Der Arsch der Azubine

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Der Arsch der Azubine

Der Arsch der Azubine

Peter Hu

Als passionierte Freizeitreiterin verstehe ich mich bestens auf ihre Anwendung…

Der Anblick meines Spielzeuges erzielte einen völlig anderen Eindruck, als ich erwartet hatte. Unaufgefordert nahm Fräulein Mia die Arme ins Genick und präsentierte mir ihren vollen, gestrafften Busen. Heute trug sie keine „Tarnpflaster“. Ihre kräftig ausgeprägten Nippel stachen unverschämt provozierend durch das dünne Top. Und ich hatte mich nicht getäuscht. Sie waren von derart schweren Ringen geschmückt, dass das Gewicht schon einen gewissen Effekt zeigte.

„Ich hoffe, ihr Freund erwartet sie nicht schon dringend zuhause. Diese Unterredung dürfte ein bisschen Zeit in Anspruch nehmen.

„Ich habe gerade noch mit ihm telefoniert und ihm den Fall geschildert. Er meint, die Strafe sei gerechtfertigt. Sie mögen zu ihrer Genugtuung alles Nötige mit mir anstellen. Auch ihn, nerve meine ständige Zerstreutheit.“
Während sie sprach, lag ein Zittern in ihrer Stimme, dass eher Erregung als Furcht verriet. Auch die jetzt totale Verhärtung ihrer Nippel, die Gänsehaut auf ihren nackten Körperpartien, sowie ein geiles Zittern ihrer Schenkelmuskulatur, unterstrichen diesen Eindruck. Auch vermeinte ich, plötzlich einen sehr weiblichen Geruch im Zimmer zu vernehmen. Das hübsche Luder fürchtete sich nicht. Es war bis in die Zehenspitzen erregt. Ich griff ihr unter den Rock. Es überraschte mich kaum, dass sie kein Höschen trug. Eher, dass ihre Schamlippen nicht gepierct waren. Dafür waren sie aber erstaunlich lang; ...und tropfnass.
Ich massierte sie beiläufig, aber intensiv. Dann zog ich meine Hand zurück, und hielt sie ihr unter die Nase. Darauf griff ich ihr ins Oberteil, zog das elastische Tittenfleisch an den Ringen aus dem Top und verdrehte ihr die Nippel.
Ein erneuter Griff in ihren Schoß verriet mir, dass sie inzwischen scharf, wie eine Rasierklinge war, und der „Strafe“ mit Freude entgegen sah…

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