Deja-vu

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Tom Wooderson

Schon wanderte meine Hand zu meinem Gürtel und öffnete ihn. Schon hatte ich meinen harten Schwanz in der Hand und begann ihn zu wichsen während ich beobachtete wie auch meine Freundin ihre Hose auszog und Kim jetzt vor ihr kniete und ihre blanke Muschi leckte. Ich war schon drauf und dran die Küche zu betreten um bei diesem geilen Treiben mitzumischen. Da wurde meine Aufmerksamkeit durch eine plötzliche Bewegung am rechten Rand meines Blickfeldes auf die halb aufgebaute Küchenzeile gelenkt. Ich hatte den Monteur ganz vergessen. Dieser hatte sich gerade unter der Küche hervorgeschoben den Akkuschrauber noch in der Hand. Er saß noch auf dem Boden und blickte etwas fassungslos auf die beiden halbnackten Frauen, die sich gerade vor seinen Augen gegenseitig fingerten. Noch ehe ich gedanklich durchspielen konnte, was wohl als nächstes passieren würde war es Kim Bender, die die Initiative ergriff. Schon war sie bei ihm und riss seine Hose nach unten. Sein bereits halb erigierter Schwanz kam zum Vorschein um sofort von Kim Benders Mund in Empfang genommen zu werden. Sie kniete nun neben ihm und lutschte an seinem immer größer und praller werdenden Freudenspender. Meine Freundin beobachtete die Szene und tat, was auch ich tat, sie wichste, schien es ziemlich geil zu finden, Kim und den Monteur zu beobachten. Schnell wollte Kim mehr. Sie hockte sich über den Monteur, der sie einfach machen ließ. Schon saß sie auf seinem Schwanz und begann ihn langsam zu ficken. Sie drehte sich zu meiner Freundin um ohne mit ihren auf und ab Bewegungen aufzuhören. Mit diesem unglaublich kessen Grinsen im Gesicht und mit leicht stöhnender Stimme sagte sie: “Komm mach mit”.

Ein Stich ging durch meine Brust. Konnte ich es tatsächlich zulassen, dass meine Freundin hier vor meinen Augen Teil eines Dreiers wurde? Dass sie womöglich direkten sexuellen Kontakt mit einem anderen Mann hatte? Da war es wieder, dieses Gefühl des Zwiespalts. Der Kampf Geilheit gegen Eifersucht. Noch während die Gefühle in mir kämpften, tat meine Frau den Schritt. Sie ging auf Kim zu, stellte sich über den Monteur und begann Kim leidenschaftlich zu küssen und ihre prallen Titten zu massieren. Diesen Anblick konnte ich tatsächlich sofort genießen. Immer fester und härter wichste ich meinen Schwanz. Ich wichste solange bis ich sah, dass der Monteur nach dem Arsch meiner Freundin griff und er sie langsam zu sich nach unten zog. Kim und sie knutschten weiter, während sie nun auch in der Hocke war. Sie war direkt über dem Gesicht des Monteurs und ich konnte sehen wie er begonnen hatte sie zu lecken. Ein weiterer Stich in meiner Brust. War dies der Moment einzuschreiten? Als ich in die Augen meiner Freundin sah, als ich ihr Stöhnen hörte, da wusste ich, dass ich eingreifen musste. Mit wenigen Schritten war ich in der Küche und bei den drei fickenden Gestalten. Schon war mein Schwanz im Mund meiner Freundin. Aber erst als ich spürte wie Kim Benders Zunge meine Eier leckten, war ich so richtig mit dabei.

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