Auf sie wirkte er etwas verrucht. Noch nie hatte sie sich in so etwas gesehen. Sollte sie ihn einmal anprobieren? Schnell ging sie zu einem anderen Kleiderständer, nahm willkürlich zwei Pullover von der Stange, dann schlenderte sie zum Body. Ein kurzer Blick über die Schulter, niemand schien sie zu beobachten. Sie versteckte den Body zwischen den beiden Pullovern und ging zu den Umkleidekabinen. In welcher hatte er ihr vor wenigen Tagen seinen harten Schwanz reingesteckt? Sie wusste es nicht mehr genau, wurde aber schon bei der Erinnerung daran feucht. Schnell schlüpfte sie in die nächste freie Kabine, warf die Pullover achtlos in die Ecke und fuhr mit den Fingern über den Body. Überraschend weich fühlte er sich an, trotz des glänzenden Materials. „Wetlook nennt man so etwas wohl“, überlegte sie. Irgendwo hatte sie das Wort schon einmal gelesen. Sie entledigte sich ihrer Kleider, zog schnell Höschen und Rock aus. Einen BH trug sie bei diesen heißen Temperaturen nie, obwohl sich die Nippel ihrer großen Brüste unter dem Stoff abzeichneten. Jetzt konnte man sogar sehen, wie sie sich steif aufgerichtet hatten, denn sie war noch immer erregt vom Gedanken daran, dass er sie genau hier vor wenigen Tagen heftig von hinten genommen hatte. Als sie sich auch das T-Shirt abgestreift hatte, betrachtete sie sich kurz im Spiegel. Ihr gefiel, was sie sah. Pralle, feste Brüste, eine recht schlanke Taille, die Scham sorgsam rasiert, bis auf einen feinen, dünnen Streifen in der Mitte. Sie öffnete den Reißverschluss des Bodys ein gutes Stück. Das Material war dünn und recht dehnbar. Behutsam stieg sie hinein und zog den Reißverschluss wieder hoch. Er passte wie angegossen, schmiegte sich eng an ihren Körper und fühlte sich wie eine zweite Haut auf ihrem Körper an. Und gleichzeitig hatte sie das Gefühl, von vielen fremden Händen gestreichelt zu werden.
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