Manchmal gelingt es mir aber doch, einen kleinen Orgasmus zu kaschieren, immer mit der Angst vor einer Strafsession.
„Mein Herr und Gebieter, bitte darf ich!“, flüsterte ich gestern Abend, als ich es fast nicht mehr aushielt. Ich kniete neben seinem Sessel auf meinem Polster und mein Becken bewegte sich unruhig hin und her!
„Noch nicht, warte ein wenig, bin gleich fertig, habe nur mehr ein paar Seiten!“
Ein paar Seiten? Ich werde das nicht schaffen, lustvolle Wellen durchlaufen mich, meine Vagina zuckt und zwei seiner Finger bewegen sich langsam aber intensiv in mir. Die Noppen saugen sich fast an der Vagina Wand fest und die elastischen Fühler tief in mir kitzeln und erregen mich.
Mein Kopf fällt herunter, ich drehe ihn hin und her, versuche mich abzulenken! Meine Haare verdecken mein verzerrtes Gesicht, ich hechle nach Luft, keuche und Speichel rinnt aus meinem Mund!
Endlich steht er auf, ohne seine Finger aus meiner Höhle zu nehmen und kniet sich hinter mich. Nun tauchen drei Finger in mich, sein Daumen rotiert an meiner Rosette und eine Hand umfasst eine meiner Brüste.
„So, und nun werde ich meine Finger rausnehmen und Dich von hinten nehmen!“ raunt er hinter mir.
Als er seine Finger rausnimmt, stürzt in mir die Spannung ein wenig zusammen, doch sofort spüre ich seine heiße, große Eichel an meinem Eingang und er schob sich langsam in mich! Wie immer, muss er es ein bis drei Mal versuchen, weil sie sehr dick ist und wie wild zuckt. Es ist gut, dass ich sehr feucht bin. Er umfasst meine Hüften und hebt meinen Po an und stößt plötzlich mit einem triumphalen Schrei tief in mich ein. Sofort ist mein Körper wieder elektrisiert, jeder Muskel wird steif und krampft. Oh, ich fühle ihn bis in mein Gehirn,
Alle Nervenstränge beginnen zu surren, wie elektrische Hochspannungsleitungen und helle Lichtbögen entstehen vor meinen Augen. Mein Herr und Gebieter hinter mir hält mich wie ein Schraubstock fest und bewegt mein Becken. Wir vergehen in zwei Orgasmen, die sich wie endlos anfühlen. Danach sacke ich zusammen, liege auf meinem Polster und stöhne leise vor mich hin. Langsam löst er sich aus mir, gleitet noch zwei, drei Mal über meinen G-Punkt und küsst meine Rückenwirbel. Er weiß, dass mich das fast rasend macht, mir Wellen und Schauer vor Lust über den Rücken jagt.
Ohja, genau das habe ich heute noch gebraucht!
Der Besuch der Zunge
Die Nymphomanin - Teil 6
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Der Besuch der Zunge
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