Eben das richtige für eine Sommerparty, eine etwas frivole Sommerparty, wenn Sie verstehen, Herr – äh –."
Frau Sommer schaut kurz auf das Namensschild des Herrn vom Modehaus Schröder.
„Schau’n wir mal, wenn ich ausnahmsweise einen bekannten Bayern zitieren darf. Wir werden bestimmt etwas finden, das Sie angemessen entkleidet." Schröder lacht amüsiert, als hätte er sich selbst einen guten Witz erzählt.
Elke Sommer betritt die Umkleidekabine, lässt den Vorhang jedoch offen, so dass jeder – speziell natürlich Herr Schröder – sie splitternackt sehen kann. Der genießt ganz ungeniert den herrlichen Anblick: den üppigen Busen, die schmale Taille, die schlanken Schenkel und nicht zuletzt das dunkle Haar, das in sanften Wellen über die Schultern fällt.
„Schau’n Sie mal hier, Gnädigste", sagt er und reicht ihr ein sehr zartes Kleid in die Kabine. „Das ist der neueste Schick aus Mailand, etwas ganz Besonderes. Vielleicht etwas gewagt, aber ein absoluter Hingucker."
Das Kleid ist aus smaragdgrüner Seide, an den Seiten bis zur Taille geschlitzt und reicht gerade bis zu den Brustspitzen.
„Sehen Sie hier die Bändchen in Brusthöhe? Die bindet man zur Schleife um die Brustwarzen. Das ganze Kleid hängt quasi an den Nippeln. Sehr schick, muss ich sagen. Fast oben ohne, aber doch nicht ganz. Kann nicht jede Frau tragen."
Der Modehausinhaber lässt es sich nicht nehmen, persönlich die Schleifen an die steifen Nippel zu binden. Zum Abschluss beugt er sich zum Busen herab und lässt seine Zunge ausgiebig um die Warzen kreisen. Die Erregung lässt die Kundin erschauern. Sie dreht sich vor dem Spiegel.
„Sehr hübsch, sehr erotisch. Auf Dauer dürfte es allerdings ein wenig unangenehm zu tragen sein. Was können Sie mir als Alternative anbieten?"
Herr Schröder löst die Schleifen wieder und lässt das Kleid zu Boden gleiten.
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