Der Apfelpo

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Der Apfelpo

Der Apfelpo

Sven Solge

Erst jetzt wachte ich aus meiner Ekstase auf und bewegte mich langsamer in ihr. Ich löste meine Hände von ihren Hüften und stützte mich stattdessen seitlich neben ihr auf dem Bett ab und als auch ich von meinem Orgasmus erfasst wurde, bemühte ich mich, nicht laut zu stöhnen. Nur ein verhaltenes Knurren, konnte ich nicht verhindern.
Ich spürte, wie ihre Kontraktionen langsam nachließen, noch nie hatte ich eine so enge Verbindung zu einer Frau, bei normalem Sex, empfunden. Ich ruhte in diesem Wahnsinnskörper, spürte ihren heißen Hintern an meinem Becken und fühlte ihre Hitze an meinem Schwanz. Weil meine Haltung langsam anstrengend wurde, zog ich mich aus ihr zurück. Kraftlos sank ich auf die Knie und bedeckte ihren Rücken und ihren Apfelpo mit zärtlichen Küssen.
Langsam entspannte sich Mary, drehte ihren Kopf zur Seite und flüsterte leise, so dass ich sie kaum verstand: „Wo bist du nur so lange gewesen? Ich habe mich schon so lange nach einem Mann gesehnt, der mich mal so richtig rannimmt! Ich habe dich so gebraucht!“
Immer noch etwas aus der Puste, legte ich mich neben sie und streichelte über ihre Haare. „Mit allem habe ich gerechnet, aber nicht mit so einer erotischen Frau?“, sagte ich und näherte mich ihr, um sie zu küssen. Doch bevor ich ihren Mund erreichten konnte, warf sie sich mit einem Aufschrei auf mich und presste ihre Lippen auf meine.
Und das war nicht nur ein Kuss, Mary verschlang mich förmlich. Zwängte zusätzlich noch ihr Knie zwischen meine Beine und scheuerte über meinen Penis. Und wider Erwarten regte sich bei mir sofort etwas. Es dauerte nicht lange und er war schon wieder einsatzbereit.
Apfelpo schien auch überrascht, denn sie hob ihren Kopf und strahlte mich an. Energisch drehte sie sich um und plötzlich lag ihr runder Hintern in meiner Reichweite und sie hatte meinen fast steifen Schwanz mit der Hand umschlossen und sagte schmunzelnd: „Dein Wunsch wird sofort erfüllt!

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