Gretchen und der böse Wolf

Dead Boys Part 9

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Gretchen und der böse Wolf

Gretchen und der böse Wolf

Andreas

Wir waren völlig groggy! Das Fest in der Wüste kostete Kraft. Nicht nur körperlich, auch mental fühlten wir uns alle völlig ausgelaugt. Ich saß neben Katie und Blitz im Schatten von einem der Jeeps. Wir zogen uns eine Tüte rein, die Blitz mit geschickten Fingern gedreht hatte. Das mexikanische Gras brachte unsere Lebensgeister zurück, ließ uns ein ums andere mal albern kichern. Blitz erzählte mehr oder weniger lustige Anekdoten, während er meine Beine streichelte. Der Sand fühlte sich warm an, heizte sich nur zögerlich auf. Vergesst die Mär, dass Vampire das Sonnenlicht nicht vertragen, dass es sie gar tötet. Nur ein Pflock durchs Herz vermag das, wie Blitz anschaulich erklärte. Ich stellte es mir bildlich vor, fröstelte dabei. Katie, die bereits ziemlich bekifft war, gab einen ihrer typischen Kommentare ab.
„Da wäre mir sogar ein Schwanz im Hintern lieber!“, meinte sie staubtrocken. Blitz lachte schallend.
Mein blonder Leibwächter hatte seine Eifersucht überwunden. Er akzeptierte mittlerweile, dass Kate meine Freundin war. Ich liebte beide, wenn auch mein schoolgirl from hell etwas mehr. Die wärmte ihren empfindsamen Po, indem sie ihr Höschen auszog. Ihr Rücken lehnte an der Fahrertüre des Jeeps und ihre langen Beine hatte sie angewinkelt. Ich konnte nicht widerstehen, strich mit den Fingern dazwischen. Ich trug nur ein langes T-Shirt, hatte ebenso keinen Slip drunter. Einen tiefen Zug später griff mir Blitz an die Titten. Er tat es ganz beiläufig, als wäre es nichts Besonderes. Sein nackter Oberkörper glänzte, was der zunehmenden Hitze geschuldet war. Schweiß überzog seine bunten Tattoos, die seine Arme fast vollständig bedeckten. Kate flüsterte mir etwas zu, brachte ihre Lippen ganz nah an mein Ohr. Sofort übernahm meine Pussy die Regie, als ich ihren geilen Vorschlag hörte. Die forschen Hände auf meinen Brüsten verstärkten die Wirkung ihrer deutlichen Wortwahl.

„Hättest Du Lust auf einen morgendlichen Dreier? Mein Fötzchen juckt schon wieder gewaltig!“
„Wie steht`s mit Deinem Hintern?“, stellte ich eine Gegenfrage. „Der kribbelt immer, wenn Du in der Nähe bist!“, säuselte sie. Blitz schaltete sich in unseren Dialog ein. Er reichte den Joint an Kate weiter, indem er ihr tief in die Augen sah. „Sag mal Katie, magst Du es auch, wenn Dich ein Mann verhaut?“ Sie nahm einen kräftigen Zug, blies ihm den Rauch ins Gesicht. „Gibt es das? Blitzie Boy will mir den Popo versohlen! Was sagst Du, Sharon? Bin ich so unartig, dass er das tun darf?“ Es schmeichelte mir, dass sie von mir die Erlaubnis einholte. Ich war stoned, und zu allem bereit. Die Idee, dabei zuzuschauen, machte mich an. Ich nickte mit dem Kopf. „Allerdings bist Du unartig. Sehr sogar! Blitz soll Dir mal ordentlich den Arsch wärmen. Das wird Dir gut tun, Du geiles Luder!“
In ihren Augen sah ich die Gier. Blitz nahm sie an die Hand, zog sie aus dem Wüstensand hoch. Die meisten pennten noch, so dass wir ungestört waren. Wir gingen zur Ladefläche des Jeeps, der am nächsten stand. Blitz setzte sich auf die aufgeklappte Pritsche, hielt immer noch Katies Hand. Sie legte sich – absichtlich langsam – über seine Oberschenkel. Ich stand daneben, um bei Bedarf assistieren zu können. Blitz schob ihr Röckchen hoch, das ohnehin ultrakurz war. Kates blanker Po zuckte nervös, als er nun seine kräftige Hand auf ihn legte. Katie machte ein Hohlkreuz, was ihre Rundungen noch stärker hervor treten ließ. Mir lief das Wasser im Mund zusammen, und auch anderswo begann sich meine Flüssigkeit zu sammeln. Katie rutschte unruhig auf seinem Schoß herum, bis sie endlich in der richtigen Position lag. Ihr geiler Arsch war eine einzige Provokation.
Gleich landete seine Hand auf ihren vollen Backen, verursachte ein lautes Klatschen. Es war nice!

Kates strampelnde Beine enthüllten ihre intimsten Geheimnisse, zeigten sie uns ganz unverblümt. Blitz beherrschte dieses Metier, wusste wie Katie behandelt werden wollte. Sie bekam einen Flashback, der sie zurück in die College-Zeit führte. Sie wackelte mit dem ausgeklatschten Popo, wie sie es damals getan hatte. Ihr unorthodoxer Lehrer gab ihr die verbale Unterstützung. Blitz hatte es einfach drauf, fand genau die richtigen Worte. So hatte sich Katies damaliger Lehrer auch angehört.

„Schäm Dich, Kate! Bist so ein großes Mädchen und immer noch muss ich Dir den Hintern versohlen.
Ist es Dir denn nicht peinlich, dass Du es auf den nackten Popo kriegst? Schäm Dich, Katie…!“

Bei jedem Satz stöhnte sie ärger, rieb ihre Pussy an seinem Schwanz. Kate liebte diese vermeintliche Beschämung, die in totalem Gegensatz zu ihrem sonstigen Wesen stand. Jetzt war sie wieder das unsichere Mädchen, dem es ganz arg war, auf diese Weise bestraft zu werden. Ihr Hintern leuchtete rot, konterkarierte das Weiß ihrer Schenkel. Kates Augen waren geweitet – das Dope und das Spanking vermengten sich zu einem explosiven Gemisch. Kate klammerte sich krampfhaft an seinen Beinen fest, während ihr Orgasmus sie durchschüttelte. Blitz hatte geschafft, was bisher niemandem gelang. Er verhaute ihr derart den Arsch, dass sie dadurch zum Höhepunkt kam. Ich erwischte mich dabei, wie ich mir die hinteren Backen rieb. Ich hatte zuletzt von Stiv Haue bezogen, und das war schon eine ganze Weile her. Seitdem versuchte ich mich in der aktiven Rolle, wobei Kate zu meinem bevorzugten Opfer wurde. Nun spürte ich, dass ich gerne selbst wieder an die Reihe kommen wollte. Mein Hintern sah das wohl ähnlich, denn er begann gnadenlos zu jucken. Dieses Feeling verunsicherte mich. Ich merkte nicht einmal, dass ich schamrot im Gesicht wurde. Katie lag selig über Blitzies Schoß, der ihr liebevoll den Hintern tätschelte. Ich versuchte den Gedanken zu verdrängen, der aber immer wieder die Oberhand bekam. Wie ein Mantra tobte er in meinem Kopf, bis es endlich zu viel wurde. Ich konnte nicht anders, brüllte es einfach heraus. Meine Freunde starrten mich an.

„Ich brauche auch Haue! Ich halte es nicht mehr aus…will meinen Popo voll kriegen…jetzt sofort…“

Mein infantiles Gerede erstaunte mich selbst! Ich hörte mich wie ein trotziges Kind an, das sich unbedingt durchsetzen will. Die Sehnsucht nach Hieben wurde übermächtig. Kate sah mich staunend an, und auch Blitz wirkte ziemlich überrascht. Lag es an dem Gras, oder war Katies Spanking schuld?
Ich weiß es bis heute nicht! Auf jeden Fall zerrte ich mein T-Shirt über die Hüften, schubste Katie von Blitzies Schoß hinunter. Sie plumpste in den Sand, völlig verdutzt. Ich nahm ihren Platz ein, streckte Blitz nun meinen nackten Arsch entgegen. Ich überrumpelte ihn wohl, denn er tat erst mal gar nichts. Kate jedoch schon. Meine clevere Freundin ahnte, was ich nun brauchte. Sie öffnete eine der großen Kisten, die überall herum standen. Bald schon fand sie das Gesuchte, hielt es triumphierend in die Höhe. Es handelte sich um einen gelben Rohrstock, höchstens 20 cm lang. Das Ding wirkte gefährlich, da es sehr dünn war. Meinem Popo schwante nichts Gutes, als sie es Blitz in die Faust drückte. Nun bekam ich Angst vor der eigenen Courage, aber ich wollte es ja genau so! Katie schnallte es sofort.

„Sharon ist ein böses, böses Mädchen! Braucht heute unbedingt den Arsch voll!! Hau sie Blitz, bis das kleine Luder nicht mehr sitzen kann. Peitsch ihren dicken Hintern ordentlich durch. Gib es ihr richtig!“

Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Blitz ließ den gelben Satan zubeißen, der mich derb in die linke Backe zwickte. Es tat verdammt weh, was kein Wunder war. Ohne Vorwärmen ging es zur Sache, bzw. auf meinen Arsch. Blitz platzierte den Stock so auf meinem Fleisch, dass die Striemen untereinander aufliefen. Schnell sah man auf beiden Arschbacken dasselbe Bild – rote Striche, wie mit dem Lineal gezogen. Ich heulte, hielt die Tränen nicht mehr zurück. Unsere Gruppe erwachte allmählich, was Blitz zu besonderer Eile antrieb. Er mochte nicht, dass jeder sah, wie er meinen Popo mit Striemen bedeckte. Bevor noch mehr aus den Zelten krochen, setzte er meiner Züchtigung ein Ende. Der letzte Treffer war besonders fies, da er eine der dicksten Striemen kreuzte. Ich heulte vor Schmerz, während Blitzies Steifer an meiner Muschi rieb. Meine Fotze lief über, befleckte seine verwaschene Jeans. Blitz hatte auch mir einen Abgang verschafft, allein durch das Arschhauen! Kate half mir auf die Beine, pfiff dabei anerkennend durch die Zähne. Sie tastete vorsichtig mein gezeichnetes Hinterteil ab. Ich verzog vor Schmerzen den Mund. An Sitzen war die nächsten Tage wohl nicht zu denken. Mein armer Popo war angeschwollen, auf bald doppelte Größe wie normal.
Ich schenkte Blitz meinen vorwurfvollsten Blick. Katie grinste, hatte ihren Spaß. Sie ätzte:

„Tja, Sharon! Heute Nacht wirst Du wohl andersherum schlafen müssen. So ein Pech aber auch!“

Ich musste lachen, drohte ihr mit meiner offenen Hand. „Wart nur! Bald bist Du an der Reihe!“
Der Bann war gebrochen, denn auch Blitz stimmte in unser Lachen ein. Ich massierte mir immer noch den Hintern, als Stiv uns zusammen rief. Die meisten rieben sich noch den Schlaf aus den Augen, wunderten sich über die ungewöhnlich frühe Zusammenkunft. Es mussten wichtige Neuigkeiten sein, die er uns unverzüglich mitteilen wollte. Wir saßen nun alle im Kreis, während der Meister in dessen Mitte stand. Gretchen war bei ihm, in ein nachtschwarzes, langes Kleid gewandet. Sein rechter Arm lag auf ihren Hüften, als seine sonore Stimme die Stille des Morgens durchbrach:

„Kinder des Monds, hört mir gut zu! Wir kehren heute noch in unser Domizil zurück. Das Ritual ist vollzogen, und so hält uns nichts mehr hier. Einige von Euch wissen, dass diese Ödnis feindliches Gebiet ist. Die Lupusqua-Indianer leben hier – seit ewigen Zeiten schon. Dieser Stamm huldigt den Wölfen, was für uns eine große Gefahr bedeutet. Mittlerweile werden sie wissen, dass wir hier sind. Die Wölfe kennen die Macht des Totenmondes. Gretchen ist seine jüngste Tochter! Ihre Kraft wird diese verdammten Bastarde anziehen, wie die Motten das Licht. Wir müssen mit einem Angriff rechnen, jederzeit! Loreen und Jimmy setzen bestimmt alles daran, um Gretchen in ihre Gewalt zu bekommen. Wir müssen auf der Hut sein! Packt die Sachen auf die Jeeps. Wir haben keine Zeit zu verlieren! Blitz, Cheetah: Schnappt Euch die Knarren und verteilt sie! Wir brauchen jetzt Schutz!!“

Ich stand unter Schock, zitterte wie Espenlaub. Hatte er Jimmy gesagt? Wegen ihm war ich überhaupt erst hier. Meinen verschollenen Bruder wollte ich finden, landete stattdessen bei den Vampiren. Ich wusste nur, dass er bei ihnen war und bald darauf den alten Eisenbahntunnel wieder verlassen hatte. Stiv schien der einzige zu sein, der die Wahrheit kannte. Plötzlich schlich sich eine bekannte Stimme in mein Unterbewusstsein. Es war unser Meister, der zu mir sprach. Hatte er meine Gedanken gelesen? Ein Schauer zog über meine Haut, als seine Worte in meinen Kopf drängten:

„Ja, Sharon, ja. Es ist Dein Bruder! Ich habe ihn sehr geliebt. Aber er hat mich enttäuscht, schwer sogar. Komm in mein Zelt. Ich werde Dir alles erzählen. Dann wirst Du mich vielleicht verstehen!“

Ich sah, wie er in sein Zelt ging. Er sagte etwas zu Gretchen, die sich daraufhin vor den Eingang setzte. Während die anderen mit Packen beschäftigt waren, lief ich ihm hinterher. Katie wollte mir folgen, aber Blitz legte seine Hand auf ihre Schulter, hielt sie zurück. Er wusste Bescheid! Ich sah noch, wie er Kate eine Pistole in die Hand drückte. Sie zog sich einen Gurt um die Hüften, steckte die Waffe in den Holster. In ihrem rot-schwarz karierten Minirock stand sie verloren in der Wüste. Der Revolvergurt baumelte aufreizend um ihre Hüften. Blitz hielt eine abgesägte Schrotflinte in der Hand. Kate sah mir lange hinterher, spürte wohl, dass etwas nicht stimmte. Ihre Liebe zu mir war echt! Ich rannte fast zu dem Zelt, wollte endlich die Wahrheit wissen. Als ich vor Stivs Domizil stand, erhob sich Gretchen. Sie zog sofort die Zeltplane auf, ließ mich eintreten. Ich ging ins Innere, während sie sich wieder im Indianersitz hinhockte. Sie wirkte weise, als kenne sie alle Geheimnisse dieser Welt. Im Tipi saß Stiv auf dem Boden, steckte sich gerade eine Filterlose zwischen die Lippen. Er hielt mir wortlos die Schachtel hin. Ich nahm mir eine Zigarette, zitterte dabei stark mit den Händen. Stiv gab mir Feuer, dann sich selbst. Wir rauchten und schwiegen – eine ganze Weile. Endlich sagte er etwas:

„Ich hätte es Dir früher erzählen sollen und nicht erst heute. Jimmy stand ganz oben auf der Liste, war einer meiner besten Jungs! Ich traf in auf einem Punk-Konzert in der Stadt. Er war nicht wie alle, hatte etwas ganz besonderes an sich. Wir tranken zusammen, rauchten dazu etwas Dope. Tja und dann biss ich ihn. Ich spürte, dass er es wollte – so wie bei Dir auch! Eine Zeitlang war alles cool. Wir hatten Spaß und Jimmy genoss sein neues Leben. Dann aber traf er Laureen, Gretchens Vorgängerin. Ich warnte ihn vor dieser Frau, sagte ihm, dass es gefährlich wäre, sich mit ihr einzulassen. Weißt Du, Laureen hat Wolfsblut in den Adern. Sie ist unglaublich stark, vereint die Kraft der Vampire mit denen der Werwölfe. Ich kann Dir nicht sagen, was sie aus Deinem Bruder gemacht hat. Aber etwas Gutes ist es sicher nicht! Er ist ihr Lover, immer an ihrer Seite. Du musst ihn vergessen, Sharon!“

Ich blickte ausdruckslos auf den Boden, als befände ich mich in Trance. Mein kleiner Bruder sollte ein Monster sein? Ein Mischwesen, das einer höllischen Feme Fatale dient? Aber war ich nicht selbst eine Blutsaugerin, die sich nur durch das indianische Kräutergemisch am Leben hielt? Ich zuckte apathisch mit den Schultern. Da ich diese Tatsachen nicht ändern konnte, schien es mir besser, sie einfach anzunehmen. Nun wusste ich wenigstens Bescheid. Die Zeltplane öffnete sich um einen Spalt, durch den eine schlanke Frau ins Innere glitt. Es war Gretchen, die nun ihr Kleid über den Kopf zog. Stiv lächelte mich wohlwollend an, während Gretchen mein T-Shirt nach oben schob. Jetzt war ich ebenso nackt wie sie. Stiv gab ihr eine Feder in die Hand, mit der sie mir die Schenkel entlang fuhr. Es kitzelte, verursachte wohlige Gefühle in mir. Ich legte mich auf den Rücken, hielt die Augen geschlossen. Gretchen kniete über mir, streichelte mich mit der Feder. Stiv saß regungslos da, beobachtete uns nur. Kleine, straffe Brüste kosten meine Lippen, die davon nicht genug bekamen. Die Feder strich über meinen Venushügel, näherte sich meiner Pforte an. Langsam öffnete ich sie, stöhnte dabei voller Lust. Ich benetzte die Feder mit meinem Tau, die immer zudringlicher wurde.
Gretchen schob meine Schenkel weiter auseinander, reizte mich nun mit dem Federkiel. Sie konnte von einem Pfau stammen, was ihre Größe und die verschiedenen Farben erklärt hätte. Die Tochter des Monds verwöhnte meine Muschi, schickte mich in eine ganz andere Welt. Sie nahm mir alle quälenden Gedanken, riss mich in einen Strudel der Ekstase. Ich versank darin, gab mich ganz ihren Künsten hin. Noch vor ein paar Tagen war Gretchen ein pickliger Teenager – ein etwa 19-jähriges, hübsch anzuschauendes Skater-Girl. Nun aber glich sie einer Göttin, die mich auf meditative Weise befriedigte. Vor ein paar Stunden hatte Blitz mir derbe den Arsch versohlt, was ein totales Kontrastprogramm war. Jetzt drehte mich Gretchen auf den Bauch, strich mit der Feder über die Striemen. Der Schmerz wurde schwächer, verwandelte sich in nackte Geilheit. Ich reckte ihr wimmernd den Popo entgegen, wackelte ungeduldig mit meinen Backen. Gretchen ging auf die Knie, küsste mich auf das darbende Hinterteil. Ihre Zunge leckte meinen Anus, glitt gleich darauf etwas tiefer. Oh, wie sie mich leckte! Meine Fotze lief über, nässte meine zitternden Schenkel. Stiv sah uns zu, verfolgte jede unserer Bewegungen. Gretchen presste meine Brüste zusammen, drehte an meinen Nippeln. Sie biss mir in den Nacken, regte mich immer mehr auf. Eine ihrer gewieften Hände lag auf meinem Hintern, die andere spielte an meinen Titten. Dieser weibliche Teufel trieb mir all meine Dämonen aus, machte meiner seelischen Qual den Garaus. Ich klatschte auf den Bauch, so heftig kam es mir. Gretchen bedeckte mich mit ihrem nackten Leib, umklammerte mich ganz fest.

Eine Vision suchte mich heim, als sich Gretchens nackter Leib an mich schmiegte. Ich stand gefesselt an einem Marterpfahl, inmitten lodernder Flammen. Meine Brüste waren unbedeckt, wie auch der Rest meines Körpers. Ein Indianer tanzte um mich herum, schlug dabei eine Trommel. Er trug eine Wolfsmaske, die sein Gesicht verhüllte. Das Feuer züngelte zwischen meinen Beinen, die sich ganz heiß anfühlten. Ich hörte seltsame Laute, die von allen Seiten auf mich einströmten. Es klang nach einer Art Singsang, ein sich endlos wiederholendes Mantra. Ich vernahm es immer stärker, bis ich die Worte verstand. Mir wurde kalt, furchtbar kalt. Die Stimmen verschmolzen, sangen mir ein Lied:
„I’m a wolf child, girl. I’m howling for you. I’m a wolf child, girl. I’m howling for you…”
Extreme Angst machte sich in mir breit. Ich presste mich enger an Gretchen, die mir beruhigend über das Haar strich. Plötzlich sah ich meinen Bruder vor mir – Jimmy! Er war der Indianer mit der Wolfsmaske. Jimmy zog sie von seinem Gesicht, sah mich mit kaltem Lächeln an. Seine Finger berührten meine Brüste, strichen hinunter zu meinem Bauchnabel. Sein Gesicht veränderte sich, wandelte sich in die Fratze eines hungrigen Wolfes. Ich schrie, als er seine Reißer bleckte. Stiv kam zu mir, schlug mir leicht ins Gesicht. Die Ohrfeige brachte mich in die Wirklichkeit zurück. Stiv hielt mich in seinen Armen, nahm mir dadurch die Angst. Stivs Persönlichkeit war ambivalent. Er zeigte sich sehr empathisch, um im nächsten Moment seine grausame Seite zu offenbaren. Nun aber bewies er mir, dass niemand seine erotische Qualität übertreffen konnte. Überall schienen seine Hände zu sein, die meinen Körper in einen Tempel der Lust verwandelten. Er benutzte seine Finger wie ein Gitarrist – spielte auf mir, als wäre der Geist von Hendrix in ihn gefahren. Ich war das Voodoo Chile – willenlos – ihm ausgeliefert! Wie er hatte mich bisher keiner berührt. Stiv sparte mein Geschlecht aus, fasste mich dort nicht an. Er fuhr mit der Zunge über meine Brüste, kostete ihre Nippel. Stiv drehte mich auf die Seite, streichelte meinen glühenden Po. Ich griff mir verzweifelt an die Pussy, doch er hielt meine Hand fest. Dafür kam Gretchen zum Zug, fuhr mir zwischen die Beine. Ihre Fingerfertigkeit tat mir wohl, verjagte meine inneren Dämonen. Mit dem Orgasmus kam ein Gefühl der Befreiung über mich.

Die schlimmen Bilder verschwanden so rasch, wie sie aufgetaucht waren. Jetzt kannte ich die Wahrheit: Stiv hatte nicht gelogen. Jimmy war kein menschliches Wesen mehr, nicht einmal ein Vampir! Nein, er war ein Hybrid – ein Zwitterwesen. Ein blutdürstender Wolf, der alles tötete, was seinen Weg kreuzte. Ich weinte, weil es so schrecklich war. Ich fühlte mich unendlich traurig, hatte das Gefühl ganz verlassen zu sein. Stiv legte instinktiv seinen Arm um mich, wusste was mir nun gut tat. Er war ja der verlorenste Junge der Welt, verstand was ich fühlte. Ich schlief diese Nacht in seinem Zelt, meiner letzten Nacht in der Wüste. Die Hand des Schicksals lag auf mir. Was auch geschah – ich konnte es nicht ändern. Mit dieser Gewissheit fand ich in den Schlaf, der mich diesmal mit bösen Träumen verschonte. Als ich aufwachte, fühlte ich mich sogar richtig erholt. Die beiden anderen Zeltbewohner waren schon wach. Stiv hatte Gretchen über sein Knie gelegt, klopfte ihr spielerisch auf dem Po herum. Splitternackt war die Kleine, opferte ihm ihr süßes Ärschchen. Ich checkte gleich, dass er sie noch nie richtig verhauen hatte. Gretchen hatte keine Ahnung, was Stiv so drauf hatte, wenn er böse wurde. Ich wusste, dass sie es früher oder später erleben würde. Stiv bemerkte mich, lächelte mich an. Seine Hand lag auf Gretchens Popo, der ein bisschen rumzappelte. Sie grinste vergnügt, hatte wohl Spaß an dieser Behandlung. Ich setzte mich neben die beiden.

„Was meinst Du, Sharon? Sollte ich Gretchen ein bisschen härter ran nehmen? Sieh nur, wie unverschämt sie mit ihren Bäckchen wackelt! Das tun nur böse Mädchen, findest Du nicht auch?“

Ich ahnte, worauf er hinaus wollte. Gretchen eher nicht, denn sie verstärkte sogar noch die Bewegungen ihrer hinteren Rundungen. Stiv sah mich fragend an, seine dunklen Augen hatten wieder diesen diabolischen Ausdruck. Ich sagte ihm, was er hören wollte.

„Gretchen benimmt sich wie ein kleines Luder! Du solltest ihr schleunigst die Leviten lesen!“

Die Kleine streckte frech den Arsch raus, glaubte wohl an ein lüsternes Spielchen. Zwischen ihren süßen Backen sah ich ihr Poloch, das mir wie eine Einladung vorkam. Stiv tätschelte ihren Hintern, der sich immer geiler hin und her bewegte. Plötzlich, ohne jede Vorwarnung, schlug er zu. Den Abdruck seiner fünf Finger sah man deutlich. Gretchen zuckte zusammen, total geschockt. Da schlug auch schon der nächste Blitz ein, verbrannte ihre andere Backe. Gretchen schrie wie am Spieß. Ich gönnte ihr diese Behandlung, gemeinerweise. Immerhin hatte sie sich gestern sehr liebevoll um mich gekümmert. Aber es war auch so, dass Gretchen ihre Nase etwas arg hoch trug. Zumindest seit Stiv sie zu einer Tochter des Monds gemacht hatte. Nun spürte sie am eigenen Leib, wie wenig zartfühlend der Meister bisweilen sein konnte. Stiv machte es sichtbar Freude, Gretchens Arsch zu verhauen. Sein Opfer hatte weniger Spaß daran, wie ich in ihrem entsetzten Gesicht lesen konnte. Stiv hörte erst auf, als ihre Monde blutrot leuchteten. Gretchen sah ihn beleidigt an, bedachte auch mich mit wütendem Augenrollen. In diesem Moment stürmte Blitz in das Zelt. Ich sah ihn noch nie so aufgeregt. Er hielt seine Schrotflinte in der Hand, während er uns die Neuigkeit mitteilte:

„Sie greifen an, Stiv! Die Bastarde haben den Irokesen erwischt, ihm die Kehle durchgeschnitten. Cheetah hat zwei von ihnen erledigt, als sie ein Feuer legen wollten. Der dritte Lupusqua lief genau in Kates Arme. Sie hat ihn mit einem Schlag auf den Kopf außer Gefecht gesetzt. Er kommt langsam zu sich. Ich denke, dass Du ihn sicher gerne sehen willst, und eine Menge Fragen hast? Kommst Du?“

Stiv gab Gretchen einen Klaps, deutete an, dass sie aufstehen soll. Sie rutschte von seinem Schoß, bedeckte ihre Brüste mit beiden Händen. Mich wunderte, dass sie sich vor Blitz schämte! Die gemeinen Hiebe schienen sie verunsichert zu haben. Blitz lächelte mich an. Er mochte mich wirklich, das spürte ich immer deutlicher. Stiv stand auf, knöpfte sein Hemd zu. Er steckte sich eine Kippe an.

„Ich kümmere mich jetzt um den Freund der Wölfe, Mädchen! Bleibt im Zelt, bis wir zurück sind!“

Dann ging er mit Blitz zusammen. Gretchen starrte trotzig auf den Boden. Sie kniete, rieb sich den schmerzenden Popo. Wie süß sie doch aussah in ihrer Empörung! Ich gab ihr einen Kuss auf die Wange. Sie drehte den Kopf weg, war immer noch böse mit mir. Ich redete nett auf sie ein:

„Sei nicht sauer, Gretchen! Stiv hat bisher jeder den Arsch versohlt. Mich hat er auch schon vorgenommen. Tut es denn arg weh, Schätzchen? Ich weiß, was dagegen hilft!“

Sie schniefte, wischte sich ein Tränlein aus den Augenwinkeln. Die Kleine war sehr empfindlich. Stivs Schläge hatten sie merklich verunsichert, mehr als alles andere. Jetzt sah sie mich wenigstens wieder an, antwortete sogar auf meine Frage: „Mein ganzer Po brennt wie verrückt, Sharon! Du hättest ihn nicht dazu auffordern dürfen. Das war ganz gemein von Dir! Wie willst Du das wieder gut machen?“

Ich musste beinahe lachen, weil Gretchen so ein Theater machte. Ich verkniff es mir, packte sie lieber an den Schultern, um sie dann auf den Rücken zu legen. Die Tochter des Monds öffnete ihre Schenkel, zeigte mir ihre tropfende Höhle. Einen Moment später leckte ich sie, tröstete Gretchen über alles hinweg. Sie schlang ihre Beine um meinen Hals, presste ihr Spältchen an meinen Mund. Ihre Klit schmeckte salzig, auf eine sehr angenehme Weise. Mit der Zungenspitze glitt ich über ihre Lusterbse, was die Kleine zum Jauchzen brachte. Gretchens Beine zitterten, als ich plötzlich ihr Arschloch kitzelte. Abwechseln verwöhnte meine Zunge beide Körperöffnungen. Die Süße hielt es kaum noch aus, streichelte selbst ihre rosigen Titten. Ich biss sie sanft in die Labien, zupfte mit den Zähnen an ihnen. Das war zu viel für Gretchen, die einen tierischen Abgang hinlegte. Sie warf den Kopf in den Nacken, klemmte mich fest zwischen den Schenkeln ein. Unmengen an Flüssigkeit gab ihre Scheide von sich, mehr als ich je zuvor gesehen hatte. Es war so heftig, dass es mir auch kam. Beim Fötzchenlecken hatte ich mir eifrig an der Muschi gespielt, was mir nun zugutekam. Uns gegenseitig im Arm haltend, lagen wir total fertig auf dem Zeltboden. Wir waren eins geworden!
In meinen Gedanken sah ich Gretchen, die von meinem Bruder attackiert wurde. Gretchen hatte wohl die gleiche Vision, da sie sich hilfesuchend an mich klammerte. Jimmy schleppte sie an den Füßen davon, zerrte ihren nackten Leib über den Wüstensand. Gretchen jammerte, versuchte sich zu befreien. Doch Jimmy verwandelte sich, nahm die Gestalt eines mächtigen Wolfes an. Er war viel zu stark, zog sie einfach hinter sich her. Ich drückte Gretchen an mich, sagte ihr, dass es nur ein böser Traum sei. Ihr Gesicht war verzerrt vor panischer Angst! Dann verschwanden die schrecklichen Bilder, als hätte es sie nie gegeben. Stiv stand vor uns, hinter ihm Blitz. Des Meisters dunkles Timbre erklang:

„Fürchte Dich nicht, Gretchen! Ich sorge dafür, dass Dir nichts geschieht. Du bist die Tochter des
Totenmondes und jeder, der Dir etwas antut, wird meinen Zorn auf sich ziehen! Das schwöre ich!“

So zuversichtlich er auch klang, blieben mir doch leise Zweifel. Ich hoffte, dass Stiv Recht behielt. Ich war neugierig, was er aus dem Gefangenen herausgepresst hatte. Was war mit meinem Bruder, der ein dämonischer Werwolf zu sein schien? Es gab viele Fragen zu beantworten. Diese Geschichte war noch nicht am Ende angelangt, doch das Finale stand kurz bevor. Würden sich unsere Visionen erfüllen? Ich hoffte nicht, betete zu den uralten Göttern, dass sie uns Frieden schenken wollten. Ein Sandsturm zog auf, zerrte an der Plane des Zelts. Die letzte Schlacht hatte soeben begonnen! Ich fühlte mich dennoch geborgen. Ich hatte Freunde gefunden, das erste Mal in meinem Leben. Kate, dieses höllisch, geile Biest – Blitz, mein blonder, tätowierter Bodyguard – Gretchen, die Göttin des Monds und auch Janis, das unbedarfte Hippie-Girl mit dem großen Herzen. Und über allen stand Stiv, dieser gottgleiche Dämon! Dieser dunkle Engel in zerfetzten Jeans, der uns alle beschützte. Aber was war mit dem alten Spruch, dass Blut dicker als Wasser ist? Jimmy Darin war mein Bruder! Auch wenn er nun ein verfickter Werwolf war, wusste ich doch, dass ich ihn immer lieben würde. Der Showdown nahte, und ich war mittendrin!

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