Hintern landeten. Bald lagen wir nackig im Sand, wie die Meisten von uns. Männer und Frauen, allesamt ekstatisch entrückt, vergnügten sich auf jede erdenkliche Weise. Gretchen thronte auf ihrem Altar, während Stiv vor ihr kniete. Er hatte seinen schwarzen Haarschopf zwischen ihren Schenkeln vergraben. Gretchen jauchzte, als der Meister sie leckte. Seine emsige Zunge entlockte ihr spitze Schreie, die bis ins Mark gingen. Meine Zunge steckte in Katies Arsch, was ihr sichtlich Spaß machte. Mit beiden Händen hielt ich mir selbst ihre back door offen, während Kate ganz lieb stillhielt. Cheetah fickte Janis von hinten, vergnügte sich dabei mit ihren Riesen-Titten. Lustschreie, Stöhnen, aneinander klatschende Körper.
Die Wüstennacht, schwanger von Wollust, ein Reich der Sinnlichkeit. Gretchen regierte es diese Nacht. Stiv huldigte seiner Königin, die der Totenmond auserwählt hatte. Wir waren ihm verfallen, allesamt seine Kinder. Sein Licht hüllte uns ein, gab uns Wärme und Frieden. Wir fühlten uns frei!

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