“, fragte sie, langte nach hinten und packte meinen steifen Schwanz und zog mich zu sich heran.
Ich schmiegte meinen Körper an ihre Rundungen und mein Glied fand von allein den Weg zwischen ihre festen Schenkel.
„Hast du?“, fragte sie erneut.
„Ja habe ich! Ich konnte gar nicht wieder aufhören dich zu fotografieren! So ein schöner Körper kommt mir nicht so oft vor die Linse.
Auf einmal spürte ich ihre Hand, die sie von vorne zwischen ihre Schenkel geschoben hatte und nun meinen Schwanz gegen ihre Vulva presste. Ich spürte ihre Hitze und machte leicht fickende Bewegungen.
Automatisch stützte Mary sich auf dem Bett ab und presste ihren Po gegen mich. Ich zögerte etwas, was sie sofort spürte. „Keine Angst, ich nehme die Pille!“
Meine Erektion schmerzte schon etwas, so hart war mein Glied. Apfelpo steuerte mich vor ihren Eingang und ich drang langsam in sie ein, bis unsere Leiber eine Einheit bildeten.
Mary beugte sich noch weiter vor, bis sie mit den Ellbogen auf dem Bett lag und sie mir ihren geilen Arsch präsentierte. Ihr ganzer Rücken zitterte, als ich anfing sie zu ficken. Nur verhalten hörte ich ihr Stöhnen, weil sie ihr Gesicht in das Bettzeug presste. Meine Hände, die ich auf ihren Hüften liegen hatte, steuerten den Rhythmus meiner Bewegungen.
Immer wieder stieß ich zu und zog mein steifes Glied fast ganz aus ihrer Scheide raus, um wieder zuzustoßen.
Der Anblick ihres wohlgeformten Rückens mit der schmalen Taille und den runden Pobacken, brachten mich fast um den Verstand. Ich stieß meinen Schwanz immer heftiger in ihre Tiefe, hörte die durch die Bettdecke gedämpften Schreie, die sie von sich gab. Ich sah unbewusst auf ihre Hände, die sich in das Laken krallten und als sie plötzlich anfing zu zittern und ihren Kopf hob und laut aufschrie, um dann unter mir zusammen zu brechen, erkannte ich erst, dass Mary einen heftigen Orgasmus durchlief!
Der Apfelpo
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Der Apfelpo
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