Und auf einmal dieses Traumerlebnis. Teilweise so realistisch, wie unsere erotischen Erlebnisse damals.
Ich kam zu keinem Ergebnis, aber egal, zumindest hatte ich jetzt keinen Harten mehr und der Traum, war damit beendet.
Es dauerte eine Weile, bevor sich meine Gedanken beruhigt hatten, doch dann schlief ich wieder ein.
Er war nicht zu Ende:
Elli stand nackt vor mir und lächelte zufrieden. Sie hatte immer noch diesen geilen Körper, ohne ein Gramm Fett und ihre harten Knospen reizten mich schon wieder.
`Wie sie das nur macht?´, dachte ich gerade, als sie mir einen Kuss gab.
Einen Kuss … wir hatten uns die ganze Zeit bei diesem Sexerlebnis nicht geküsst und eigentlich hatte ich auch kein Bedürfnis danach verspürt. Und jetzt …
„Es war geil wieder mal mit dir zu vögeln und wir können das gerne widerholen“, meinte Elli und drückte mir einen Zettel in die Hand.
„Hier meine Handynummer und wenn es dir danach ist, ruf mich an. Aber jetzt …“, Elli drehte sich zur Seite und gab den Blick auf meine Frau frei. „Jetzt sieh erst mal zu, dass du mit der da ins Reine kommst.“
Sie lachte leise auf und ging nackt, wie sie war weg.
Seltsamerweise nicht allein. Ein junger Mann grinste mich an und nahm sie in den Arm. Lachend gingen die beiden und ich konnte den Blick nicht von Ellis nacktem Arsch lösen.
`Der hat mich immer angemacht´, dachte ich und erst da wurde mir meine Frau wieder bewusst.
Erneut schreckte ich aus diesem Alptraum hoch und versuchte mein wild klopfendes Herz zu beruhigen.
`Was ist nur heute mit dir los´, dachte ich.
Solche Serienträume hatte ich schon öfter gehabt, aber nie in Verbindung mit Erotik.
Lange lag ich wach, weil ich fürchtete, im Schlaf erneut in diesen Traum einzutauchen und daran lag mir gar nichts. Schließlich entschloss ich mich, an meine Frau heranzukriechen. Der Körperkontakt hatte mich immer beruhigt.
Sie lag so, dass ich den Kopf auf ihre Schulter betten konnte, und mein Bein legte ich über ihres. Die Nacktheit unserer Körper war ein schönes Gefühl. Die Wärme ihrer Haut und ihr Arm, der sich auf meine Schulter legte, gaben Geborgenheit.
„Schön, dass du da bist“, murmelte sie im Halbschlaf.
`Ja ich bin da und ich kuschele auch mit dir, was du so liebst, aber wenn du von meinem Traum wüsstest …´, dachte ich mit einem schlechten Gewissen.
Der (Alp)Traum
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