Dem Candaulismus verfallen

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Dem Candaulismus verfallen

Dem Candaulismus verfallen

Anita Isiris

„Komm mal hoch“, röhrte Stephen. Wie gesagt, ich tendiere bei ihm auf eine eher bescheidene Bildung und auf eine entsprechend limitierte Wortwahl, aber ich interpretierte seine Aufforderung so, dass ich mich in den Vierfüßlerstand begeben sollte, was ich denn auch tat. Dann zückte Marc sein Handy. „Nicht...“, sagte ich leise, denn ich wusste, dass alles, was ins Internet hochgeladen wird, für immer dort verbleibt – mit einer längeren Halbwertszeit als verglühende Brennstäbe in Saporischja oder so. „Doch...“, sagte Marc, und ich ließ es geschehen. Zusätzlich davon aufgegeilt, dass nun auch noch gefilmt wurde, bespielte Stephen mit seinem Schwanz meine Vulva von hinten. Dann setzte er eine neue Technik ein. Er stieß seinen Speer in mich, zog ihn dann aber wieder ganz heraus. Dann schob er ihn ein zweites Mal rein - zog ihn raus – immer wieder, und ich war von Sinnen. Marc saß auf unserem Ohrensessel und filmte. Meistens hielt er auf mein Gesicht, dann stand er auf und machte vermutlich Nahaufnahmen. Ich war nun definitiv ein Pornomodell, dass es demnächst wohl auf youporn zu bewundern gäbe. Eine von vielen, von sehr vielen Frauen. Dann dehnte Stephen mein Poloch mit Daumen und Mittelfinger. Marc war so geil, dass er Stephen nicht daran hinderte – somit war er wohl damit einverstanden, dass sein Mäuschen den ersten Analverkehr seines Lebens mit einem Nachbarn zelebrierte. Und tatsächlich... Stephen schob seinen Schwengel in mein hinteres Pförtchen. Alles in mir zog sich zusammen... dann entspannte ich mich. Stephen zog ihn heraus, um ihn dann ein zweites Mal reinzuschieben in meinen kleinen engen Hades. Und wieder... mit derselben Technik, die er zuvor meiner Vagina hatte angedeihen lassen,... raus... rein... raus... rein... wozu er immer mal wieder kräftig auf meine Pobacken schlug. Marc filmte und filmte und filmte.
 
Dann, nach einer Viertelstunde Analverkehr, brach Stephen erschöpft über mir zusammen. Er hatte alles bekommen, was ein Mann braucht. Die beiden Männer baten mich auf den Boden, ich legte mich auf den Rücken und zog die Beine an. Stephen stellte sich hinter mich und hielt meine Füße fest, so, dass meine Öffnungen in optimaler Position zu sehen waren. Es gab nichts zu verbergen. Marc machte jetzt Photos; die beiden Männer hatten sich anscheinend gefunden. Ich stellte mir kurz vor, dass sich die beiden (und womöglich viele andere Typen) von nun an jahrzehntelang über meine Schwimmerinnenschenkel freuen würden, und über die hübsche anatomische Struktur dazwischen. „Ich muss sie noch einmal nehmen“. Stephen. Er schob Marc zur Seite, kniete sich vor mich hin, befühlte meine Vulva und vögelte mich ein weiteres Mal mit kräftigen Stößen, so kräftig, dass die Gläser klirrten.

Marc

Die Situation nach dem Sex mit Sirit war ein bisschen peinlich. So, wie es immer ist, wenn man das erste Mal Sex mit einer neuen Frau hatte. Und Sirit war ja neu für Stephen. Wir sagten nicht viel zueinander, Stephen zog sich an und verabschiedete sich mit einem Kopfnicken. Offenbar war er eher ein Tat- als ein Gefühlsmensch. Wenig später, nach einer gemeinsamen Dusche, kuschelte sich Sirit im Bett an mich. Wir waren beide tief befriedigt.

„Wer ist wohl der Nächste?“, fragte Sirit maliziös und gab mir einen Gutenachtkuss.

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