„Sie sind ein Schwein!“ schrie sie mir entgegen.
Ich aber ließ mich nicht provozieren. Nach zwei, drei weiteren Sekunden hatte ich wieder Luft zum Atmen und erwiderte ernst und streng: „Angriff gegen einen Beamten im Dienst, Beamtenbeleidigung; Die Liste deiner Vergehen wird immer länger! Du solltest langsam darüber nachdenken, ob Du nicht lieber kooperieren willst.“
„Sie sind krank!“ schrie Sylvie mich weiter an.
Beleidigungen dieser Art tun für gewöhnlich weh. Aber als Polizist lernt man, über solchen Äußerungen zu stehen. Würde man sich jede persönliche Beleidigung zu Herzen nehmen, könnte man diesen Dienst nicht gewissenhaft ausführen. Also schluckte auch ich ungerührt Sylvies verbalen Ausrutscher hinunter und befahl ihr: „Zieh Dich aus. Ich muss Deine Kleidung durchsuchen.“
Sylvie kam selbstbewusst wieder auf mich zu. Ich war gefasst darauf, dass sie einen neuen Angriff auf mich versuchen würde. Aber sie blieb vor mir stehen, zog ihren BH aus, schlüpfte aus dem kurzen Rock und stand nackt vor mir.
„Und jetzt?“ fragte sie, während sie die beiden Kleidungsstücke aufs Bett warf. „Wollen Sie mir noch mehr von Ihren Drogen unterschieben?“
„Du kannst es auch einfacher haben“, erwiderte ich, ohne meinen Blick von ihrem nackten Körper zu wenden.
„Wollen Sie mich ficken, Bulle?“ fragte Sylvie kess. Sie hatte ihre Selbstbeherrschung vollkommen zurückgewonnen.
„Na also“, sagte ich, „langsam wirst Du vernünftig.“
Ich war mir meiner Sache jetzt völlig sicher.
Sylvie trat an mich heran und begann, den Gürtel meiner Hose zu öffnen. Dieses plötzlich so forsche Verhalten machte mich aber sofort wieder misstrauisch.
„Tun Ihre Eier noch weh?“ fragte Sylvie mit nicht zu überhörender Schadenfreude in der Stimme.
Ich schüttelte den Kopf und antwortete: „Ich hab Dich kaum gespürt.“
„Schade“ hauchte Sylvie in verführerischem Ton und versuchte, mir zum zweiten Mal ihr Knie zwischen die Beine zu treten.
Der Bulle
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