Der Besuch

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Der Besuch

Der Besuch

Yupag Chinasky

Zunächst versetzte sie ihren Hintern in gleichmäßige, rotierende Bewegungen, tastete mit ihren Händen auf den prallen Backen herum und zog schließlich ihr Höschen mit derselben gekonnten Laszivität aus, mit der sie sich schon der anderen Kleidungsstücke entledigt hatte.

Sie verließ nun das Bett, kniete sich vor ihm auf den Fußboden und öffnete seine Hose. Sein Schwanz stand groß und stark und mächtig mit hochrotem Kopf vor ihrem Gesicht und ohne zu zögern, begann sie das Objekt ihrer Begierde zu lecken, es in den Mund zu nehmen, daran zu saugen, die Eier einzeln mit den Lippen zu liebkosen und dabei vor Wonne zu grunzen. Zum Glück war er schon etwas älter und brauchte einen langen Anlauf, sonst wäre er sicher in ihrem Mund explodiert und das Spiel wäre vorzeitig beendet worden, ohne ihr den ersehnten Höhepunkt zu verschaffen. Aber so hielt er stand, bis auch die Frau bereit war und schließlich zum letzten Akt überging. Noch während er sich ebenfalls auszog, legt sie sich auf das Bett. Ihre Beine waren weit geöffnet, eine Hand spielte mit ihrer Vulva, die andere mit ihren Brüsten, die rote Zunge wie eine Schlange zwischen den halb geöffneten, feuchten Lippen. Jetzt hatte sie die Augen geschlossen, beobachtete ihn nicht mehr, wartete vielmehr ungeduldig, stöhnte leise, bewegte ihre Hüften und ihren Hintern.  Sie war bereit, er war bereit und daher konnte nun der der finale Akt beginnen, der von ihr so heiß ersehnt worden war. Es muss hier nicht beschrieben werden, was die beiden im Einzelnen taten, um ihr Glück zu finden, wie sie ihre Körper auszuloten und auskosteten, wie sie suchten und fanden. Dieser erste Akt war wunderbar und am Ende kamen sie beide zur selben Zeit und erreichten einen wunderbaren Orgasmus, den die Frau durch weitere Erregungen noch toppen konnte, aber auch er erreichte sein Ziel. Beide zeigten in diese Phase viel Phantasie und noch mehr kreative Aktionen. Am Ende der Liebe waren sie total erschöpft und brauchten einige Zeit der der Ruhe, in der sie sich eng aneinander schmiegten und sich langsam wieder erholten. Irgendwann stand er auf, zog sich an, gab ihr einen letzten Kuss, legte einen Schein auf die Kommode, kein Geld für den Sex, aber ein sehr willkommenes Geschenk, denn sie hatte ihm auch von ihren materiellen Nöten erzählt, und verließ schweigend die Wohnung. Am nächsten Freitag würde er wieder dreimal klingeln und das Spiel begann erneut.

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