Der Body

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Der Body

Der Body

Alice Chablis

Sie zog den Reißverschluss weiter runter, ließ immer mehr Haut ihrer Brüste sehen, während sie sich dabei im Spiegel betrachtete. Zuerst sah man nur die Spalte dazwischen, dann legte sie ihre ganzen Brüste frei. Sie nahm sie in beide Hände und knetete sie zuerst sanft, doch dann musste sie daran denken, wie oft er schon hinter ihr gestanden und ihre Brüste heftig gepackt hatte. Sie erhöhte den Druck, quetschte ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, bis ein wohliger Schmerz sie durchfuhr. Dann benetzte sie ihre Zeigefinger mit Spucke und ließ sie heftig um ihre Brustwarzen kreisen. Ihre Nippel waren nun schon so hart und aufgerichtet, und sie spürte, wie sie immer feuchter wurde. Wenn er sie nur so sehen könnte! Wenn er sie jetzt doch nur nehmen würde! Mit einer Hand noch immer eine Brust knetend, fuhr sie sich mit der anderen zwischen die Beine. Erst jetzt merkte sie, dass sich der Reißverschluss bis in die Schamgegend erstreckte – und sogar darüber hinaus bis zur Rückseite. Sie presste sich den Reißverschluss gegen ihre Muschi. Es fühlte sich kalt und hart an. Immer wieder rieb sie ihre Hand darüber, mochte den Gedanken, dass ihre Schamlippen davon wohl ganz wund werden würden. Dann öffnete sie den Body vollständig, sodass ihr ganzer Oberkörper im Spiegel zu sehen war. Sie fuhr sich mit der Hand von der Scham über den Bauch bis hin zu ihren Brüsten, knetete diese abermals heftig, dann ließ sie sich auf den Hocker in der Umkleidekabine sinken. Mit gespreizten Beinen saß sie nun vor dem Spiegel und schaute sich dabei zu, wie ihre Hand mit heftigen Bewegungen ihre Klitoris massierte, bis sie schließlich zwei Finger ihrer anderen Hand in ihre Muschi gleiten ließ. Sie war so erregt, dass es fast schon weh tat. Was er wohl mit ihr machen würde, wenn er sie in diesem Teil sähe? Sie stellte sich vor, wie er sie von hinten nehmen würde, während ihre Brüste aus dem Body lugen und auf und ab wippen würden. Immer heftiger stieß sie ihre Finger in sich hinein. Sie war so feucht, dass sie fast wie von selbst hinein und hinaus flutschten. Mit immer schnelleren Bewegungen umkreisten die anderen Finger ihre Perle, und sie musste sich auf die Lippen beißen, um nicht laut zu stöhnen, konnte aber das Keuchen kaum unterdrücken. Endlich, endlich, entlud sich all die Anspannung in einem heftigen Orgasmus, der ihr Becken noch minutenlang zucken ließ. Wie benommen blieb sie auf dem Hocker sitzen, bis sie sich irgendwann den Body abstreifte. Die ganze Höschengegend des Bodys war klitschnass. „Was mache ich jetzt damit?“, fragte sie sich. „Ich kann ihn wohl kaum so wieder zurück auf die Stange hängen.“ Andererseits … sie wusste genau, wie sehr er sich freuen würde, sie beim nächsten Mal in diesem heißen Body zu sehen. Und dass es ein nächstes Mal geben würde, dessen war sie sich sicher, denn schließlich konnte er genauso wenig wie sie ohne ihre sexuellen Eskapaden und Flüchte aus dem Alltag auskommen.

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