Delikate Anprobe

4 4-7 Minuten 0 Kommentare
Delikate Anprobe

Delikate Anprobe

Conny Lingus

Das nächste Sommerkleid besteht aus recht transparentem, luftigem Stoff mit großzügigem floralem Muster und hat Spaghettiträger, die den Busen nur wenig verdecken.

„Ein sehr ansprechendes Kleid, wenn Sie mich fragen. Darf ich Ihnen einen Rat geben?"
„Sie doch immer, Herr Schröder."

Er streicht ihr den linken Träger von der Schulter, so dass die Brust freiliegt, und berührt dabei, wie aus Versehen, den aufgerichteten Nippel. Die Kundin erschauert leicht.

„Sehr schön, Frau Sommer, sehr schön. Das bringt Ihre Figur wunderbar zur Geltung." Seine Finger umkreisen erneut ganz zärtlich ihren linken Nippel. „Das sollten Sie unbedingt so tragen. Ihnen wird die Aufmerksamkeit aller übrigen Gäste gewiss sein."
„Meinen Sie wirklich, Herr Schröder? Ist es nicht vielleicht ein bisschen too much für das prüde hiesige Landpublikum?"
„Sagten Sie nicht, es sei für eine – nun ja – erotische Sommerparty?"
„Doch, doch, Sie haben recht. Also, wie können wir das Kleid noch ein wenig aufpeppen?"

Schröder rafft das Kleid vorne zusammen, so dass es über der Scham endet und der Venushügel in voller Pracht zu sehen ist, und steckt es mit ein paar Nadeln fest.

„Gnädige Frau, wenn Sie jetzt noch ein bisschen an Ihren Lippen zupfen würden?"

Elke lässt sich nicht lange bitten, zieht mit beiden Zeigefingern die Schamlippen auseinander und spielt mit ihrem Kitzler. Die Öffnung glitzert einladend feucht im Licht der Deckenstrahler.

„Schade! Ich fühle mich so unausgefüllt", bemerkt sie. „Haben Sie vielleicht eine Idee, was man dagegen tun kann?"
„Vielleicht sollten wir gemeinsam etwas ausfüllen. Was halten Sie von einem hübschen Formular?"
„Ich denke eher an etwas, das Spaß macht, an etwas Befriedigendes. Wie wäre es mit einem Quickie? Ich hätte da so eine Idee, mein lieber Herr Schröder. Können Sie mir da folgen?"

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 296

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben